Regierungskritische Lieder gesungen: Drei junge russische Musiker müssen in Haft
In Russland müssen drei junge Musiker in Haft, die bei einem Straßenkonzert regierungskritische Lieder gesungen hatten. Wie ein Gericht in St. Petersburg am Donnerstag mitteilte, wurde die Sängerin Diana Loginowa, die Berichten zufolge erst 18 Jahre alt ist, wegen "Störung der öffentlichen Ordnung" für 13 Tage in Haft genommen. Ihre Bandkollegen Wladislaw Leontijew und Alexander Orlow müssen für 13 und zwölf Tage in Haft.
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Berlins Bürgermeister Wegner grenzt sich von Äußerung von Merz zu Migration ab
Berlins Bürgermeister Kai Wegner (CDU) ist auf Distanz zu der Äußerung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gegangen, wonach es wegen der Migration ein Problem im "Stadtbild" deutscher Kommunen gebe. "Berlin ist eine vielfältige, internationale und weltoffene Stadt", sagte Wegner dem Berliner "Tagesspiegel". "Das wird sich immer auch im Stadtbild abbilden."
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Trump: "Langes" Telefongespräch mit Putin hat begonnen
US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben ein "langes" Telefongespräch mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin begonnen. "Ich spreche jetzt mit Präsident Putin", schrieb Trump am Donnerstag in seinem Onlinedienst Truth Social. Die "lange" Unterhaltung dauere noch an und er werde sich nach deren Abschluss zum Inhalt des Gesprächs äußern, ergänzte der US-Präsident.
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Ricken: Topspiel "kommt genau zum richtigen Zeitpunkt"
Borussia Dortmunds Geschäftsführer Lars Ricken freut sich auf das Topspiel der Fußball-Bundesliga am Samstag (18.30 Uhr/Sky) beim FC Bayern. "Natürlich ist das ein Gradmesser. Es ist die größte Aufgabe im europäischen Fußball, aber die kommt genau zum richtigen Zeitpunkt", sagte Ricken (49) im Interview mit RTL/ntv.
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Bundestagsdebatte über Wehrdienst: Pistorius pocht auf umfassende Musterung
Im Streit um die Wehrdienst-Pläne der Koalition hat sich Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) gesprächsbereit gezeigt. Über mögliche Änderungen könne im parlamentarischen Verfahren diskutiert werden, sagte Pistorius bei der ersten Lesung seines Gesetzesentwurfs im Bundestag. Er bekräftigte aber, dass er ab 2027 die Musterung ganzer Jahrgänge für nötig hält: "Wir müssen wissen, wer unser Land im Spannungs- und Verteidigungsfall mit welchen Qualifikationen verteidigen kann."
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UN-Gremium kritisiert Frankreichs Umgang mit minderjährigen Einwanderern
Ein UN-Gremium hat Frankreichs Umgang mit minderjährigen unbegleiteten Einwanderern scharf kritisiert. Die Rechte von Kindern, die ohne ihre Familie nach Frankreich kommen, würden "systematisch schwer verletzt", heißt es in einem am Donnerstag in Genf veröffentlichten Bericht des UN-Ausschusses für Kinderrechte.
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Telefongespräch zwischen Trump und Putin am Donnerstag geplant
Vor seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj will US-Präsident Donald Trump erneut mit Kreml-Chef Wladimir Putin telefonieren. Wie ein hochrangiger Vertreter des Weißen Hauses in Washington sagte, soll das Telefonat am Donnerstag stattfinden.
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Pistorius zeigt sich im Streit um Wehrdienst gesprächsbereit
Im Koalitionsstreit um seine Wehrdienst-Pläne hat sich Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) gesprächsbereit gezeigt. Über mögliche Änderungen könne nun im parlamentarischen Verfahren diskutiert werden, sagte Pistorius bei der ersten Lesung seines Gesetzesentwurfs im Bundestag. Er bekräftigte dabei, dass er ab 2027 die Musterung ganzer Jahrgänge für nötig hält: "Wir müssen wissen, wer unser Land im Spannungs- und Verteidigungsfall mit welchen Qualifikationen verteidigen kann."
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Schadenersatz für Wirecard-Aktionäre: Urteil des Bundesgerichtshofs im November
Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat am Donnerstag über mögliche Schadenersatzansprüche von Wirecard-Aktionären verhandelt. Nach der Insolvenz des Dax-Unternehmens meldeten sich etwa 50.000 Aktionäre, die insgesamt achteinhalb Milliarden Euro fordern. Die Insolvenzmasse liegt bei nur 650 Millionen Euro, es gibt auch noch weitere Gläubiger. (Az. IX ZR 127/24)
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Ergebnisse von Bildungsstudie "wenig erfreulich": Leistung lässt nach
Der bei der Bildungsministerkonferenz in Berlin am Donnerstag präsentierte IQB-Bildungstrend ist nach Angaben der Macher "wenig erfreulich" ausgefallen. Im Vergleich zu den Studien in den Jahren 2012 und 2018 würden in den vier untersuchten mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern die Ergebnisse in allen Fächern schlechter ausfallen, wie das Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) in Berlin mitteilte.
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