Nach Angriff auf Bürgermeister lassen Frankreichs Rathäuser Sirenen heulen
Nach dem mutmaßlichen Brandanschlag auf das Wohnhaus eines Bürgermeisters haben Rathäuser in Frankreich am Montagmittag ihre Sirenen heulen lassen. In zahlreichen Orten versammelten sich Bürger vor den Rathäusern, um ihre Solidarität auszudrücken. Dazu hatte der französische Bürgermeisterverband aufgerufen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will am Dienstag 220 von den Ausschreitungen betroffene Bürgermeister treffen.
WeiterlesenFinanzministerium muss Presse Fragen zu Lindners Grußwort für Bank beantworten
Das Bundesfinanzministerium muss der Presse bestimmte Fragen zu einem Grußwort beantworten, das Minister Christian Lindner (FDP) im Mai 2022 für die Karlsruher BBBank als Video aufnahm. Das entschied das Berliner Verwaltungsgericht laut Mitteilung vom Montag "aufgrund des nach wie vor besonders hohen öffentlichen Interesses an diesem Thema" im Eilverfahren. Der "Tagesspiegel" hatte den Antrag auf einstweilige Anordnung nach eigenen Angaben eingereicht.
WeiterlesenErfolg seines Debütalbums mit Hit "In Da Club" stieg 50 Cent zu Kopf
Die bevorstehende Welttournee von 50 Cent lässt den US-Rapper an die verrückten Zeiten zu seinem Karrierebeginn vor 20 Jahren zurückdenken. Der Erfolg seiner ersten Single "In Da Club" sei überwältigend gewesen, sagte er in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. "Es gab da so viel Erfolg und Energie, dass ich das Gefühl bekam, dass ich haben kann, was immer ich will."
WeiterlesenSkandal um chinesischen Pop-Star Cai Xukun wegen mutmaßlich erzwungener Abtreibung
Der chinesische Pop-Star Cai Xukun steht wegen eines Sex-Skandals unter Druck. Der in der Volksrepublik auch als Mode-Ikone verehrte Sänger wies am Montag Vorwürfe zurück, er habe eine Frau nach einem One-Night-Stand zur Abtreibung gedrängt. Angesichts der hohen Wellen, welche die Anschuldigungen gegen Cai in China schlagen, erklärte der Pop-Star, er sein Verhalten künftig ändern.
WeiterlesenDOSB zieht positives Fazit aus "erfolgreichen" Europaspielen
Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) ist mit den Leistungen der deutschen Athleten bei den Europaspielen im polnischen Krakau zufrieden. "Aus sportlicher Sicht waren es erfolgreiche European Games für das Team D", sagte Olaf Tabor, DOSB-Vorstand für Leistungssport.
WeiterlesenNeue DFL-Doppelspitze ruft zu Geschlossenheit auf
Die neue Doppelspitze der Deutschen Fußball Liga (DFL) hat die 36 Profiklubs zum Start ihrer Amtszeit zu mehr Geschlossenheit aufgerufen. Dies geht aus einem Schreiben der beiden Geschäftsführer Marc Lenz und Steffen Merkel an die Vereine der Bundesliga und 2. Liga hervor, aus dem der kicker am Montag zitiert.
WeiterlesenSpendenaktion für Polizisten in Frankreich löst Kritik aus
Ein Aufruf zu Spenden für die Familie des Polizisten, der in Frankreich einen 17-Jährigen bei einer Verkehrskontrolle erschossen hat, hat in Frankreich Kritik ausgelöst. Diese Aktion diene nicht der Beruhigung der Lage, sagte der französische Justizminister Eric Dupond-Moretti dem Sender France Inter am Montag. Am Vormittag erreichten die Spenden mehr als 920.000 Euro.
WeiterlesenZentrum zur Ahndung des Verbrechens der Aggression gegen die Ukraine gegründet
Im niederländischen Den Haag ist am Montag das Internationale Zentrum für die Verfolgung des Verbrechens der Aggression gegen die Ukraine gegründet worden. Der ukrainische Generalstaatsanwalt Andrij Kostin sprach von einem "klaren Signal, dass die Welt geeint und standhaft ist, das russische Regime für alle seine Verbrechen zur Rechenschaft zu ziehen".
WeiterlesenSaudi-Arabien drosselt Ölproduktion auch weiterhin
Angesichts sinkender Ölpreise verlängert Saudi-Arabien die aktuelle Drosselung seiner Ölproduktion. Die ab Juli geltende Reduzierung der täglichen Fördermenge um eine Million Barrel werde im August fortgesetzt, meldete am Montag die staatlichen Nachrichtenagentur SPA unter Berufung auf das Energieministerium. Damit fördert Saudi-Arabien noch rund neun Millionen Barrel pro Tag. Ein Barrel sind 159 Liter.
WeiterlesenMindestens sieben Tote bei israelischem Einsatz im Westjordanland
Bei einem Einsatz der israelischen Armee im besetzten Westjordanland sind am Montag nach palästinensischen Angaben mindestens sieben Palästinenser getötet und 27 weitere verletzt worden. In der Region um die Stadt Dschenin habe es "Bombenangriffe aus der Luft und eine Invasion am Boden" gegeben, sagte der Direktor des palästinensischen Roten Halbmonds in Dschenin, Mahmud al-Saadi, der Nachrichtenagentur AFP. Die israelische Armee sprach von einem "großangelegten Anti-Terror-Einsatz".
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