"Katzenhasser" soll in Hessen mit Luftdruckwaffe auf Tiere geschossen haben
Der Fall eines mutmaßlichen "Katzenhassers" beschäftigt die Polizei im südhessischen Darmstadt. Er soll in Erbach mit einer Luftdruckwaffe auf Katzen geschossen haben, teilten die Beamten am Dienstag mit. Ein Tier schleppte sich am Donnerstag vergangener Woche nur noch auf den Vorderbeinen zurück zu seiner Besitzerin, weil es die Hinterbeine nicht mehr bewegen konnte.
WeiterlesenAutofahrer hält auf Bahngleisen in Bremen - Zug muss Notbremsung einleiten
Ein 71-jähriger Autofahrer hat mitten in Bremen auf einem Bahnübergang angehalten und dadurch eine Notbremsung einer Regionalbahn verursacht. Wie die Bundespolizei in der Hansestadt am Dienstag mitteilte, wollte der Senior nach ersten Erkenntnissen offenbar ein Hinweisschild für einen Parkplatz lesen und stoppte deshalb auf den Gleisen. Nach dem Zwischenfall floh er, wurde später jedoch angehalten.
WeiterlesenEM 2025: Deutschland in Qualifikation mit machbarer Gruppe
EM-Bronzegewinner Deutschland hat für die Qualifikation zur EuroBasket 2025 machbare Aufgaben erwischt. Wie die Auslosung am Dienstag in München ergab, trifft die Auswahl des Deutschen Basketball Bundes (DBB) in der Gruppe D auf Montenegro, Bulgarien und Schweden.
WeiterlesenKritik an Faesers Vorschlag zu leichteren Abschiebungen von Clan-Mitgliedern
Der Vorschlag des Bundesinnenministeriums zu leichteren Abschiebungen von Clan-Mitgliedern wird weiter kontrovers diskutiert. Die Grünen meldeten Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit an: Es sei "klar, dass außerhalb des Rechtsstaats stehende Regelungen für uns Grüne niemals zur Debatte stehen", sagte die Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen-Bundestagsfraktion, Irene Mihalic, den RND-Zeitungen vom Dienstag. Auch Experten zeigten sich skeptisch. Aus der CDU hingegen kamen Zweifel daran, dass der Vorschlag auch durchgesetzt wird.
WeiterlesenVerlag Simon & Schuster soll an Investmentgesellschaft KKR gehen
Nach dem gescheiterten Verkauf an den Konkurrenten Penguin Random House soll der renommierte US-Verlag Simon & Schuster jetzt an die Investmentgesellschaft KKR gehen. Der Eigentümer, die Mediengruppe Paramount Global, teilte am Montag mit, beide Unternehmen hätten einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet. KKR zahle 1,62 Milliarden Dollar (knapp 1,48 Milliarden Euro). Die Aufsichtsbehörden müssen den Verkauf aber noch genehmigen. Paramount versicherte, der Verlag werde eigenständig bleiben und die Leitung bleibe im Amt.
WeiterlesenNahrungsmittel treiben Inflation weiter an - Teuerung im Juli aber abgeschwächt
Die hohen Nahrungsmittelpreise haben die Inflation im Juli weiter angetrieben - der Anstieg der Verbraucherpreise hat sich zuletzt aber etwas abgeschwächt. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte, betrug die Teuerungsrate im vergangenen Monat 6,2 Prozent, nach 6,4 Prozent im Juni. Nahrungsmittel stiegen mit 11,0 Prozent überdurchschnittlich stark an, Energieprodukte wurden im Jahresvergleich um 5,7 Prozent teurer.
WeiterlesenDiplomatische Bemühungen um Entschärfung von Krise im Niger
Nach dem Verstreichen eines Ultimatums der Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft (Ecowas) zur Wiedereinsetzung des gestürzten Präsidenten Mohamed Bazoum im Niger laufen internationale diplomatische Bemühungen zur Entschärfung der Krise. US-Außenminister Antony Blinken sprach sich für Diplomatie als den "bevorzugten Weg" zur Lösung der Krise aus. Die hochrangige US-Diplomatin Victoria Nuland berichtete von "schwierigen Gesprächen" mit Militärvertretern, die die Macht in dem westafrikanischen Land übernommen haben.
WeiterlesenBollwerk geknackt: Kolumbien erstmals im WM-Viertelfinale
Deutschland-Schreck Kolumbien um Supertalent Linda Caicedo hat erstmals das Viertelfinale einer Fußball-WM erreicht. Die Südamerikanerinnen bezwangen die "Reggae Girlz" aus Jamaika in einer teils hart geführten Partie in Melbourne mit 1:0 (0:0). Gegner im Kampf um das Halbfinale ist am Samstag (12.30 Uhr MESZ/ZDF) in Sydney Europameister England.
WeiterlesenIsraelische Armee zerstört Haus von mutmaßlichem Attentäter im Westjordanland
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben das Haus eines mutmaßlichen Attentäters im Westjordanland zerstört. Das frühere Wohnhaus von Abdel Fatah Chruschah im Flüchtlingslager Askar in Nablus sei in der Nacht zum Dienstag abgerissen worden, erklärte die Armee. Bei Ausschreitungen am Rande der Aktion wurden nach Angaben der Hilfsorganisation Roter Halbmond mehrere Menschen verletzt.
Weiterlesen57-Jähriger ersticht eigene Mutter in Nordrhein-Westfalen
Ein 57-jähriger Mann hat in Nordrhein-Westfalen mutmaßlich seine Mutter tödlich mit einem Messer verletzt. Die Tat ereignete sich nach Angaben der Polizei vom Dienstag am Montagabend in der Wohnung der 86-jährigen Frau in Neuss bei Düsseldorf. Die Hintergründe der Tat waren unklar, eine Mordkommission ermittelt.
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