"Weckruf": Bayer noch weit von der Meister-Form entfernt
Neun Tage vor dem ersten Pflichtspiel ist Fußball-Meister Bayer Leverkusen noch weit von der überragenden Form der abgelaufenen Double-Saison entfernt. Die 1:4-Pleite am Mittwoch im Härtetest beim englischen Vizemeister FC Arsenal "ist ein Weckruf in der Vorbereitung für uns", stellte Trainer Xabi Alonso auf der Pressekonferenz klar. Die Leistung sei "weit unter unseren Standards" gewesen und "weit davon weg, wo wir hinwollen."
WeiterlesenNach Ausschluss: Ringerin Phogat tritt zurück
Auf das dramatische Olympia-Aus folgt der schnelle Rücktritt: Die indische Ringerin Vinesh Phogat hat ihre Karriere nach der verpassten Finalteilnahme in Paris für beendet erklärt. "Mutter Ringen hat gegen mich gewonnen, ich habe verloren. Eure Träume und mein Mut sind zerbrochen", schrieb Phogat bei X: "Ich habe jetzt keine Kraft mehr. Auf Wiedersehen Ringen 2001-2024. Ich werde euch allen für immer zu Dank verpflichtet sein. Sorry."
WeiterlesenTunesiens Präsident entlässt Regierungschef ohne Angaben von Gründen
Der tunesische Präsident Kais Saied hat Regierungschef Ahmed Hachani ohne Angaben von Gründen entlassen. Neuer Regierungschef sei Sozialminister Kamel Madouri, erklärte das Büro von Saied am Mittwoch. Hachani hatte das Amt des Regierungschefs am 1. August 2023 übernommen und damals Najla Bouden abgelöst, die ebenfalls ohne Angabe von Gründen von Saied entlassen worden war.
WeiterlesenZiel NFL? Diskus-Olympiasieger Stona grübelt über Zukunft
Roje Stona denkt nach seinem sensationellen Olympiasieg im Diskuswerfen über seine Zukunft in der Leichtathletik nach: Auch ein Wechsel in den lukrativen American Football kommt für den Jamaikaner in Betracht. Der 25-Jährige durfte sein Können bereits bei Tryouts der NFL-Teams Green Bay Packers und New Orleans Saints vorzeigen, für einen Kaderplatz reichte es aber nicht.
WeiterlesenDBB-Frauen nach Olympia-Aus zuversichtlich: "Viel vor uns"
Die Tränen trockneten noch, da richteten die deutschen Basketballerinnen den Blick wieder nach vorne. "Wir freuen uns auf die nächsten Sachen, die kommen", sagte Starspielerin Satou Sabally nach dem Viertelfinalaus bei den Olympischen Spielen gegen Frankreich und ergänzte: "Da liegt noch viel vor uns."
Weiterlesen"Keine Zauberei": Bahnrad-Weltrekorde schmelzen in Paris
Es ist warm, die Luft ist stickig - und die Weltrekorde schmelzen nur so dahin. Das Velodrome National von Saint-Quentin-en-Yvelines erweist sich bei den Olympischen Spielen in Paris als perfekter Ort für die Jagd nach Bestzeiten. An den ersten drei Wettkampftagen wurden zehn Weltrekorde aufgestellt.
WeiterlesenMit Mentalität im Finale: "Mannschaft ist nicht umzureißen"
Olympia-Silber ist sicher, doch Gold soll es werden: Kurz vor dem großen Ziel sind die deutschen Hockey-Weltmeister laut Kapitän Mats Grambusch noch "nicht zu euphorisch". Es sei "schon jetzt ein ganz, ganz großartiges Gefühl", sagte der Kapitän dem SID: "Wir sind glücklich, dass wir eine Medaille sicher haben, aber wir wollen Gold holen. Das war von Anfang an das Ziel."
Weiterlesen"Ich liebe das": Tiafack freut sich auf Zeit als Profiboxer
Der Blick ging sofort wieder nach vorne. Wenige Minuten nach seinem verlorenen olympischen Halbfinale gegen Bachodir Jalolow (Usbekistan) war Nelvie Tiafack schon wieder voller Tatendrang. "Ich freue mich riesig", sagte er - und meinte damit seine Zeit als Profiboxer, die nun vor ihm liegt.
WeiterlesenIsrael droht neuem Hamas-Chef Sinwar mit dem Tod
Israel hat dem neuen Chef der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas, Jahja Sinwar, mit dem Tod gedroht. Israels Armeechef Herzi Halevi kündigte am Mittwoch an, Israel werde den Nachfolger des im Iran getöteten Ismail Hanija finden und ihn eliminieren. Derweil gingen die internationalen Bemühungen weiter, einen erwarteten Vergeltungsangriff des Iran und seiner Verbündeten auf Israel abzuwenden.
WeiterlesenBrandenburgs SPD-Ministerpräsident Woidke: Ampel-Streit schadet Demokratie
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat die Ampel-Koalition in Berlin zu mehr Disziplin aufgefordert. Der häufige Streit schade nicht nur dem Ansehen der Bundesregierung, sondern "am Ende auch unserer Demokratie", sagte der SPD-Politiker der "Augsburger Allgemeinen" (Donnerstagausgabe). Von ungelösten Problemen und Unsicherheiten würden am Ende vor allem Populisten profitieren.
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