Heil weist Forderung nach Anhebung des Renteneintrittsalters zurück
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat den Vorschlag der Wirtschaftsweisen nach einer Anhebung des Renteneintrittsalters zurückgewiesen. Das werde es "mit mir nicht geben", sagte Heil dem Portal t-online. In vielen Berufen, etwa in der Logistik, in der Pflege, im Handwerk und auf Baustellen, könnten Menschen mit 68, 69 oder 70 Jahren nicht mehr arbeiten.
WeiterlesenBirkenstock will seine Verkäufe vor allem in Asien steigern
Der Sandalenhersteller Birkenstock will nach dem Börsengang in New York sein Geschäft vor allem in Asien ausbauen. "Wir wollen territorial vor allem in China, Indien und dem Nahen Osten wachsen", sagte Firmenchef Oliver Reichert dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe). Dort wolle Birkenstock auch von der Expertise des Großaktionärs Bernard Arnault profitieren. Der Eigentümer des Luxusgüterkonzerns LVMH kenne diese Märkte besonders gut.
Weiterlesen15-Jährige am Steuer verursacht in Sachsen-Anhalt Unfall mit zwei Toten
In Sachsen-Anhalt hat eine 15-Jährige am Steuer eines Autos einen Unfall mit zwei Toten verursacht. Der Wagen kam am Samstag aus unbekannter Ursache bei Wendgräben nach einer leichten Linkskurve von der Straße ab und stieß an einen Baum, wie die Polizei in Burg am Sonntag mitteilte. Durch die Wucht des Aufpralls stürzte der Baum auf das Dach des vollbesetzten Autos.
WeiterlesenEvakuierung von Ausländern aus dem Gazastreifen wieder aufgenommen
Nach zweitägiger Unterbrechung haben am Sonntag wieder einige ausländische oder binationale Staatsbürger den Gazastreifen verlassen können. "50 Binationale haben Rafah überquert", berichtete der dem ägyptischen Geheimdienst nahestehende Fernsehsender Al-Kahera News. Zudem seien sieben verwundete Palästinenser über den einzigen nicht von Israel kontrollierten Grenzübergang vom Gazastreifen nach Ägypten gebracht worden.
WeiterlesenBetrunkener randaliert: Familie wickelt Randalierer in Bayern mit Teppich ein
Weil ein 18-jähriger Randalierer nicht zu bändigen war, hat ihn seine Familie im bayerischen Türkheim in einen Teppich eingewickelt und mit Klebeband fixiert. Auch die hinzugerufene Polizeistreife konnte ihn nicht zur Räson bringen, weshalb er in Gewahrsam genommen wurde, wie die Polizei in Kempten am Sonntag berichtete.
WeiterlesenZweite und Dritte: Dürr mit starkem Saisonstart
Erst Zweite, dann Dritte: Lena Dürr ist ein nahezu perfekter Start in den alpinen Weltcup-Winter gelungen. Nachdem sie beim ersten von zwei Slaloms im finnischen Levi nur von Olympiasiegerin Petra Vlhova aus der Slowakei besiegt worden war, waren im zweiten Rennen Mikaela Shiffrin (USA) und Leona Popovic (Kroatien) schneller. "Ich bin superhappy", sagte Dürr im BR.
WeiterlesenMann raucht Joint vor Hamburger Bundespolizeirevier: Strafverfahren eingeleitet
Ein Mann hat offenbar ahnungslos einen Joint direkt vor dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof geraucht. Über ein offenes Fenster sei "starker Cannabisgeruch in die Räume der Polizeiwache" gezogen, weshalb mehrere Beamte umgehend der auffälligen Spur folgten, wie die Bundespolizei am Sonntag berichtete.
WeiterlesenAuslandsvermarktung: Dreesen-Appell an die Liga
Vorstandschef Jan-Christian Dreesen von Bayern München hat die Bundesliga-Konkurrenz in einem emotionalen Appell zu mehr Engagement im Ausland aufgefordert. "Der FC Bayern ist keine Insel!", rief Dreesen bei seiner Rede auf der Jahreshauptversammlung des deutschen Fußball-Rekordmeisters: "Es gilt das Solidarprinzip - und zwar für alle!"
WeiterlesenHainer ermahnt Mazraoui: "Darf nicht mehr passieren"
Der marokkanische Fußball-Nationalspieler Noussair Mazraoui von Bayern München darf sich keine weiteren pro-palästinensischen Äußerungen mehr erlauben. Vereinspräsident Herbert Hainer machte am Sonntag auf der Jahreshauptversammlung des deutschen Rekordmeisters deutlich: "Uns allen ist klar: Noch einmal darf so etwas nicht passieren. Ganz generell gilt: Antisemitismus hat in unserer Welt keinen Platz!"
WeiterlesenStudie: Bei Ganztagsbetreuung an Grundschulen fehlen mehr als 500.000 Plätze
In Deutschland fehlen einer Studie zufolge derzeit mehr als eine halbe Million Plätze in der Ganztagsbetreuung an den Grundschulen. Im Jahr 2022 gab es rund 529.000 Plätze zu wenig, wie das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in der am Sonntag vorgelegten Analyse berechnete. Mehr als jedes sechste Grundschulkind, das eine Ganztagsbetreuung brauchte, bekam keine.
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