Furcht vor regionaler Ausweitung von Krieg zwischen Hamas und Israel
Angesichts der israelischen Vorbereitungen für eine Bodenoffensive im Gazastreifen wächst international die Sorge vor einer Ausweitung des Krieges zwischen Israel und der Hamas auf weitere Länder der Region. Während Israel den Zivilisten im Norden des Palästinensergebiets am Sonntag weitere Zeit zur Flucht einräumte, gab es an der israelischen Grenze zum Libanon erneut Gefechte. Die USA warnten vor dem Entstehen einer zweiten Front zwischen Israel und dem Libanon und vor einem Eingreifen des Iran.
WeiterlesenDäne Thorup neuer Trainer des FC Augsburg
Der Däne Jess Thorup ist neuer Trainer des Fußball-Bundesligisten FC Augsburg. Der 53-Jährige, zuletzt beim FC Kopenhagen, unterschrieb laut Vereinsmitteilung von Sonntag einen Vertrag bis 2025. Am Montag hatte der FCA Enrico Maaßen freigestellt.
WeiterlesenIsrael meldet Wiederaufnahme der Wasserversorgung im südlichen Gazastreifen
Nach einer vorübergehenden vollständigen Sperre hat Israel nach eigenen Angaben die Wasserversorgung im Süden des Gazastreifens wieder aufgenommen. Dies werde die Zivilbevölkerung dazu bringen, den Norden des Palästinensergebiets Richtung Süden zu verlassen, erklärte Energieminister Israel Katz am Sonntag.
WeiterlesenRegierung: Mehr als 1400 Tote in Israel - Hamas meldet 2450 Tote im Gazastreifen
Die Opferzahl des Angriffs der radikalislamischen Hamas auf Israel hat sich nach israelischen Angaben weiter erhöht. Mehr als 1400 Menschen seien bei dem vor gut einer Woche gestarteten Großangriff getötet worden, sagte die Sprecherin von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, Tal Heinrich, am Sonntag. Zudem hätten die "Hamas-Terroristen" mehr als 120 Menschen entführt. Bislang hatte die Regierung die Zahl der Toten mit mehr als 1300 angegeben.
WeiterlesenUS-Regierung: Wasserversorgung im südlichen Gazastreifen wiederhergestellt
Israel hat nach Angaben der US-Regierung die Wasserversorgung im Süden des Gazastreifens wiederhergestellt. Der Nationale Sicherheitsberater des Weißen Hauses, Jake Sullivan, sagte am Sonntag im Fernsehsender CNN, israelische Regierungsvertreter hätten ihm mitgeteilt, "dass sie tatsächlich die Wasserleitung im südlichen Gazastreifen wieder aufgedreht haben".
WeiterlesenPräsidentenwahl in Ecuador unter hohen Sicherheitsvorkehrungen
Die Menschen in Ecuador haben am Sonntag einen neuen Präsidenten gewählt. In einer Stichwahl standen sich die linksgerichtete Anwältin Luisa González und der 35-jährige rechtsgerichtete Millionär Daniel Noboa gegenüber. González wäre die erste Frau in dem Amt, Noboa der jüngste Präsident des südamerikanischen Landes. Die Abstimmung fand in einem Klima der Angst statt, nachdem ein aussichtsreicher Kandidat inmitten eines Drogenkriegs vor zwei Monaten im Wahlkampf erschossen worden war.
WeiterlesenUNO: Rund eine Million Menschen im Gazastreifen vertrieben
In der ersten Woche des Kriegs zwischen Israel und der Hamas sind nach Schätzungen der UNO rund eine Million Menschen im Gazastreifen vertrieben worden. Die tatsächliche Zahl der Binnenvertriebenen liege wahrscheinlich noch höher, da zahlreiche Menschen in dem Küstengebiet weiterhin ihre Häuser verließen, sagte die Sprecherin des UN-Hilfswerks für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA), Juliette Touma, am Sonntag.
WeiterlesenSteinmeier ruft zu Spenden für Welthungerhilfe auf
Anlässlich der Woche der Welthungerhilfe ruft Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Deutschen zu Spenden auf. In einer Ansprache, die am Sonntagabend in der ARD und im ZDF ausgestrahlt werden sollte, sagte er laut Redetext, noch immer hungerten weltweit 735 Millionen Menschen, dabei seien Kinder und Jugendliche die Hauptbetroffenen. "Der Klimawandel verschärft die Lage dramatisch", fuhr Steinmeier fort.
WeiterlesenUSA befürchten Eskalation im Nahen Osten und direktes Eingreifen des Iran
Die USA befürchten nach Angaben des Weißen Hauses eine Eskalation des Krieges zwischen Israel und der Hamas sowie ein direktes Eingreifen des Iran. Der Nationale Sicherheitsberater des Weißen Hauses, Jake Sullivan, sprach im US-Sender CBS am Sonntag über eine mögliche neue Front an der Grenze zwischen Israel und dem Libanon und fügte hinzu: "Wir können nicht ausschließen, dass Iran sich auf irgendeine Weise direkt einmischen wird."
WeiterlesenWM 2030: Niersbach mit Verständnis für DFB-Boss Neuendorf
Der ehemalige DFB-Chef Wolfgang Niersbach hat Verständnis für das Abstimmungsverhalten von Verbands-Präsident Bernd Neuendorf im Council des Weltverbandes FIFA bezüglich der WM 2030 geäußert. "Wenn ich in Bernd Neuendorfs Rolle gewesen wäre, weiß ich nicht, ober ich mich anders verhalten hätte – bei aller Symbolik", sagte der 72-Jährige im Doppelpass bei Sport1.
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