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Meloni nach Gespräch mit Selenskyj: Italien wird Wiederaufbau-Konferenz für Ukraine ausrichten

Meloni nach Gespräch mit Selenskyj: Italien wird Wiederaufbau-Konferenz für Ukraine ausrichten

Italien will im Juli 2025 eine Wiederaufbau-Konferenz für die Ukraine ausrichten. Die Konferenz werde am 10. und 11. Juli 2025 stattfinden, sagte die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni am Donnerstag. Der ukrainische Staatschef hatte zuvor den britischen Regierungschef Keir Starmer und den neuen Nato-Generalsekretär Mark Rutte in London getroffen. Es sei "sehr wichtig, dass wir unsere anhaltende Verpflichtung zur Unterstützung der Ukraine" zeigen können, sagte Starmer. Rutte betonte, es gehe nicht nur um die Ukraine, sondern auch um "die Verteidigung des Westens und darum, wie wir sicher bleiben".

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Film "The Apprentice" über den Aufstieg Trumps kommt in die US-Kinos

Film "The Apprentice" über den Aufstieg Trumps kommt in die US-Kinos

In den USA kommt am Freitag "The Apprentice" in die Kinos, der Film über den Aufstieg des späteren Präsidenten Donald Trump zum reichen New Yorker Geschäftsmann. Der Streifen hat schon vor Erscheinen für einigen Wirbel gesorgt - keine der großen Hollywood-Filmgesellschaften wollte den Film veröffentlichen, stattdessen wird er nun von der unabhängigen Produktionsfirma Briarcliff Entertainment in rund 1700 Kinos in Nordamerika gezeigt.

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Italien will im Juli 2025 Wiederaufbau-Konferenz für Ukraine ausrichten

Italien will im Juli 2025 Wiederaufbau-Konferenz für Ukraine ausrichten

Italien will im Juli 2025 eine Wiederaufbau-Konferenz für die Ukraine ausrichten. Die Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine werde am 10. und 11. Juli 2025 stattfinden, sagte die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni am Donnerstag nach Gesprächen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vor Journalisten in Rom. "Die Ukraine ist nicht allein, und wir werden ihr zur Seite stehen, solange es nötig ist", sagte sie.

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Fast 900.000 Betroffene und 241.000 Vertriebene durch Überschwemmungen im Sudan

Fast 900.000 Betroffene und 241.000 Vertriebene durch Überschwemmungen im Sudan

Im Bürgerkriegsland Sudan sind nach UN-Angaben rund 893.000 Menschen von schweren Überschwemmungen betroffen. Zudem seien infolgedessen bisher mehr als 241.000 Menschen vertrieben worden, teilte das UN-Büro für humanitäre Angelegenheiten (Ocha) am Donnerstag mit. Im ganzen Land komme es weiterhin zu Überschwemmungen, durch die die Menschen vertrieben würden, hieß es in einem aktuellen Ocha-Bericht zur Lage in dem häufig von Klimakatastrophen betroffenen nordostafrikanischen Land. 15 wichtige Straßen seien weitestgehend unpassierbar, so dass viele Bewohner des Landes nicht erreicht werden könnten.

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Tedesco und Belgien trotzen Italien einen Punkt ab

Tedesco und Belgien trotzen Italien einen Punkt ab

Belgiens Nationaltrainer Domenico Tedesco hat in der Nations League in seiner Heimat Italien trotz frühem 0:2-Rückstand einen Punkt geholt. Die "Roten Teufel" agierten nach einer Roten Karte gegen Italiens Lorenzo Pellegrini (38.) lange in Überzahl und erspielten sich noch ein 2:2 (1:2). Belgien steht nach drei Spielen bei vier Punkten, Italien führt die Gruppe A2 mit sieben Punkten an.

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England verliert gegen emotionale Griechen

England verliert gegen emotionale Griechen

Vize-Europameister England hat ohne Starstürmer Harry Kane in der Nations League einen herben Dämpfer kassiert. Nach zwei Siegen zum Start unter Interims-Nationaltrainer Lee Carsley mussten sich die Three Lions am Donnerstagabend im Londoner Wembley-Stadion mit 1:2 (0:0) gegen Griechenland geschlagen geben, das nach dem plötzlichen Tod von Nationalspieler George Baldock einen emotionalen Erfolg einfuhr.

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Biden und Scholz bekräftigen nach Absage von Besuch weitere Zusammenarbeit

Biden und Scholz bekräftigen nach Absage von Besuch weitere Zusammenarbeit

Nach der vorläufigen Absage seines Deutschland-Besuchs haben US-Präsident Joe Biden und Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ihre weitere enge Zusammenarbeit bekräftigt. Dies gelte unter anderem für die gemeinsame "Unterstützung der Verteidigung der Ukraine gegen die russische Aggression", hieß es in einer am Donnerstag in Washington veröffentlichten Erklärung Bidens. Die Beziehungen zwischen den USA und Deutschland seien von "dauerhafter Stärke".

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Rio-Flair und viele Tränen: Emotionaler Poldi-Abschied in Köln

Rio-Flair und viele Tränen: Emotionaler Poldi-Abschied in Köln

Zehn Rio-Weltmeister auf dem Rasen, ein engagierter Joachim Löw an der Seitenlinie und 50.000 fröhliche "Poldis" in Müngersdorf: An einem stimmungsvollen Abend in "rut und wiess" genoss ein torhungriger Lukas Podolski einen gebührenden und tränenreichen Abschied in seinem Kölner Wohnzimmer, auch wenn Ausschreitungen in der Innenstadt mitsamt neun verletzten Polizisten und einem niedergestochenen polnischen Fan vor Anpfiff einen Schatten auf das bunte und ausgelassene Spektakel in der Domstadt legten.

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Matriarchin des Kennedy-Clans im Alter von 96 Jahren gestorben

Matriarchin des Kennedy-Clans im Alter von 96 Jahren gestorben

Die Matriarchin des Kennedy-Clans in den USA, Ethel Kennedy, ist am Donnerstag im Alter von 96 Jahren gestorben. Die Witwe des 1968 ermordeten Justizministers Robert F. Kennedy starb an den Folgen eines Schlaganfalls, wie ihre Familie mitteilte. "Mit Liebe in unseren Herzen geben wir den Tod unserer phantastischen Großmutter, Ethel Kennedy, bekannt", teilte ihr Enkel Joe Kennedy III im Onlinedienst X mit. In der vergangenen Woche habe sie einen Schlaganfall erlitten; an den Folgen sei sie nun gestorben.

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Mindestens zehn Todesopfer infolge von Hurrikan "Milton" in Florida

Mindestens zehn Todesopfer infolge von Hurrikan "Milton" in Florida

Mindestens zehn Todesopfer, Überschwemmungen, beschädigte Häuser: Der Hurrikan "Milton" hat in der Nacht zum Donnerstag den US-Bundesstaat Florida heimgesucht und eine Spur der Zerstörung hinterlassen. Mehr als drei Millionen Haushalte waren am Donnerstag ohne Strom, vielerorts standen Häuser unter Wasser. Das befürchtete "schlimmste Szenario" eines Jahrhundertsturms mit horrenden Schäden und katastrophalen Verlusten blieb aber aus.

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