Bilder von Kindesmissbrauch: Meghan erschüttert über Vorwürfe gegen ihren Vater
Meghan Markle, Ehefrau des britischen Prinzen Harry, hat erschüttert auf Kinderpornografie-Vorwürfe gegen ihren Vater reagiert. In einer am Freitag veröffentlichten Erklärung äußerte sich die 46-jährige frühere US-Schauspielerin "zutiefst verstört" über die Vorwürfe, über die britische Medien zuvor berichtet hatten. Sie habe den Kontakt ihres Vaters Thomas Markle zu ihren Kindern wegen der "beunruhigenden" Anschuldigungen unterbunden.
Britische Medien hatten zuvor berichtet, im Besitz von Thomas Markle seien Bilder von Kindesmissbrauch gefunden worden. Seine Tochter Meghan räumte nun in ihrer Erklärung ein, dass sie 2018 einen Brief an die Metropolitan Police in London gesehen habe, der derartige Anschuldigungen enthalten habe. Ihr sei damals zugesagt worden, dass in der Sache ermittelt werde. Meghan hatte sich nach eigenen Angaben als Konsequenz von ihrem Vater abgewandt, um ihre Kinder zu schützen.
Prinz Harry und Meghan waren Ende August nach sechsjähriger Abwesenheit mit ihren beiden Kindern Archie und Lilibet überraschend aus den USA nach Großbritannien zurückgekehrt. Das Paar hatte sich Anfang 2020 im Zuge eines Zerwürfnisses mit der königlichen Familie von seinen royalen Pflichten zurückgezogen.
Die vergangenen Jahre hatte die Familie in Meghans Heimat Kalifornien gelebt. Dort kam auch Tochter Lilibet 2021 zur Welt. Sohn Archie war 2019 noch in Großbritannien geboren worden. An der Hochzeit des Paars im Mai 2018 hatte Meghans Vater nicht teilgenommen und dies mit einer vorangegangenen Herz-OP begründet.
潘-H.Pān--THT-士蔑報