England statt Hamburg: Van Nistelrooy übernimmt in Leicester
Premier League statt 2. Fußball-Bundesliga: Der zwischenzeitlich auch beim Hamburger SV gehandelte Niederländer Ruud van Nistelrooy wird Teammanager bei Leicester City. Wie der englische Überraschungsmeister von 2016 mitteilte, erhält der 48-Jährige bei den Foxes einen Vertrag bis zum 30. Juni 2027.
WeiterlesenPutin-Besuch trotz Haftbefehl: IStGH weist mongolische Berufung gegen Kritik ab
Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag hat einen Antrag der Mongolei zurückgewiesen, Rechtsmittel gegen die offizielle Kritik des Gerichts an der Missachtung des Haftbefehls gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin einlegen zu dürfen. "Die Kammer weist den Antrag der Mongolei auf Zulassung einer Berufung zurück", erklärten die Richter am Freitag.
WeiterlesenNorris holt die Sprint-Pole - Ferrari fällt ab
Lando Norris hat den ersten Startplatz für den Sprint der Formel 1 in Katar erobert - und damit McLarens Ansprüche auf den Sieg in der Team-WM unterstrichen. Der Engländer drehte am Freitagabend unter Flutlicht die schnellste Runde, in 1:21,012 Minuten lag er vor George Russell im Mercedes und Oscar Piastri im zweiten McLaren.
WeiterlesenMedienbericht: Bolsonaro hofft auf politisches Comeback mithilfe von Trump
Nach der Wiederwahl von Donald Trump als US-Präsident hofft auch der als "Tropen-Trump" bezeichnete brasilianische Ex-Staatschef Jair Bolsonaro auf eine Rückkehr an die Spitze seines Landes. "Trump ist zurück, und das ist ein Zeichen, dass auch wir zurückkommen werden", sagte der 69-Jährige dem "Wall Street Journal" ("WSJ")in einem am Donnerstag (Ortszeit) veröffentlichten Interview.
WeiterlesenTrotz schwacher Umfragewerte: Scholz sieht Siegeschance für SPD bei Bundestagswahl
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) rechnet sich trotz schwacher Umfragewerte Chancen auf einen Sieg seiner Partei bei der Bundestagswahl im Februar aus. "Die Konservativen versuchen uns weiszumachen, die Wahl sei schon gelaufen. Das ist blanker Unsinn", sagte Scholz am Freitag der SPD-Parteizeitung "Vorwärts". "Wir kämpfen für einen erneuten Wahlsieg."
WeiterlesenIran und europäische Staaten wollen Dialog über Atomprogramm fortsetzen
Der Iran sowie Deutschland, Frankreich und Großbritannien wollen nach eigenen Angaben im Austausch über das iranische Atomprogramm bleiben. "Wir sind fest entschlossen, die Interessen unseres Volkes zu verfolgen, und wir bevorzugen den Weg des Dialogs und des Engagements", erklärte der iranische Vize-Außenminister Kasem Gharibabadi am Freitag nach einem Treffen in Genf. Nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) plant der Iran unterdessen Tausende neue Zentrifugen zur Urananreicherung.
WeiterlesenNeue Proteste in Georgien nach Polizeieinsatz gegen pro-europäische Demonstranten
Nach der Niederschlagung von pro-europäischen Demonstrationen in Georgien haben in der Hauptstadt Tiflis erneut tausende Menschen gegen die Regierung protestiert. Sie versammelten sich am Freitagabend vor dem Parlament und blockierten den Verkehr auf einer zentralen Straße. In der Vornacht war die Polizei gewaltsam gegen Demonstranten vorgegangen, die gegen die von Regierungschef Irakli Kobachidse angekündigte Verzögerung der EU-Beitrittsverhandlungen bis 2028 protestiert hatten.
WeiterlesenSorgerechtsstreit: Malische Sängerin Rokia Traoré von Italien nach Belgien überführt
Die malische Sängerin Rokia Traoré, die von der belgischen Justiz wegen eines Sorgerechtsstreits gesucht wurde, ist von Italien nach Belgien überführt worden. "Sie ist in Belgien angekommen und wurde im Gefängnis von Haren in der Nähe von Brüssel inhaftiert", teilte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft der Nachrichtenagentur AFP am Freitag mit, ohne weitere Details zu nennen. Die 50-jährige Sängerin war von einem belgischen Gericht zu einer zweijährigen Haftstrafe verurteilt worden.
WeiterlesenVolkswagen weist "Zukunftskonzept" von Arbeitnehmervertretern zurück
Der Autobauer Volkswagen hat das von der Gewerkschaft IG Metall und dem Betriebsrat des Unternehmens vorgelegte "Zukunftskonzept" zur Verhinderung von Standortschließungen und Stellenabbau abgelehnt. "Zwar können sich kurzfristig auch positive Effekte ergeben, jedoch führen die genannten Maßnahmen überwiegend zu keiner finanziellen nachhaltigen Entlastung des Unternehmens in den kommenden Jahren", erklärte ein Konzernsprecher am Freitag. Das genannte Einsparpotenzial sei "auch nach intensiver Analyse nicht feststellbar".
WeiterlesenBritische Abgeordnete stimmen in erster Lesung für Gesetzentwurf zu Sterbehilfe
Ein umstrittener Gesetzentwurf zur Legalisierung der Sterbehilfe hat im britischen Parlament eine erste Hürde genommen. 330 Abgeordnete stimmten am Freitag nach einer intensiven Debatte im Unterhaus für die von einer Labour-Abgeordneten eingebrachte Vorlage. 275 Parlamentarier sprachen sich gegen die Neuregelung aus. Der Gesetzentwurf sieht vor, Sterbehilfe für unheilbar kranke Erwachsene in England und Wales zu legalisieren. Er wird nun im zuständigen Ausschuss weiter beraten.
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