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IN DEN NEWS

Druck von innen und außen auf israelische Regierung für Waffenruhe mit der Hamas

Druck von innen und außen auf israelische Regierung für Waffenruhe mit der Hamas

Bei den Verhandlungen für eine Waffenruhe im Gazastreifen wächst der Druck auf die israelische Regierung. Nach der Bergung der Leichen von sechs weiteren israelischen Geiseln drängten die Familien der verbleibenden israelischen Geiseln im Gazastreifen am Dienstag erneut auf eine Waffenruhe-Vereinbarung mit der dort herrschenden radikalislamischen Hamas. Während US-Außenminister Antony Blinken in den Vermittlerländern Ägypten und Katar über das angestrebte Abkommen sprach, warf ein Mitglied seiner Delegation Israel überzogene Forderungen vor.

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Blinken: USA lehnen "langfristige" israelische Besatzung im Gazastreifen ab

Blinken: USA lehnen "langfristige" israelische Besatzung im Gazastreifen ab

Die USA sind nach Angaben von Außenminister Antony Blinken gegen eine dauerhafte Präsenz Israels im Gazastreifen. Washington lehne eine "langfristige" israelische Besatzung im Gazastreifen ab, sagte Blinken am Dienstag vor seinem Rückflug nach Washington in Doha. Gleichzeitig mahnte er, dass "Zeit von entscheidender Bedeutung" bei den Verhandlungen um eine Waffenruhe sei.

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Taliban verbieten UN-Sonderberichterstatter Einreise nach Afghanistan

Taliban verbieten UN-Sonderberichterstatter Einreise nach Afghanistan

Die radikalislamische Taliban-Regierung hat dem UN-Sonderberichterstatter für die Menschenrechtslage in Afghanistan die Einreise in das Land verboten. Richard Bennett sei bereits vor "mehreren Monaten" über die Entscheidung informiert worden, dass er "nicht nach Afghanistan zurückkehren darf", erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag aus Diplomatenkreisen. Zuvor hatten lokale Medien unter Verweis auf einen Sprecher der Taliban-Regierung über das Einreiseverbot berichtet.

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UN-Experten: Iran verweigert Nobelpreisträgerin Mohammadi medizinische Versorgung

UN-Experten: Iran verweigert Nobelpreisträgerin Mohammadi medizinische Versorgung

Der Iran verweigert der inhaftierten Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi UN-Experten zufolge die notwendige medizinische Versorgung. Die 52-jährige Menschenrechtsaktivistin habe am 6. August im Evin-Gefängnis "Berichten zufolge psychische Gewalt" erlitten, erklärten UN-Experten am Dienstag in Genf. Dabei habe sie den Angaben zufolge das Bewusstsein verloren und Verletzungen am Brustkorb und anderen Körperteilen erlitten.

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Putin besucht erstmals seit 13 Jahren Tschetschenien

Putin besucht erstmals seit 13 Jahren Tschetschenien

Der russische Präsident Wladimir Putin ist am Dienstag erstmals seit 13 Jahren wieder in die russische Teilrepublik Tschetschenien gereist, um dort Machthaber Ramsan Kadyrow zu treffen. Von der Nachrichtenagentur RIA Nowosti veröffentlichte Aufnahmen zeigten Putin beim Handschlag mit Kadyrow in Grosny. Im Anschluss legte der russische Präsident den Arm um Kadyrows Schulter und umarmte ihn, bevor beide zusammen in einer Limousine wegfuhren.

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Tierschützer: Hund von verstorbenem Filmstar Delon wird doch nicht eingeschläfert

Tierschützer: Hund von verstorbenem Filmstar Delon wird doch nicht eingeschläfert

Der Hund von Alain Delon wird entgegen dem Wunsch der verstorbenen französischen Filmlegende nicht eingeschläfert und mit ihm zusammen begraben. Delons Familie habe bestätigt, dass sie sich um den Hund kümmern werde, teilte die Brigitte-Bardot-Stiftung am Dienstag mit. "Macht euch keine Sorgen um Loubo", schrieb die Tierschutzorganisation im Onlinedienst X. Der Belgische Schäferhund werde "natürlich nicht eingeschläfert".

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Untersuchung ergibt Behördenversäumnisse vor Schusswaffenangriff mit 18 Toten in Maine

Untersuchung ergibt Behördenversäumnisse vor Schusswaffenangriff mit 18 Toten in Maine

Zehn Monate nach einem Schusswaffenangriff im US-Bundesstaat Maine mit 18 Todesopfern hat eine unabhängige Untersuchungskommission den Sicherheitsbehörden schwere Versäumnisse im Vorfeld der Tat vorgeworfen. "Die Kommission hat einstimmig befunden, dass es mehrere Gelegenheiten gab, die, wenn sie ergriffen worden wären, den Verlauf dieser tragischen Ereignisse hätten ändern können", sagte der Kommissionsvorsitzende, der ehemalige Vorsitzende des Obersten Gerichtshofs von Maine, Daniel Wathen, am Dienstag bei einer Pressekonferenz.

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Parlament in Kiew stimmt für Verbot von Russland nahestehender orthodoxer Kirche

Parlament in Kiew stimmt für Verbot von Russland nahestehender orthodoxer Kirche

Die Ukraine will mit einem neuen Schritt weitere Verbindungen zu Moskau zu kappen: Das ukrainische Parlament sprach sich am Dienstag für ein Verbot der Russland nahestehenden ukrainisch-orthodoxen Kirche aus. 265 Abgeordnete stimmten für den Gesetzentwurf, der ein Verbot religiöser Organisationen mit Verbindungen zu Moskau vorsieht. Russland verurteilte die Maßnahme.

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Putin vergleicht Geiselnahme in Beslan mit ukrainischem Vormarsch in Kursk

Putin vergleicht Geiselnahme in Beslan mit ukrainischem Vormarsch in Kursk

Anlässlich des 20. Jahrestags der blutigen Geiselnahme in einer Schule in Beslan hat der russische Präsident Wladimir Putin eine Parallele zwischen dem damaligen Angriff und dem gegenwärtigen Einsatz der ukrainischen Armee in der russischen Grenzregion Kursk gezogen. So wie Russland damals in Beslan "Terroristen bekämpft" habe, müsse es heute "diejenigen bekämpfen, die Verbrechen in der Region Kursk begehen", sagte Putin am Dienstag bei seinem Besuch in Beslan.

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Anschlagspläne auf Taylor-Swift-Konzerte: Erhöhte Sicherheit bei Coldplay in Wien

Anschlagspläne auf Taylor-Swift-Konzerte: Erhöhte Sicherheit bei Coldplay in Wien

In Wien sind nach der Absage von Taylor-Swift-Konzerten wegen islamistischer Anschlagspläne die Sicherheitsvorkehrungen für die bevorstehenden Auftritte der britischen Band Coldplay verstärkt worden. Bei den vier Konzerten in dieser Woche seien "mehrere hundert Polizisten in Zivil und in Uniform" im Einsatz, teilte die Polizei der österreichischen Hauptstadt am Dienstag mit. Das Personal "im und um das Stadion" werde einer Sicherheitskontrolle unterzogen, zudem würden die Fans am Stadioneingang durchsucht.

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