Hohe Kosten drücken Volkswagen-Gewinn - Umsatz 2024 leicht gestiegen
Wegen hoher Kosten ist der Nettogewinn des kriselnden Volkswagen-Konzerns im vergangenen Jahr eingebrochen. Unter dem Strich blieben dem Wolfsburger Konzern am Ende 12,39 Milliaren Euro - 30,6 Prozent weniger als im Vorjahr, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Umsatz legte dabei leicht auf 324,7 Milliarden Euro zu. Konzernfinanzchef Arno Antlitz sprach von einem "insgesamt ordentlichen Ergebnis". Es werde nun weiter daran gearbeitet, "gleichzeitig die Kosten konsequent zu senken und die Ertragskraft zu steigern".
WeiterlesenIG Metall: Geld für Infrastruktur "nicht mit der Gießkanne" verteilen
Die Gewerkschaft IG Metall hat ein mögliches Sondervermögen für die Infrastruktur in Deutschland grundsätzlich begrüßt, gleichzeitig aber konkrete Maßnahmen angemahnt. "Das Geld darf nicht mit der Gießkanne verteilt werden", sagte der zweite Vorsitzende der IG Metall, Jürgen Kerner, am Dienstag in Frankfurt am Main. Die Menschen müssten an ihren Arbeitsplätzen schnell Verbesserungen spüren.
WeiterlesenBundesinstitut: Keine Hinweise auf Opioidkrise in Deutschland
In Deutschland gibt es nach Angaben des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) nach wie vor keine Hinweise auf eine Opioidkrise wie in den USA. Die Verordnungen von opioidhaltigen Schmerzmitteln, sogenannten Analgetika, sank in Deutschland zwischen 2005 und 2020 um 19 Prozent, wie das BfArM am Dienstag in Bonn mitteilte.
WeiterlesenNach Angriff auf Sonderzug: Razzia der Bundespolizei
Nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung an einem Sonderzug von Fans der beiden Fußball-Drittligisten Hansa Rostock und Rot-Weiß Essen im Oktober hat die Bundespolizei am Dienstag Wohnungen von 31 Verdächtigen durchsucht. Das bestätigte eine Polizeisprecherin auf SID-Nachfrage. Die Razzia erstreckte sich demnach auf mehrere Objekte in Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen sowie jeweils ein Objekt in Berlin und Brandenburg.
WeiterlesenUnions-Geschäftsführer Frei: Vorschläge der Grünen im Bereich des Vorstellbaren
Unions-Parlamentsgeschäftsführer Thorsten Frei (CDU) sieht die von den Grünen eingebrachten eigenen Finanzvorschläge "grundsätzlich im Bereich des Vorstellbaren". Er sagte am Dienstagmorgen im Deutschlandfunk, der von den Grünen vorgelegte Gesetzentwurf sei eine "Grundlage, auf der man sich aufeinander zubewegen kann".
Weiterlesen5,87 Milliarden: DFL verkündet Umsatzrekord
Der deutsche Profifußball vermeldet einen neuen Umsatzrekord: Die 36 Vereine der Bundesliga und der 2. Liga haben in der vergangenen Saison einen Gesamterlös in Höhe von 5,87 Milliarden Euro erwirtschaftet. Das sind über 600 Millionen Euro mehr als beim bisherigen Bestwert aus der Spielzeit davor (5,24 Milliarden). Die Steigerung liegt bei zwölf Prozent. Das geht aus dem am Dienstag veröffentlichten Wirtschaftsreport 2024 der Deutschen Fußball Liga (DFL) hervor.
WeiterlesenVon der Leyen fordert deutlich höhere Verteidigungsausgaben
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die Mitgliedsländer erneut zu deutlich höheren Verteidigungsausgaben aufgerufen. "Die Zeit der Illusionen ist vorbei", sagte sie am Dienstag im Europaparlament in Straßburg. "Wir müssen die europäischen Verteidigungsanstrengungen deutlich steigern, und zwar jetzt", fügte sie hinzu. EU-Ratspräsident António Costa forderte "glaubwürdige" Schritte der Europäer.
WeiterlesenFeuer nach Schiffskollision vor britischer Nordseeküste weiter nicht gelöscht
Einen Tag nach der Kollision eines Öltankers und eines Frachtschiffs vor der britischen Nordseeküste ist das Feuer am Unglücksort weiterhin nicht gelöscht. Das teilte der Chef der Hafenbehörde in Grimsby, Martyn Boyers, am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP mit. Der Zusammenstoß zwischen dem Öltanker "Stena Immaculate" und dem von einer deutschen Reederei Ernst Russ betriebenen Frachtschiff "Solong" hatte sich am Montagmorgen nahe der Hafenstadt Hull in der ostenglischen Grafschaft East Yorkshire ereignet.
WeiterlesenVerbrechen gegen die Menschlichkeit: Philippinischer Ex-Präsident Duterte verhaftet
Der frühere philippinische Präsident Rodrigo Duterte ist wegen des Vorwurfs von Verbrechen gegen die Menschlichkeit verhaftet worden. Grundlage der Verhaftung ist ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH), wie der Präsidentenpalast am Dienstag mitteilte. Darin werden dem 79-Jährigen Verbrechen im Zusammenhang mit seinem Vorgehen gegen die Drogenkriminalität im Land vorgeworfen. Duterte verlangte in einem Onlinevideo, die Gründe seiner Verhaftung zu erfahren.
WeiterlesenUnterstützung für Berater Musk: Trump will "brandneuen Tesla" kaufen
US-Präsident Donald Trump will als Zeichen der Solidarität mit seinem Berater Elon Musk ein E-Auto der Marke Tesla kaufen. Der Tesla-Chef setze "alles aufs Spiel, um unserer Nation zu helfen, und er macht einen fantastischen Job", schrieb Trump am Dienstag auf seiner Plattform Truth Social. Seine Gegner versuchten aber, Musks Autokonzern zu boykottieren, "um Elon und alles, wofür er steht, anzugreifen und zu schädigen", fügte er hinzu.
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