Toppmöller übt Kritik: "Fußballerisch sehr, sehr dünn"
Dino Toppmöller sparte nach dem ernüchternden 0:2 (0:0) von Eintracht Frankfurt beim 1. FC Köln nicht mit Kritik. "Mich nerven diese permanenten vielen einfachen Ballverluste", sagte der Frankfurter Trainer: "Aus dem Grund sind wir noch keine Spitzenmannschaft, weil wir nicht über 90 Minuten das spielen, was wir phasenweise Anfang der zweiten Halbzeit gezeigt haben."
Weiterlesen"Wichtiger Punkt": Augsburg glücklich nach Remis in Bochum
Ermedin Demirovic war nach seinem späten Ausgleichstor erleichtert. "Für die Moral ist es ein wichtiger Punkt", sagte der Stürmer des Fußball-Bundesligisten FC Augsburg im Anschluss an das 1:1 (0:1) beim Tabellennachbarn VfL Bochum: "Wir wussten, dass wir hier nicht verlieren wollen. Das war das Ziel Nummer eins."
Weiterlesen"Unprofessionell": Zoff zwischen Real und Barcelona
Carlo Ancelotti war sauer. Die öffentlichen Manipulationsvorwürfe des FC Barcelona gingen dem Trainer von Real Madrid auf die Nerven. "Ich bin ein Profi, und als solcher werde ich mich nicht auf dieses Niveau herablassen", sagte Ancelotti.
WeiterlesenNamibias Präsident Geingob im Alter von 82 Jahren gestorben
Namibias Präsident Hage Geingob ist tot. Geingob sei am frühen Sonntagmorgen im Alter von 82 Jahren in einem Krankenhaus in der Hauptstadt Windhoek gestorben, teilte das Präsidialamt des südafrikanischen Landes im Onlinedienst X, vormals Twitter, mit. Seine Frau Monica und seine Kinder seien an seiner Seite gewesen. Geingob hatte im Januar eine Krebserkrankung bekannt gegeben, war aber trotz der Behandlung im Amt geblieben.
WeiterlesenGDL-Chef Weselsky vor neuen Tarifgesprächen zuversichtlich
Der Chef der Lokführergewerkschaft GDL, Claus Weselsky, hat sich vor der neuen Verhandlungsrunde im Tarifstreit mit der Deutschen Bahn zuversichtlich gezeigt. "Ich bin immer optimistisch, auch wenn ich weiß, dass ein Tarifkonflikt eine eigene Dynamik und eigene Regeln hat", sagte Weselsky dem Online-Porrtal Web.de News. Das jetzt vorliegende Papier lasse aber den Schluss zu, dass beide Seiten in den am Montag beginnenden Verhandlungen einen Kompromiss erzielen wollen.
WeiterlesenWirtschaftsminister Habeck spricht sich für Unternehmenssteuerreform aus
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) spricht sich für eine Unternehmenssteuerreform aus. "Auch ich sehe, dass wir in der Summe eine Unternehmensbesteuerung haben, die international nicht mehr wettbewerbsfähig und investitionsfreundlich genug ist", sagte Habeck der "Welt am Sonntag". "Genau deshalb sollten wir überlegen, wie wir zum Beispiel Steuererleichterungen, Steueranreize für Investitionen in der Perspektive finanzieren, um die Kräfte wirklich zu entfesseln."
WeiterlesenParlaments- und Präsidentenwahlen in El Salvador
In El Salvador finden am Sonntag Parlaments- und Präsidentenwahlen statt. Der 42-jährige Staatschef Nayib Bukele kann mit einer Wiederwahl in der ersten Runde rechnen. Keiner seiner fünf Gegenkandidaten kam zuletzt laut Umfragen auf über fünf Prozent. Bukele ist in El Salvador aufgrund seines Engagements für Sicherheit und gegen das organisierte Verbrechen beliebt. Die Opposition wirft ihm autoritäre Tendenzen vor.
WeiterlesenParis lässt über höhere Parkgebühren für Geländewagen abstimmen
Für Geländewagenfahrer könnte ein Ausflug nach Paris bald teuer werden: Die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo lässt am Sonntag über die Verdreifachung der Parkgebühren für jene Auto-Kategorien abstimmen, die sie als "laut, platzraubend und umweltschädigend" beschreibt. Die Parkgebühren für eine Stunde in der Innenstadt würden von sechs auf 18 Euro steigen.
WeiterlesenRheinbrücke Leverkusen wird für den Verkehr freigegeben
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) nimmt am Sonntag an der Verkehrsfreigabe der neuen Rheinbrücke Leverkusen der A1 teil (13.00 Uhr). Danach soll die Brücke wieder für den Verkehr freigegeben werden. Die A1 war seit dem 19. Januar wegen des Anschlusses der neuen Leverkusener Brücke an das Straßennetz zwischen Köln-Nord und Leverkusen voll gesperrt.
WeiterlesenGrammy-Verleihung dürfte sich um Taylor Swift und SZA drehen
In Los Angeles werden am Sonntag die Grammys verliehen, die wichtigsten Musikpreise der Welt. Alle Augen richten sich dabei unter anderem auf Taylor Swift, die 34-jährige Popkönigin könnte in die Geschichte eingehen: Sollte ihre Platte "Midnights" zum besten Album des Jahres gekürt werden, dann wäre es bereits ihre vierte Grammy-Auszeichnung in dieser Kategorie.
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