Guardiola-Management: Bayern-Rückkehr "keine Option"
Laut des Managements von Pep Guardiola ist eine Rückkehr des Star-Trainers zum deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München zur neuen Saison ausgeschlossen. "Pep trägt den FC Bayern in seinem Herzen, aber er will Manchester City in diesem Sommer nicht verlassen. Er ist sehr glücklich und hat einen Vertrag bis 2025. Eine Rückkehr zum FC Bayern ist keine Option", teilte die Beratungsagentur Tacticgrup auf Sky-Anfrage mit.
WeiterlesenUSA nennen russische Ankündigung von Atomübungen "unverantwortlich"
Die US-Regierung hat die russische Ankündigung von Atomübungen als "unverantwortlich" angeprangert. Es handle sich um "ein Beispiel jener Art von unverantwortlicher Rhetorik", die es von Moskau auch schon in der Vergangenheit gegeben habe, sagte am Montag der Sprecher des US-Verteidigungsministeriums, Pat Ryder. Angesichts der derzeitigen Sicherheitslage sei die russische Ankündigung "völlig unangemessen".
WeiterlesenMoskau kündigt Atomübungen an und droht mit Angriffen auf britische Militärziele
Russland hat am Montag Atomwaffenübungen nahe der Ukraine angekündigt und mit Angriffen auf britische Militärziele innerhalb und außerhalb der Ukraine gedroht. An der Übung sollen auf Anordnung von Präsident Wladimir Putin die Luftwaffe, die Marine und nahe der Ukraine stationierte Soldaten teilnehmen, wie das Verteidigungsministerium in Moskau mitteilte. Die Drohungen gegen London folgten auf Äußerungen des britischen Außenministers David Cameron zum Einsatz britischer Waffen bei ukrainischen Angriffen auf Russland.
WeiterlesenGiro: Merlier siegt im Sprint - Pogacar weiter in Rosa
Der belgische Radprofi Tim Merlier hat die dritte Etappe des Giro d'Italia gewonnen. Der 31-Jährige vom Team Soudal-Quick Step siegte im Massensprint nach 166,3 km von Novara nach Fossano hauchdünn vor dem Italiener Jonathan Milan (Lidl-Trek).
WeiterlesenMerz mit knapp 90 Prozent als CDU-Chef bestätigt
Die CDU hat ihren Parteivorsitzenden Friedrich Merz mit großer Mehrheit wiedergewählt. Die Delegierten des Bundesparteitags bestätigten Merz bei der Wahl am Montag in Berlin mit knapp 90 Prozent im Amt. Das Ergebnis lag niedriger als bei seiner ersten Wahl Anfang 2022 - damals hatte Merz 95,3 Prozent erhalten. Ein klares Vertrauensvotum erhielt auf dem Parteitag der von Merz vorgeschlagene Generalsekretär Carsten Linnemann: Er kam bei der Wahl auf 91,4 Prozent.
WeiterlesenKampf um die Lizenz: HSV Hamburg zieht vor Schiedsgericht
Der HSV Hamburg will seinen Lizenzentzug in der Handball-Bundesliga (HBL) nicht hinnehmen und bereitet eine Klage beim verbandsinternen Schiedsgericht vor. Das gab der frühere Meister und Champions-League-Sieger am Montagnachmittag bekannt. Zuvor hatte das Präsidium der HBL die Beschwerde der Norddeutschen gegen die Entscheidung der Lizenzierungskommission zurückgewiesen.
WeiterlesenPolizei in Schleswig-Holstein warnt vor möglicherweise giftiger Schlange
Die Polizei in Schleswig-Holstein hat vor einer möglicherweise giftigen Schlange in der Gemeinde Oeversee gewarnt. Passanten entdeckten das Tier bei einem Spaziergang auf einer Hundefreilauffläche und fotografierten es, wie die Beamten am Montag in Flensburg mitteilten.
WeiterlesenBesser als Merz: CDU-Parteitag wählt Generalsekretär Linnemann mit 91,4 Prozent
Der CDU-Parteitag hat Generalsekretär Carsten Linnemann klar ins Amt gewählt. Der 46-Jährige erhielt am Montag 91,4 Prozent der gültigen Delegiertenstimmen. Linnemann übte den Posten bisher nur kommissarisch aus. Er hatte das Amt des CDU-Generalsekretärs Mitte vergangenen Jahres übernommen, nachdem Parteichef Friedrich Merz sich vom damaligen Amtsinhaber Mario Czaja getrennt hatte.
WeiterlesenKombi mit fünf Erwachsenen und sieben Kindern in Rottweil unterwegs
Einen Kombi mit zwölf Insassen hat die Polizei im baden-württembergischen Rottweil am Sonntagabend gestoppt. Neben dem 39-jährigen Fahrer saßen noch vier weitere Erwachsene und sieben Kinder in dem Wagen, wie die Polizei am Montag in Konstanz mitteilte.
WeiterlesenIfo-Präsident warnt: Wirtschaftsstandort Deutschland hat ein Problem
Der Präsident des Münchner Ifo-Instituts, Clemens Fuest, hat die deutsche Politik aufgefordert, mit mehr Nachdruck auf die Schwierigkeiten der Wirtschaft zu reagieren. "Der Wirtschaftsstandort Deutschland hat ein Problem", sagte Fuest am Montag dem Sender Phoenix. Nicht nur teure Energie belaste die Unternehmen, sondern vor allem auch fehlende Fachkräfte und bürokratische Hürden.
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