Chelsea macht Rosenior-Wechsel offiziell - Vertrag bis 2032
Der Engländer Liam Rosenior wird neuer Trainer des Klub-Weltmeisters FC Chelsea. Das teilte der Premier-League-Klub am Dienstag mit, nachdem Rosenior zuvor bereits über den bevorstehenden Deal informiert hatte. Damit tritt der 41-Jährige, der zuvor RC Straßburg trainiert hatte, die Nachfolge des entlassenen Enzo Maresca an. Er erhält einen Vertrag bis 2032.
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SPD in Brandenburg beendet Koalition mit BSW: Woidke mit Minderheitsregierung im Amt
Die SPD in Brandenburg hat ihre Regierungskoalition mit dem BSW aufgekündigt. Angesichts fortgesetzter "ständiger Auseinandersetzungen" innerhalb des BSW sei die "Basis einer demokratischen Mehrheit" nicht mehr länger gegeben, sagte Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) am Dienstag in Potsdam bei einem gemeinsamen Statement mit Finanzminister Robert Crumbach, der am Montag seinen Austritt aus dem BSW und dessen Fraktion erklärt hatte. Sämtliche Minister blieben aber bis auf Weiteres im Amt.
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29-Jähriger wegen antisemitischen Messerangriffs in Berlin angeklagt
Wegen eines antisemitischen Messerangriffs in Berlin hat die Staatsanwaltschaft in der Bundeshauptstadt Anklage gegen einen 29-Jährigen erhoben. Ihm werden versuchte gefährliche Körperverletzung und Bedrohung vorgeworfen, wie die Behörde am Dienstag mitteilte. Im Juni 2025 soll er versucht haben, einen 60 Jahre alten Mann mit einem Messer zu verletzen. Beide seien sich am Tatabend zufällig in einem Park begegnet.
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In rund jedem vierten Haushalt in Deutschland steht ein Fitnessgerät
In rund jedem vierten Haushalt in Deutschland steht ein Heimtrainer. Im Jahr 2023 hatten die Deutschen insgesamt 12,9 Millionen Fitnessgeräte wie Ergometer, Laufband oder Crosstrainer zu Hause, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag berichtete. Diese verteilten sich auf gut 10,5 Millionen Haushalte, was einem Anteil von 25,6 Prozent entsprach. Fünf Jahre zuvor hatte der Anteil bei 23,3 Prozent gelegen.
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Ukraine-Koalition will Pläne für Sicherheitsgarantien konkretisieren
Die sogenannte Koalition der Willigen zur Unterstützung der Ukraine will bei einem Treffen in Paris nach französischen Angaben konkretere Pläne für Sicherheitsgarantien vorstellen. "Wir haben uns nun auf die operativen Modalitäten dieser Sicherheitsgarantien geeinigt", hieß es im Elysée. In Paris solle angekündigt werden, "was das Militärgeheimnis zu sagen erlaubt", hieß es weiter.
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Brandkatastrophe in der Schweiz: Betroffene Bar seit Jahren nicht kontrolliert
Die Bar, in der bei einer Brandkatastrophe in der Silvesternacht im Schweizer Skiort Crans-Montana 40 Menschen ums Leben gekommen sind, war seit Jahren nicht mehr von den Behörden kontrolliert worden. Von 2020 bis 2025 habe es in dem Lokal "Le Constellation" keine Brandschutz- und Sicherheitskontrollen gegeben, sagte Bürgermeister Nicolas Féraud am Dienstag bei einer Pressekonferenz: "Wir bereuen das bitterlich."
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Deutscher Journalisten-Verband: Venezuela muss sich für Journalisten öffnen
Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat die Regierung von Venezuela aufgefordert, unverzüglich eine freie Berichterstattung aus dem Land möglich zu machen. Die bislang für westliche Auslandskorrespondenten geschlossenen Grenzen müssen geöffnet werden, erklärte der DJV-Bundesvorsitzende Mika Beuster am Dienstag in Berlin. "Es geht nicht an, dass die Weltöffentlichkeit auf Informationen angewiesen ist, die aus dem Pentagon kommen oder durch den Zensurfilter der Regierung in Caracas gegangen sind", kritisierte Beuster.
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Merz: Waffenstillstand muss Souveränität der Ukraine wahren
In den Gesprächen über einen Waffenstillstand in der Ukraine will sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) für umfassende Sicherheitsgarantien für das von Russland angegriffene Land einsetzen. "Wir wollen einen Waffenstillstand, der die Souveränität der Ukraine wahrt", schrieb Merz in einem Brief an die Abgeordneten der schwarz-roten Koalition, welcher der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag vorlag. Eine Waffenruhe müsse deshalb "mit Sicherheitsgarantien der USA und Europas unterlegt" werden.
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Fahrer ohne Führerschein verursachten 7000 Unfälle mit 93 Toten
Autofahrer ohne Fahrerlaubnis oder mit Fahrverbot haben im Jahr 2024 mehr als 7000 schwere Verkehrsunfälle verursacht. Dabei wurden 93 Menschen getötet und 1473 schwer verletzt, wie aus einer am Dienstag in Berlin veröffentlichten Analyse der Unfallforschung der Versicherer (UDV) hervorgeht.
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FC Bayern: Musiala-Comeback im Januar "mehr als realistisch"
Die Verantwortlichen von Fußball-Rekordmeister Bayern München rechnen fest mit einem Comeback von Jamal Musiala noch in diesem Monat. "Ein Einsatz im Januar ist mehr als realistisch", sagte Sportdirektor Christoph Freund im Interview mit Münchner Merkur/tz (Mittwoch-Ausgabe). Zuletzt hatte bereits Musiala selbst angekündigt, "in den kommenden Wochen" erste Einsatzminuten sammeln zu wollen.
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