USA greifen erstmals unter Trump Huthis im Jemen an - Miliz meldet über 30 Tote
Erstmals seit dem Amtsantritt von Präsident Donald Trump haben die USA Angriffe auf die Huthi-Miliz im Jemen geflogen. Es sei eine "entscheidende und starke Militäraktion" eingeleitet worden, um die Angriffe der vom Iran unterstützten Miliz auf Schiffe im Roten Meer zu beenden, verkündete Trump in der Nacht zum Sonntag. Nach Angaben der Huthis dabei wurden mehr als 30 Menschen getötet. Der Iran kritisierte die Angriffe scharf.
WeiterlesenChef der Kassenärzte fordert systematische Aufarbeitung von Corona-Maßnahmen
Fünf Jahre nach Beginn der weltweiten Coronapandemie hat der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, auf eine systematische Aufarbeitung der deutschen Corona-Maßnahmen gedrängt. "Wir brauchen diese Erkenntnisse, um für die nächste Pandemie gewappnet zu sein, die – und das ist leider nur eine Frage der Zeit – kommen wird", sagte Gassen den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Sonntag.
WeiterlesenDFB trauert um Ex-Nationalspielerin Fitschen
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) trauert um Doris Fitschen. Nach langer und schwerer Krebserkrankung starb die ehemalige Nationalspielerin am Samstag im Alter von 56 Jahren. Das teilte der DFB am Sonntag mit.
WeiterlesenTarifrunde für Bund und Kommunen erneut fortgesetzt
Die Tarifrunde für die 2,5 Millionen angestellten Beschäftigten von Bund und Kommunen ist am Sonntag fortgesetzt worden. Die dritte Verhandlungsrunde hatte am Freitag in Potsdam begonnen, Ergebnisse wurden bisher nicht bekannt.
WeiterlesenMann will in anfahrenden Zug steigen: Tödlicher Unfall in Bahnhof in Niedersachsen
Bei dem Versuch, in einen anfahrenden Zug zu steigen, ist ein Mann in Niedersachsen tödlich verunglückt. Der 52-Jährige sei am späten Samstagabend im Bahnhof von Diepholz unter die Bahn geraten, teilte die örtliche Polizei am Sonntag mit. Zuvor hatte er demnach versucht, den Zug einzuholen und einen der Türöffner zu bedienen.
WeiterlesenPolizei verhindert rechtsextremistisches Konzert in Sachsen-Anhalt
Die Polizei hat am Samstagabend ein rechtsextremistisches Musikkonzert in Salzatal in Sachsen-Anhalt verhindert. Wie die Polizei Halle am Sonntag mitteilte, befanden sich beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits rund 140 Besucher in dem fraglichen Gebäude. Die Polizei sprach demnach nach Identitätsfeststellungen mehr als 120 Platzverweise aus und wies parallel auf Zufahrtsstraßen weitere 30 Autos mit Anreisenden ab. "Größere Störungen" habe es bei dem Einsatz nicht gegeben.
WeiterlesenUmwelthilfe weist Kritik wegen Verfassungsrang für Treibhausgasneutralität zurück
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat Kritik von Politikern aus CDU und FDP wegen der geplanten Nennung des Ziels der Treibhausgasneutralität bis 2045 im Grundgesetz zurückgewiesen. "Dieses Ziel hat ohnehin Verfassungsrang", sagte der DUH-Rechtsexperte Remo Klinger dem Berliner "Tagesspiegel" vom Sonntag. Er verwies dabei auf die bisherige Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zu den von Deutschland im Pariser Klimaschutzabkommen eingegangenen völkerrechtlichen Verpflichtungen.
WeiterlesenRheinland-Pfalz: Auf Güterzug gekletterter 14-Jähriger stirbt durch Stromschlag
Ein 14-Jähriger ist in Rheinland-Pfalz durch einen Stromschlag aus einer Bahnoberleitung gestorben. Der Jugendliche war am Samstagabend in einem Güterbahnhof in Guntersblum auf einen abgestellten Güterzug geklettert, wie die Polizei in Oppenheim mitteilte. Dabei berührte er mit seinem Körper die unter Hochspannung stehende Leitung.
Weiterlesen"Bitteres Erwachen": Hamiltons "Wintertraum" endet in Melbourne
Lewis Hamilton fluchte im Boxenfunk. Sein neuer roter Dienstwagen machte einigen Ärger, und der Rekordweltmeister wirkte bei seiner Premiere im Ferrari durchgehend genervt. Später trat er dann mit freundlichem Gesicht vor die Kameras - hatte aber noch immer nichts Nettes zu sagen.
WeiterlesenSpieler des Tages: Alassane Pléa
Sein Souvenir von der spektakulären Dienstreise nach Bremen wollte Alassane Pléa gar nicht mehr loslassen. Auch weit nach Spielschluss, in den Katakomben des Weserstadions, umklammerte der Stürmer von Borussia Mönchengladbach den Spielball wie ein kleiner, glücklicher Junge. Sein Dreierpack inklusive einer Vorlage war auch für den torverwöhnten Franzosen außergewöhnlich - und brachte seine Mitspieler ins Schwärmen.
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