Verrückte Schlussphase: Chukwuemeka rettet den BVB
Borussia Dortmund hat in einer verrückten Schlussphase zumindest noch einen Punkt zum Start ins neue Jahr gesichert und dem FC Bayern die nächste Steilvorlage geliefert. Der Tabellenzweite rettete dank eines Last-Minute-Treffers von Carney Chukwuemeka (90.+6) zu Wiederbeginn der Fußball-Bundesliga bei Eintracht Frankfurt ein 3:3 (1:1). Tabellenführer München könnte sich nun noch vor der Saison-Halbzeit ein zweistelliges Polster herausspielen.
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Trotz Internetblockade: Neue Proteste im Iran
Im Iran hat es am Freitagabend erneut Proteste gegeben. Trotz des harten Vorgehens der iranischen Sicherheitskräfte und einer Internetblocke versammelte sich wieder eine große Menschenmenge in der Hauptstadt Teheran, wie von der Nachrichtenagentur AFP verifizierte Videos zeigten. Die Demonstrierenden im Stadtteil Sadatabad schlugen auf Töpfe und riefen Sprechchöre wie "Tod Chamenei", die sich gegen das geistliche Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei richteten.
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Baseball-Profi Kepler wegen Dopings für 80 Spiele gesperrt
Der deutsche Baseball-Profi Max Kepler ist wegen Dopings von der MLB für 80 Spiele gesperrt worden. Der 32-Jährige, der derzeit als "Free Agent" einen neuen Klub sucht, wurde positiv auf Epitrenbolon, ein Abbauprodukt des anabolen Steroids Trenbolon, getestet. Das gab die nordamerikanische Profiliga am Freitag bekannt.
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Wintersturm "Elli": Deutscher Wetterdienst sagt Beruhigung der Lage voraus
Nach dem Schneechaos durch Wintersturm "Elli" düfte sich die Lage am Samstag wieder beruhigen. Wie der Deutsche Wetterdienst am Freitagabend mitteilte, lässt der Schneefall in der Nacht im Norden und Nordosten langsam nach. Nur an der Küste seien noch "einige Schneeschauer" und "kleinräumig wenige Zentimeter Neuschnee möglich". Im Süden liege die Schneefallgrenze bei etwa 300 bis 500 Metern.
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DEL: Haie setzen Siegesserie fort
Die Kölner Haie haben ihre Siegesserie in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) fortgesetzt - trotz großer Widerstände. Im Spitzenspiel beim ERC Ingolstadt gewann der achtmalige Meister nach 1:3-Rückstand noch 5:4 (2:3, 2:1, 1:0) und baute seine Tabellenführung aus. Der Vorsprung vor dem ersten Verfolger Adler Mannheim beträgt nach dem elften Sieg in Folge bereits elf Punkte.
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Trump trifft nach US-Angriff auf Venezuela Chefs von Ölkonzernen
US-Präsident Donald Trump hat sich am Freitag mit den Chefs von Ölkonzernen im Weißen Haus getroffen. "Wir werden darüber sprechen, wie diese großartigen amerikanischen Unternehmen dabei helfen können, Venezuelas marode Ölindustrie rasch wieder aufzubauen und Millionen Barrel Öl zu produzieren, von denen die USA, die Bevölkerung Venezuelas und die ganze Welt profitieren werden", sagte Trump zu Beginn des Treffens.
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Gastgeber Marokko und Senegal im Halbfinale
Gastgeber Marokko ist beim Afrika-Cup ins Halbfinale gestürmt. Angeführt von Real-Madrid-Profi Brahim Diáz, der auch im fünften Turnierspiel erfolgreich war, setzte sich das Überraschungsteam der WM 2022 in Katar mit 2:0 (1:0) gegen Kamerun durch. Auf die Marokkaner wartet im Halbfinale der Sieger der Partie zwischen Nigeria und Algerien.
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Niederlande: Wahlsieger Jetten kündigt Bildung von Minderheitsregierung an
Mehr als zwei Monate nach der Parlamentswahl in den Niederlanden hat sich die linksliberale D66 mit zwei Mitte-Rechts-Parteien auf die Bildung einer Minderheitsregierung geeinigt. Der Parteichef der D66, Rob Jetten, gab am Freitag die Einigung mit der konservativ-liberalen VDD und der christdemokratischen CDA bekannt. Der 38-Jährige kündigte an, schnell ein Kabinett "mit einem ambitionierten Regierungsprogramm" zu bilden, "das gleichzeitig stabil sein kann".
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Proteste im Iran: Führung in Teheran will nicht zurückweichen
Die Führung in Teheran will trotz der Protestwelle im Iran nicht zurückweichen: Die islamische Republik werde nicht vor "Saboteuren" kapitulieren, sagte das geistliche Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei am Freitag. Außenminister Abbas Araghtschi warf den USA und Israel eine direkte Einflussnahme auf die seit Tagen wachsende Protestbewegung vor.
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Landeswahlausschuss: 21 Parteien zu Landtagswahl in Baden-Württemberg zugelassen
Zur Landtagswahl in Baden-Württemberg Anfang März sind 21 Parteien zugelassen worden. Von den eingereichten Landeslisten wurde keine zurückgewiesen, wie Landeswahlleiterin Cornelia Nesch am Freitag nach einer Sitzung des Wahlausschusses in Stuttgart mitteilte. Auf neun zugelassenen Listen wurden allerdings insgesamt 24 Bewerber gestrichen, weil sie die Anforderungen nicht erfüllten.
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