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Waldbrände in Griechenland fressen sich weiter fort - Flammenmeer westlich von Athen
Unter schwierigen Wetterbedingungen hat die Feuerwehr in Griechenland am Wochenende weiter gegen Flammenfronten in verschiedenen Landesteilen angekämpft. Allein nahe dem Küstenferienort Porto Germeno waren nach Behördenangaben fast 500 Feuerwehrleute im Einsatz. Regierungschef Kyriakos Mitsotakis sprach von einer "äußerst schwierigen" Lage mit "extremen" Wetterbedingungen. In ganz Griechenland wurden mittlerweile mehr als 12.000 Hektar Land zerstört, wie der Wetterdienst des Nationalen Observatoriums mitteilte.
Nach CSD-Anschlag: Union dringt auf rasche Konsequenzen
Nach dem Anschlag während der CSD-Demonstration in Berlin dringt die Union auf rasche Gesetzesverschärfungen. Die Bürger erwarteten jetzt Konsequenzen von der Politik, sagte Unions-Fraktionschef Thorsten Frei der "Bild am Sonntag". SPD-Fraktionschef Matthias Miersch zeigt sich grundsätzlich offen für eine Präventivhaft für sogenannte "Gefährder".
Traktor stürzt in Wassergraben: 39-Jährige stirbt in Niedersachsen
In Niedersachsen ist ein mit einer Familie besetzter Traktor in einen Wassergraben gestürzt. Eine 39-jährige Frau wurde unter dem Gefährt eingeklemmt und starb noch an der Unfallstelle, wie die Polizei in Delmenhorst am Sonntag mitteilte. Ein 35-jähriger Mann und die gemeinsame fünfjährige Tochter konnten aus dem Traktor gerettet werden. Sie standen unter Schock und wurden in ein Krankenhaus gebracht.
Zivilschutz: 16 Tote bei israelischen Angriffen im Gazastreifen am Wochenende
Ungeachtet der von der Hamas erklärten Zustimmung zu ihrer Entwaffnung hat Israel nach Angaben der radikalislamischen Palästinenserorganisation massive Angriffe im Gazastreifen ausgeführt. Dabei wurden am Wochenende insgesamt 16 Menschen getötet, wie die Hamas mitteilte. Bei Angriffen im Verlauf des Samstags wurden demnach acht Menschen getötet. Dabei seien auch mehrere Lager für Medikamente zerstört oder beschädigt worden. Bei israelischen Angriffen auf Wohngebäude in der Nacht zum Sonntag wurden dem Hamas-Zivilschutz zufolge mindestens acht weitere Menschen getötet.
Erneuter Gefängnisaufstand in Sri Lanka - Hunderte Soldaten im Einsatz
Nach dem zweiten Gefängnisaufstand innerhalb eines Monats in Sri Lanka hat die Regierung am Sonntag hunderte Soldaten eingesetzt, um weitere Ausschreitungen zu verhindern. "Wir haben Verstärkung von den Streitkräften und den Spezialkräften erhalten, um die Ordnung wiederherzustellen und die Häftlinge in ihre Zellen zurückzubringen", sagte der stellvertretende Polizei-Chef Sanjeewa Medawatte.
Mehr als 12.000 Hektar Land durch Waldbrände in Griechenland zerstört
Durch die Waldbrände in Griechenland sind mittlerweile mehr als 12.000 Hektar Land zerstört worden. Nach Angaben des Wetterdienstes des Nationalen Observatoriums wurden allein bei mehreren Bränden im Golf von Korinth, die besonders in der Region des beliebten Küstenortes Porto Germeno in der Nähe von Athen wüteten, bis Sonntag mehr als 6500 Hektar Land verbrannt. Auf den Inseln Kreta und Paros zerstörten die Brände demnach weitere 6000 Hektar.
Zwei Deutsche unter den Opfern: 13 Tote bei Absturz von Kleinflugzeug in Peru
Beim Absturz eines Kleinflugzeugs mit Touristen sind in Peru 13 Menschen ums Leben gekommen, darunter auch zwei Deutsche. Die Maschine vom Typ Cessna Caravan C-208 stürzte am Samstag nach dem Start vom Flughafen Pisco für einen Rundflug über die jahrtausendealten Nazca-Linien ab, wie die Behörden mitteilten. Es gab keine Überlebenden, die Unglücksursache war zunächst unklar.
"Sopranos"-Darsteller Vincent Pastore mit 80 Jahren gestorben
Der aus der Mafia-Kult-Serie "The Sopranos" bekannte US-Schauspieler Vincent Pastore ist tot. Der Darsteller, der in der HBO-Erfolgsserie den Mafioso Salvatore "Big Pussy" Bonpensiero spielte, starb im Alter von 80 Jahren, wie sein Agent Robert Attermann am Samstag der Nachrichtenagentur AFP mitteilte. Medienberichten zufolge wurde er tot in seiner Wohnung aufgefunden.
13 Tote bei Absturz von Kleinflugzeug in Peru - Bericht: Zwei Deutsch unter Opfern
Beim Absturz eines Kleinflugzeugs mit Touristen an Bord sind in Peru 13 Menschen ums Leben gekommen - darunter laut einem Medienbericht auch zwei Deutsche. Wie die Behörden in dem lateinamerikanischen Land am Samstag mitteilten, starben elf ausländische Touristen und zwei Besatzungsmitglieder bei dem Unglück im Süden des Landes. Überlebende gab es keine. Die Touristen wollten die jahrtausendealten sogenannten Nazca-Linien sehen.
Hunderte Feuerwehrleute kämpfen bei starkem Wind gegen Waldbrände in Griechenland
Die Waldbrände in Griechenland bringen Feuerwehrleute an ihre Grenzen: Bei starkem Wind haben hunderte Einsatzkräfte am Samstag gegen Flammen an mehreren Stellen im Land angekämpft. Allein nahe dem Küstenferienort Porto Germeno waren fast 500 Feuerwehrleute im Einsatz, wie Zivilschutzminister Evangelos Tournas sagte. Der Wind sei teils so stark, dass Löschflugzeuge kein Wasser aufnehmen oder über den Flammen ablassen konnten. In Südwestfrankreich wurde der massive Waldbrand in der Gironde eingedämmt.
Lawinenunglück in Pakistan: Alle zehn Bergsteiger um bekannten Nirmal Purja tot
Drei Tage nach einem Lawinenunglück im Norden Pakistans ist der Tod aller zehn Bergsteiger um den international bekannten nepalesisch-britischen Rekordalpinisten Nirmal Purja bestätigt worden. Purjas Unternehmen Elite Expeditions teilte am Samstag mit, dass der 43-jährige Purja sowie alle anderen aus der von ihm geleiteten Gruppe am Broad Peak ums Leben gekommen seien. Zuvor waren bereits die Leichname von drei anderen Gruppenmitgliedern an dem gut 8000 Meter hohen Berg gefunden worden.
Italien: 26 Verletzte und Gebäudeschäden nach Erdbeben bei Neapel
Bei einem Erdbeben in der Vulkanregion nahe der italienischen Stadt Neapel sind mindestens 26 Menschen verletzt worden. Bei dem stärksten Beben in der Region seit mehreren Jahrzehnten stürzten zudem mehrere unbewohnte Gebäude ein, wie die Behörden am Samstag mitteilten. Erdrutsche und herabfallende Gebäudeteile richteten weitere Schäden an. Rund 300 Menschen mussten ihre Wohnungen und Häuser verlassen.
Kein Vandalismus: US-Verfahren in Streit um Schäden an "Reflecting Pool" eingestellt
Die Schäden an einem unter Aufsicht von Donald Trump renovierten Wasserbecken in Washington sind nach Erkenntnissen der Ermittler entgegen der Aussagen des US-Präsidenten nicht durch Vandalismus entstanden - sondern durch Pfusch bei den Renovierungsarbeiten. Die Staatsanwaltschaft stellte aufgrund dieser Erkenntnisse ihr Verfahren gegen den früheren US-Olympiateilnehmer David Hearn ein, wie sie am Freitag mitteilte. Sie hatte ihm ursprünglich vorgeworfen, den "Reflecting Pool" mutwillig beschädigt zu haben.
Lawinenunglück in in Pakistan: Leichnam von bekanntem Bergsteiger Nirmal Purja gefunden
Nach dem Lawinenunglück im Norden Pakistans ist der Leichnam des international bekannten nepalesisch-britischen Bergsteigers Nirmal Purja gefunden worden. Das teilte Purjas Alpinismus-Unternehmen Elite Expeditions am Samstag mit. "In tiefer Trauer und mit unermesslichem Herzschmerz bestätigen wir, dass Nirmal Purja in tragischer Weise sein Leben nach der Lawine am Broad Peak verloren hat", erklärte die Firma.
Rhein-Niedrigwasser errreicht in Köln neuen Tiefststand
Das Niedrigwasser am Rhein hat am Samstagmorgen in Köln einen neuen Tiefststand erreicht. Mit nur noch 68 Zentimeter wurde dort der bisherige Rekordwert aus dem Jahr 2018 unterschritten. Im Tagesverlauf wurde nach Regenfällen allerdings wieder ein leichter Anstieg erwartet.
Miersch offen für Präventivhaft für "Gefährder"
SPD-Fraktionschef Matthias Miersch zeigt sich grundsätzlich offen für eine Präventivhaft für sogenannte "Gefährder". "Wir müssen gemeinsam mit den Bundesländern darüber sprechen, ob wir eine einheitliche Regelung und einen bundesgesetzlichen Rahmen finden, um Gefährder in Präventivhaft nehmen zu können", sagte Miersch den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Samstag. Vor allem drang der SPD-Politiker aber auf einen besseren Informationsaustausch zwischen den Sicherheitsbehörden.
Lawine in Pakistan: Suche nach Vermissten geht weiter - darunter Bergsteiger Purja
Nach einem Lawinenabgang im Norden Pakistans, bei dem mutmaßlich auch der bekannte nepalesisch-britische Bergsteiger Nirmal Purja verschüttet wurde, haben Rettungskräfte die Suche nach den vermissten Mitgliedern einer internationalen Bergsteigergruppe fortgesetzt. Die Regionalregierung von Gilgit-Baltistan teilte am Freitagabend mit, bislang seien drei Tote geborgen worden. Die Polizei hatte zuvor von vier geborgenen Leichen gesprochen.
Mann in Sächsischer Schweiz bei Unwetter von Baum erschlagen
Im Nationalpark Sächsische Schweiz ist am Freitagabend ein 28-jähriger Mann bei einem Unwetter von einem Baum erschlagen worden. Wie ein Sprecher der Polizeidirektion Dresden am Samstag auf Anfrage mitteilte, wurden 13 weitere Menschen verletzt. Zu dieser Zeit gab es in dem Gebiet ein schweres Gewitter.
Neue Waldbrände in Griechenland ausgebrochen - neues Feuer im Westen der Türkei
In Griechenland sind am Freitag neue Waldbrände ausgebrochen und von Wind angefacht worden. Die Feuerwehr gab an, im Verlauf von 24 Stunden hätten sich 51 neue Feuer gebildet. Ein Sprecher sagte, starke Böen hinderten Löschflugzeuge daran, Wasser aufzunehmen. In vielen Teilen des Landes herrschte laut Zivilschutz ein "sehr hohes" Waldbrandrisiko.
Prozess gegen 21 Serben wegen Massaker im Jahr 1999 im Kosovo eröffnet
Mehr als 27 Jahre nach dem Massaker von Recak im Kosovo hat am Freitag in der kosovarischen Hauptstadt Pristina ein Prozess gegen 21 frühere serbische Amtsträger begonnen. Den Angeklagten werden unter anderem Mord, Folter, unmenschliche Behandlung und Vertreibung von Zivilisten nach Albanien vorgeworfen, keiner von ihnen erschien jedoch vor Gericht. Das Massaker von Recak im Januar 1999 hatte entscheidenden Einfluss auf den Verlauf des Kosovo-Kriegs.
Vier Tote nach Lawine in Pakistan geborgen - Auch bekannter Bergsteiger Purja vermisst
Nach einem Lawinenabgang im Norden Pakistans, bei dem mutmaßlich auch der bekannte nepalesisch-britische Bergsteiger Nirmal Purja verschüttet wurde, hat die Polizei vier Tote geborgen. "Vorläufigen Berichten zufolge wurden bislang vier Leichen geborgen", teilte der Polizeisprecher der Region Gilgit-Baltistan am Freitag auf Facebook mit. Der Zustand der weiteren Teilnehmer der zehnköpfigen Gruppe müsse erst noch überprüft werden, hieß es demnach weiter.
Gema gewinnt vor Gericht gegen KI-Musikgenerator Suno
Die Verwertungsgesellschaft Gema hat einen Rechtsstreit gegen den KI-betriebenen Musikgenerator Suno gewonnen. Das Gericht habe "den Ansprüchen auf Unterlassung, Auskunft und Schadensersatz der Gema" gegen Suno "überwiegend stattgegeben", erklärte das Landgericht München I am Freitag. In dem Streit ging es konkret um sechs Songs, zu denen etwa die Musikstücke "Atemlos durch die Nacht", "Daddy Cool" und "Big in Japan" gehören. (Az. 42 O 763/25).
Zwei Mineralölkonzerne ziehen wegen Spritpreisprüfung des Kartellamts vor Gericht
Das Kartellamt will untersuchen, wie die Spritpreise in Deutschland zustandekommen - zwei von zwölf Mineralölkonzernen wollen die dafür nötigen Daten aber nicht herausrücken. Das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf teilte am Freitag mit, zwei Mineralölkonzerne hätten Beschwerden gegen sogenannte Auskunftsbeschlüsse des Kartellamts eingelegt. Eins der Unternehmen reichte zudem Eilantrag auf Anordnung einer aufschiebenden Wirkung der Beschwerde ein. Wann darüber entschieden wird, konnte das OLG noch nicht angeben.
Zehn Vermisste nach Lawinenabgang in Pakistan - Bekannter Bergsteiger Purja darunter
Nach einem Lawinenabgang im Norden Pakistans werden zehn Menschen vermisst, darunter der bekannte nepalesisch-britische Bergsteiger Nirmal Purja. Eine von dem 43-Jährigen geführte Gruppe sei an einem über 8000 Meter hohen Gipfel im Karakorum-Gebirge von Schneemassen erfasst worden, teilte der Pakistanische Alpinistenverband (ACP) am Donnerstagabend mit. Purja sei seitdem nicht mehr erreichbar.
Nach Amoklauf des Sohnes in den USA: Vater muss 15 Jahre in Haft
Fast zwei Jahre nach dem tödlichen Schusswaffenangriff eines Jugendlichen auf eine Schule in den USA ist dessen Vater am Donnerstag zu 15 Jahren Haft verurteilt worden. Colin Gray hatte seinem Sohn Colt das Gewehr geschenkt, mit dem dieser im Bundesstaat Georgia vier Menschen ermordete. Der Richter blieb mit der Strafe laut örtlichen Medien deutlich hinter der Forderung der Staatsanwaltschaft nach 80 Jahren Gefängnis zurück.
Getötete 29-Jährige in Trier: Mann und Frau unter Mordverdacht festgenommen
Eineinhalb Wochen dem Fund einer getöteten 29-Jährigen in ihrer Wohnung in Trier haben die Ermittler zwei Tatverdächtige im Saarland festgenommen. Der 35-jährige Mann und die 25-jährige Frau stehen im Verdacht, die Studentin getötet zu haben, um sich zu bereichern, wie die Staatsanwaltschaft Trier am Donnerstag mitteilte. Gegen sie wurden Haftbefehle wegen Mordes erlassen.
Millionenschaden bei Brand in historischem Schloss in Sachsen-Anhalt
Ein Brand in einem historischen Schloss in Sachsen-Anhalt hat für einen Großeinsatz der Feuerwehr gesorgt und einen Millionenschaden verursacht. Das Jahrhunderte alte Gebäude in Wallhausen im Landkreis Mansfeld-Südharz geriet in der Nacht zum Donnerstag in Brand, wie ein Feuerwehrsprecher vor Ort sagte. Laut Polizei wurde das Gebäude durch den Brand erheblich beschädigt, der Schaden dürfte ersten Schätzungen zufolge im Millionenbereich liegen.
George und Amal Clooney fliehen wegen Waldbrand aus Luxus-Anwesen in Südfrankreich
Der Hollywood-Schauspieler George Clooney und seine Ehefrau Amal sind wegen eines sich schnell ausbreitenden Waldbrands aus ihrem Anwesen in Südfrankreich geflohen. "Zum jetzigen Zeitpunkt haben wir keine Ahnung, ob unser wunderschönes Zuhause diesen schrecklichen Moment überstehen wird", schrieben sie in einem Brief an den Bürgermeister der Stadt Brignoles, aus dem das Magazin "People" zitierte. Sie hofften, alle ihre Nachbarn seien in Sicherheit, betonte das Paar.
IS-Videos auf Social Media verbreitet: Geldstrafe für Mann in Rheinland-Pfalz
Wegen der Verbreitung von IS-Propaganda auf einer Social-Media-Plattform ist ein 24-Jähriger in Rheinland-Pfalz zu einer Geldstrafe von 9000 Euro verurteilt worden. Das Landgericht Koblenz sprach ihn unter anderem des Verwendens von Kennzeichen terroristischer Organisationen und der der Billigung von Straftaten schuldig, wie das Gericht mitteilte.
Nach Anschlag: Berliner CSD-Verein beteiligt sich mit Wagen an Protest in Hamburg
Nach dem mutmaßlich islamistischen Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day (CSD) will der CSD-Verein der Hauptstadt mit einem Truck am Hamburger CSD am Samstag teilnehmen. Damit solle ein Signal an die queere Community und darüber hinaus gesendet werden, teilte der Verein am Donnerstag mit. "Wir lassen nicht zu, dass Angst unser Handeln bestimmt."
Gefälschte Sprach- und Einbürgerungstests: Mehrere Durchsuchungen in Bayern
Wegen des Verdachts der Fälschung von Sprachzertifikaten und Einbürgerungstests haben Ermittler am Mittwoch und Donnerstag mehrere Anschriften im Allgäu durchsucht. Die 19 Durchsuchungen fanden im Raum Kaufbeuren, Marktoberdorf und Kempten statt, wie die bayerische Polizei am Donnerstag in Kempten mitteilte. Beschlagnahmt wurden 22 mutmaßlich gefälschte Sprachzertifikate.
Papst Leo XIV. versteht sich nicht als US-Amerikaner
Papst Leo XIV. versteht sich nicht in erster Linie als US-Amerikaner. "Ich sehe mich eher als den Papst, der zufällig Amerikaner ist", sagte der Pontifex dem US-Sender NBC am Mittwoch (Ortszeit) in einem Interview. Er fügte aber hinzu: "Ohne zu schmälern, was es bedeutet, Amerikaner zu sein." Er verspüre "eine große Liebe" für die USA, beteuerte der in der Chicago geborene Papst.