Arsenal siegt nach Havertz-Verletzung
Auch ohne den verletzten Nationalspieler Kai Havertz hat der FC Arsenal in der englischen Premier League seine Titelchance erhalten. Die Londoner gewannen beim Abstiegskandidaten Leicester City durch zwei späte Tore des früheren Dortmunders Mikel Merino 2:0 (0:0) - der FC Liverpool kann aber an der Tabellenspitze am Sonntag wieder auf sieben Punkte Vorsprung davonziehen.
WeiterlesenFahrzeug von UN-Friedenstruppe im Libanon in Brand gesetzt - Zwei Verletzte
Im Libanon ist bei einer Straßenblockade von Anhängern der pro-iranischen Hisbollah-Miliz ein Fahrzeug der UN-Friedenstruppe Unifil in Brand gesetzt worden. Bei dem Vorfall auf der Zufahrtsstraße zum Flughafen von Beirut am Freitagabend wurden nach Unifil-Angaben zwei Blauhelmsoldaten verletzt. Die libanesische Armee und Präsident Joseph Aoun kündigten ein hartes Vorgehen gegen die Verantwortlichen an, nach Angaben von Innenminister Ahmad Al-Hadschdschar vom Samstag wurden mehr als 25 Menschen festgenommen. Die Regierung kam zu einer Krisensitzung zusammen.
WeiterlesenFCK verpasst Sprung an Tabellenspitze
Der 1. FC Kaiserslautern hat die Chance auf den Sprung an die Tabellenspitze der 2. Fußball-Bundesliga verspielt. Der FCK biss sich beim 0:0 gegen Hannover 96 am Samstag die Zähne an der Gäste-Abwehr aus - ein Sieg hätte zumindest für eine Nacht den ersten Platz bedeutet.
WeiterlesenRufe nach Stärkung von Europas Verteidigungsfähigkeiten werden lauter
Vor dem Hintergrund der Unsicherheit über die künftige US-Sicherheitspolitik sind am zweiten Tag der Münchner Sicherheitskonferenz Rufe nach einer selbstbewussteren europäischen Verteidigungspolitik laut worden. Die Stärkung europäischer Fähigkeiten müsse "in einem klar definierten Zeitrahmen stattfinden", sagte etwa Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Samstag in München. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj appellierte, die Zeit für die gemeinsamen "Streitkräfte von Europa" sei gekommen.
WeiterlesenEx-Innenminister Gerhart Baum im Alter von 92 Jahren gestorben
Der ehemalige Bundesinnenminister Gerhart Baum ist tot. Er starb in der Nacht zu Samstag in Dresden, wie seine Kanzlei bestätigte. Der FDP-Politiker und Anwalt wurde 92 Jahre alt. Er war von 1978 bis 1982 Innenminister unter Kanzler Helmut Schmidt (SPD), zudem mehr als zwei Jahrzehnte lang - von 1972 bis 1994 - Bundestagsabgeordneter.
WeiterlesenDürr verpasst Medaille beim WM-Sieg von Rast
Lena Dürr hat beim WM-Slalom in Saalbach-Hinterglemm die erhoffte Medaille verpasst. Beim überlegenen Sieg der Schweizerin Camilla Rast belegte die Münchnerin Rang acht, zu Bronze wie bei der WM vor zwei Jahren fehlten ihr 1,13 Sekunden.
WeiterlesenBadminton-EM: Halbfinal-Aus und für deutsches Mixed-Team
Die deutschen Badminton-Asse müssen bei Mixed-Europameisterschaften weiter auf ihren zweiten Titelgewinn warten. Im Halbfinale des EM-Turniers in Aserbaidschans Hauptstadt Baku unterlag das Team von Bundestrainer Hannes Käsbauer Titelverteidiger und Rekordchampion Dänemark chancenlos mit 0:3.
WeiterlesenLinienbus prallt in Nordrhein-Westfalen gegen Autos: 13 zum Teil schwer Verletzte
Beim Zusammenprall eines Linienbuses mit mehreren Autos sind im nordrhein-westfälischen Hemer 13 Menschen verletzt worden - zehn davon schwer. Wie die Polizei am Samstag in Iserlohn mitteilte, kam der Bus am Morgen in der Innenstadt aus bisher ungeklärten Gründen von der Straße ab und stieß gegen mehrere geparkte Pkw und einen Baum. Anschließend fuhr er quer über die Straße und kollidierte mit weiteren Fahrzeugen.
WeiterlesenSkispringen: Freitag Zweite - Björseth stürzt schwer
Skispringerin Selina Freitag ist bei der von einem heftigen Sturz der Norwegerin Thea Minyan Björseth überschatteten WM-Generalprobe erneut auf das Podest geflogen. Freitag landete beim ersten von zwei Springen im slowenischen Ljubno auf dem zweiten Platz und musste sich nur Sloweniens Überfliegerin Nika Prevc geschlagen geben.
WeiterlesenPolens Regierungschef Tusk drängt Europa zu Plan für Ukraine und Verteidigung
Der polnische Regierungschef Donald Tusk hat Europa aufgefordert, einen eigenen Plan für die Ukraine und die Sicherheit des europäischen Kontinents auszuarbeiten. Wenn Europa nicht sofort damit beginne, würden "globale Mächte über unsere Zukunft bestimmen", erklärte Tusk am Samstag im Onlinedienst X und fügte hinzu: "Wir haben keine Zeit zu verlieren."
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