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30.000 Euro Geldstrafe für AfD-Abgeordneten Halemba in Würzburg
Das Amtsgericht Würzburg hat den bayerischen AfD-Landtagsabgeordneten Daniel Halemba wegen Nötigung und leichtfertiger Geldwäsche zu 30.400 Euro Geldstrafe verurteilt. Von den Vorwürfen der Volksverhetzung und versuchten Nötigung sprach das Gericht den 24-Jährigen dagegen am Montag frei, wie ein Gerichtssprecher sagte. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
83-Jährige stellt Betrügern Kochtopf mit Goldbarren vor Haus
Eine 83-Jährige hat in Baden-Württemberg mehrere Goldbarren in einem Schnellkochtopf an falsche Polizisten übergeben. Die Seniorin aus dem Enzkreis erhielt einen Anruf von angeblichen Beamten eines Raubdezernats, wie die Polizei in Pforzheim am Montag mitteilte. Demnach brachten die Betrüger die Seniorin durch "geschickte Gesprächsführung" dazu, ihre Goldbarren in dem Topf vor ihrem Haus abzustellen.
Baden-Württemberg: Siebenjährige stirbt durch umstürzende Theke in Vereinsheim
In Baden-Württemberg ist ein siebenjähriges Mädchen von einer umstürzenden Theke getroffen und tödlich verletzt worden. Das Unglück ereignete sich am Mittwoch in einem sogenannten Narrenheim in Sulz am Neckar, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Rottweil am Montag mitteilte.
Video von brennendem Unfallofer: Polizei in Bayern ermittelt gegen Gaffer
Nach einem tödlichen Unfall mit brennenden Autos auf einer Autobahn in Bayern ermittelt die Polizei wegen der Veröffentlichung eines Gaffervideos. Gegen den unbekannten Urheber sei ein Strafverfahren wegen der Verletzung von Persönlichkeitsrechten und unterlassener Hilfeleistung eingeleitet worden, teilte die Polizei am Montag in Nürnberg mit. Das in sozialen Medien geteilte Video zeigte demnach ein brennendes Unfallopfer.
Tausende illegale Exporte nach Russland: Kriminelles Netzwerk zerschlagen
Deutsche Sicherheitsbehörden haben ein mutmaßliches kriminelles Netzwerk zerschlagen, das trotz eines Embargos tausendfach verbotene Waren nach Russland geliefert haben soll. Zu den Abnehmern gehörten Rüstungsunternehmen, wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe am Montag mitteilte. Sie ließ in Schleswig-Holstein fünf Beschuldigte festnehmen, in anderen Teilen Deutschlands gab es Razzien.
Tausende konspirative Lieferungen nach Russland: Festnahmen in Schleswig-Holstein
Weil sie trotz eines Embargos konspirativ Güter für die russische Industrie beschafft und exportiert haben sollen, sind in Schleswig-Holstein fünf Menschen festgenommen worden. Sie sollen mithilfe einer Firma in Lübeck rund 16.000 Lieferungen nach Russland veranlasst haben, wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe am Montag mitteilte. Auch Rüstungsunternehmen gehörten demnach zu den Abnehmern.
Winterferien: ADAC rechnet mit mehr Verkehr und warnt vor Stau
Wegen der Winterferien in mehreren Bundesländern rechnet der ADAC am kommenden Wochenende mit mehr Verkehr und Staugefahr. Während in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern die Ferien beginnen, enden sie in Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt, wie der Automobilklub am Montag in München mitteilte. Dadurch steigt insbesondere auf den klassischen Reiserouten in Richtung Alpen und Mittelgebirge die Staugefahr.
Drei Tote bei schwerem Unfall auf A61 bei Bergheim
Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 61 bei Bergheim in Nordrhein-Westfalen sind drei Menschen gestorben, darunter ein Kind. Der Fahrer eines Wagens kam aus noch nicht geklärter Ursache von der Fahrbahn ab und krachte gegen die Betonschrammwand, wie die Polizei in Köln am späten Sonntagabend mitteilte. Das Auto blieb dann quer zur Fahrbahn stehen, ein zweites stieß mit ihm zusammen.
Rechtsgerichtete Kandidatin Fernández gewinnt Präsidentschaftswahl in Costa Rica
In Costa Rica hat die rechtsgerichtete Ex-Ministerin Laura Fernández nach Auszählung fast aller Stimmen die Präsidentschaftswahl gewonnen. Laut den offiziellen Teilergebnissen aus 88 Prozent aller Wahlkreise kam Fernández auf knapp 49 Prozent der Stimmen, neun Prozent über dem für einen Wahlsieg in der ersten Runde benötigten Stimmanteil, wie die Wahlbehörde des zentralamerikanischen Landes am Sonntag (Ortszeit) mitteilte. Ihr stärkster Rivale, der moderat-konservative Ökonom Álvaro Ramos, erhielt 33 Prozent der Stimmen und räumte seine Niederlage ein.
Norwegens Kronprinzessin räumt nach Kontakten zu Epstein "peinliche" Fehler ein
Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit hat sich wenige Tage vor dem Beginn des Vergewaltigungsprozesses gegen ihren Sohn wegen ihrer Kontakte zu dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein rechtfertigen müssen. Laut einem Bericht der norwegischen Zeitung "Verdens Gang" taucht ihr Name mindestens tausend Mal in den am Freitag vom US-Justizministerium veröffentlichten Akten auf.
Beim Entrümpeln von Wohnung in Monheim: Leiche von Frau gefunden
Beim Entrümpeln einer verwahrlosten Wohnung im nordrhein-westfälischen Monheim haben Arbeiter die Leiche einer Frau gefunden. Mitarbeiter einer Entsorgungsfirma fanden den zum Teil skelettierten Leichnam einer älteren Frau am Freitag "versteckt unter Unmengen von Unrat", wie die Polizei in Mettmann und die Staatsanwaltschaft in Düsseldorf am Samstagabend mitteilten.
Nordrhein-Westfalen: Autofahrer stirbt bei Flucht vor Polizeikontrolle
Ein Autofahrer ist in Nordrhein-Westfalen auf der Flucht vor einer Polizeikontrolle tödlich verunglückt. Wie die Polizeibehörde in Paderborn am Sonntag mitteilte, wollten Beamte den Mann am Samstagabend in Salzkotten kontrollieren. Daraufhin habe dieser mit seinem hochmotorisierten Fahrzeug dermaßen beschleunigt, dass die ihm folgenden Polizeibeamten den Sichtkontakt verloren.
Zwei Männer bei Dach-Reparaturarbeiten nach Sturm in Portugal gestorben
Nach dem heftigen Sturm "Kristin" in Portugal sind zwei Männer bei Dach-Reparaturarbeiten gestorben. In der Kleinstadt Batalha im Zentrum des Landes starb ein 73-Jähriger, der vom Dach stürzte, als er Ziegel ersetzen wollte, wie lokale Behörden am Samstag mitteilten. Ein zweiter Mann starb nach einem Sturz bei Reparaturarbeiten im nahegelegenen Alcobaca, erklärte der Bürgermeister der Kleinstadt. Er rief die Menschen zu erhöhter Vorsicht auf.
Portugals Behörden warnen nach Unwetter vor neuem Regen und Überschwemmungen
In Portugal haben die Behörden nach einem heftigen Unwetter mit fünf Toten vor neuem Starkregen und Überschwemmungen gewarnt. Wegen der erwarteten heftigen Regenfälle sprach der Wetterdienst Ipma am Samstag für das gesamte portugiesische Festland eine Unwetterwarnung bis Montag aus. Im Zentrum des Landes waren infolge des Sturms "Kristin" nach Angaben des Energieversorgers E-Redes am Samstagnachmittag immer noch fast 200.000 Haushalte ohne Strom.
Feuerwehr: Explosion in iranischer Hafenstadt durch Gasleck verursacht
Die Explosion in der iranischen Hafenstadt Bandar Abbas an der Golfküste ist nach Angaben der Feuerwehr von einem Gasleck verursacht worden. Es habe sich Gas in dem bei dem Unglück beschädigten Gebäude angesammelt, das dann explodiert sei, sagte der Chef der örtlichen Feuerwehr, Mohammed Amin Lyaghat, am Samstag im Staatsfernsehen. Die Ursache der Explosion war zunächst unklar gewesen, was angesichts der derzeit verschärfte Spannungen zwischen dem Iran und den USA Spekulationen ausgelöst hatte.
Neue Epstein-Akten bringen britischen Ex-Prinzen Andrew weiter in Bedrängnis
Das US-Justizministerium hat Millionen weitere Akten über den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein veröffentlicht - sie enthalten unter anderem Details, die den britischen Ex-Prinzen Andrew weiter in Bedrängnis bringen. Den am Freitag (Ortszeit) freigegebenen Akten zufolge schlug Epstein Andrew Mountbatten-Windsor 2010 ein Treffen mit einer Russin vor - kurz nachdem Epstein eine Strafe wegen Prostitution Minderjähriger abgesessen hatte.
Deutscher Maddie-Verdächtiger lebt in Unterkunft in Kiel
Der im September aus der Strafhaft entlassene deutsche Verdächtige im Fall des 2007 in Portugal verschwundenen britischen Mädchens Madeleine "Maddie" McCann lebt mittlerweile in einer Unterkunft in Kiel. Christian B. habe ein städtisches Angebot für eine Unterkunft innerhalb der Landeshauptstadt angenommen, teilte eine Sprecherin am Samstag der Nachrichtenagentur AFP mit. Er werde weiterhin polizeilich überwacht und trage eine elektronische Fußfessel.
Venezuelas Übergangspräsidentin Rodríguez kündigt Amnestie-Gesetz an
Venezuelas Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez hat am Samstag eine Massenamnestie für Häftlinge angekündigt, die wegen "politischer Gewalt" einsitzen. Das Gesetz solle "den gesamten Zeitraum politischer Gewalt von 1999 bis heute" umfassen, sagte Rodríguez am Freitag in einer Rede vor dem obersten Gericht des Landes. Ziel sei es, "die Verletzungen zu heilen, die die von Gewalt und Extremismus genährte politische Konfrontation hinterlassen hat", fügte die Übergangspräsidentin hinzu.
Epstein-Affäre: US-Regierung veröffentlicht am Freitag neue Dokumente
In der Affäre um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein veröffentlicht die US-Regierung am Freitag neue Dokumente. Der stellvertretende Justizminister Todd Blanche kündigte in Washington die Freigabe von "mehr als drei Millionen Seiten" Material an. Darunter sind nach seinen Worten mehr als 2000 Videos sowie 180.000 Fotos.
Prozess gegen italienische Beamte wegen Bootsunglück mit 94 toten Migranten begonnen
Knapp drei Jahre nach einem Bootsunglück mit dutzenden toten Migranten hat in Italien am Freitag der Prozess gegen sechs italienische Beamte begonnen. Die vier Beamten der italienischen Finanzpolizei Guardia di Finanza und zwei Mitglieder der Küstenwache werden der fahrlässigen Tötung und des Schiffsbruchs "durch Fahrlässigkeit" beschuldigt, weil sie nach Ansicht der Staatsanwaltschaft nicht rechtzeitig auf die Notlage des Bootes reagiert haben.
Rheinland-Pfalz: Bundespolizisten entdecken mehr als eintausend Küken in Auto
Bundespolizisten haben bei einer Grenzkontrolle in Rheinland-Pfalz mehr als eintausend Küken in einem Auto gefunden. Die 1020 Tiere befanden sich in Kartons in einem mit drei jungen Männern besetzten Kleinwagen, wie die Bundespolizei am Freitag in Kaiserslautern mitteilte. Nun wird wegen eines möglichen illegalen Tiertransports ermittelt.
Zwei Tote in Bahnhof in Hamburg: Mann zerrt junge Frau mit sich vor U-Bahn
In einem Hamburger Bahnhof hat ein Mann eine junge Frau mit sich auf die Gleise vor eine einfahrende U-Bahn gerissen. Beide starben bei der Tat am späten Donnerstagabend, wie die Polizei in der Hansestadt am Freitag mitteilte. Die Beamten ermittelten wegen eines Tötungsdelikts, die Hintergründen waren unklar.
Razzia gegen Kinderpornografie in Bayern: Wohnungen von 25 Verdächtigen durchsucht
In Bayern sind Ermittler mit einer Razzia gegen Kinderpornografie vorgegangen. Insgesamt wurden Wohnungen von 25 Tatverdächtigen im Alter zwischen 16 und 72 Jahren in München und im Münchner Umland durchsucht, wie die Polizei in der bayerischen Landeshauptstadt am Freitag mitteilte. Gegen sie besteht der dringende Tatverdacht, Kinderpornografie besessen und teils auch verbreitet zu haben.
Obdachlosen in Berlin totgetreten: Schuldspruch für Täter wird neu verhandelt
Anderthalb Jahre nach der Tötung eines Obdachlosen in Berlin muss das Landgericht der Hauptstadt neu über den Schuldspruch und die Strafe für den Täter verhandeln. Der Bundesgerichtshof (BGH) hob das Urteil gegen den 42-Jährigen aus dem März 2025 teilweise auf, wie aus einem am Freitag in Karlsruhe veröffentlichten Urteil hervorgeht. Neu geprüft werden muss, ob es womöglich doch ein Mord war. (Az. 5 StR 417/25)
Tod von E-Rollerfahrern in Frankfurt am Main: Anklage wegen versuchten Mordes
Mehr als ein halbes Jahr nach dem E-Roller-Unfall mit zwei Toten und einem Schwerverletzten hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main Anklage gegen einen 24-jährigen Autofahrer erhoben. Ihm wird unter anderem versuchter Mord und fahrlässige Tötung vorgeworfen, wie die Behörde am Freitag mitteilte. Der Mann soll in der Nacht zum 6. Juli Lachgas konsumiert und sich anschließend ans Steuer gesetzt haben.
Straßenräuber erbeuten mehr als zwei Millionen Euro in Tokio
Bei einem Raubüberfall auf offener Straße haben drei Täter in Tokio Bargeld in Höhe von umgerechnet mehr als zwei Millionen Euro erbeutet. Die Räuber setzten Pfefferspray ein und entrissen ihren Opfern im bei Touristen beliebten Stadtteil Ueno im Zentrum der japanischen Hauptstadt mehrere Geldkoffer, wie die Polizei am Freitag berichtete. Dem Fernsehsender Fuji Television zufolge war das in den Koffern befindliche Bargeld zur Auslieferung an Wechselstuben bestimmt gewesen.
VW-Mitarbeiter lässt jahrelang Autoteile mitgehen und verkauft sie im Internet
Ein Mitarbeiter des Volkswagen-Werks in Braunschweig hat offenbar über Jahre hinweg Autoteile gestohlen und im Internet weiterverkauft. Der Schaden wird auf einen sechsstelligen Betrag geschätzt, wie die Polizei in der niedersächsischen Stadt am Freitag mitteilte. Gegen den 39-Jährigen wird wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Diebstahls im besonders schweren Fall ermittelt.
Verdacht auf Tötungsdelikt: Zwei Menschen von U-Bahn in Hamburg erfasst
In der Hamburger U-Bahn ist es am Donnerstagabend nach Angaben der Polizei zu einem möglichen Tötungsdelikt gekommen: Zwei Menschen wurden an der Haltestelle Wandsbek-Markt von einer einfahrenden U-Bahn erfasst und getötet. Nach ersten Erkenntnissen hätten beide Personen unabhängig voneinander am Bordstein gestanden, erklärte die Hamburger Polizei am Freitag. Beim Einfahren der U-Bahn habe eine Person die andere gepackt und beide gemeinsam auf die Gleise gestürzt.
Prozess gegen italienische Staatsdiener wegen Schiffbruchs mit dutzenden toten Migranten
Knapp drei Jahre nach einem Bootsunglück mit dutzenden toten Migranten beginnt am Freitag im süditalienischen Crotone der Strafprozess gegen vier Mitglieder der auch für den Grenzschutz zuständigen italienischen Finanzpolizei und zwei Angehörige der Küstenwache. Den Angeklagten wird unter anderem fahrlässige Tötung vorgeworfen, weil sie nach Ansicht der Staatsanwaltschaft nicht rechtzeitig auf die Notlage des Bootes reagiert haben.
EU-Länder stufen Revolutionsgarde als Terrororganisation ein und erhöhen Druck auf Teheran
Angesichts der brutalen Niederschlagung der Proteste im Iran haben die EU-Länder die Iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation eingestuft. Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) sprach am Rande eines Treffens mit seinen EU-Kollegen in Brüssel von einem "starken politischen Signal", das "überfällig" gewesen sei. Israel begrüßte die "wichtige und historische Entscheidung". Die EU-Außenminister verabschiedeten zudem neue Sanktionen gegen hochrangige iranische Funktionäre.
EU-Staaten stufen Irans Revolutionsgarden als Terrororganisation ein
Die EU-Staaten haben sich darauf geeinigt, die Iranischen Revolutionsgarden auf die Terrorliste der Europäischen Union zu setzen. Die EU-Außenminister hätten bei ihrem Treffen in Brüssel "den entscheidenden Schritt unternommen, die iranischen Revolutionsgarden als terroristische Organisation einzustufen", erklärte die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas am Donnerstag im Onlinedienst X. Als Grund nannte Kallas die brutale Niederschlagung der Proteste im Iran, bei der nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen tausende Menschen getötet wurden.
Britischer Premier würdigt nach Treffen mit Chinas Staatschef Xi "Fortschritte"
Der britische Premierminister Keir Starmer hat nach einem Treffen mit Chinas Staatschef Xi Jinping in Peking auf "wirklich gute Fortschritte" in Visums- und Zollfragen verwiesen. Xi und Starmer betonten am Donnerstag die Bedeutung engerer Beziehungen angesichts der geopolitischen Lage. China sei ein "entscheidender Akteur auf der Weltbühne", sagte Starmer. Es sei wichtig, das bilaterale Verhältnis weiterzuentwickeln und "Möglichkeiten zur Zusammenarbeit zu identifizieren".