Marquez will beim Comeback nichts überstürzen
Der achtmalige Motorrad-Weltmeister Marc Marquez glaubt, dass er mit einem Start beim MotoGP-Rennen am kommenden Wochenende in Jerez seine Karriere "gefährdet" hätte. Das erklärte der Spanier, der nach einem Mittelhandbruch beim Saisonstart im März aussetzt, im Vorfeld seines Heim-Grand-Prix.
WeiterlesenFC Barcelona stellt Klub-TV nach 24 Jahren ein
Nach insgesamt 24 Jahren stellt der spanische Spitzenklub FC Barcelona seinen Sender Barca-TV zum 30. Juni ein. Die Katalanen teilten mit, den auslaufenden Vertrag mit der Produktionsfirma TBSC Telefonica, die den Sender führt, nicht verlängern zu wollen. Einer sendernahen Quelle zufolge verlieren damit rund 130 Mitarbeiter im Sommer ihren Job.
WeiterlesenHanning nach Drux-Verletzung: "Tut im Herzen weh"
Die Füchse Berlin haben mit Bestürzung auf die schwere Verletzung von Handball-Nationalspieler Paul Drux reagiert. Der Berliner Rückraumspieler musste im Länderspiel der DHB-Auswahl gegen Schweden (23:32) mit Verdacht auf einen Achillessehnenriss im rechten Fuß ausgewechselt werden und fällt wohl monatelang aus.
WeiterlesenBehörden: Mehrere ukrainische Städte in der Nacht bombardiert
Mehrere Städte in der Ukraine sind in der Nacht zum Freitag nach ukrainischen Angaben von den russischen Streitkräften bombardiert worden. In der Stadt Dnipro wurden durch die Angriffe mindestens zwei Menschen getötet, wie der Bürgermeister der Stadt, Borys Filatow, im Onlinedienst Telegram mitteilte. Raketen "töteten erneut Zivilisten in Dnipro", erklärte er. Die Todesopfer seien eine junge Frau und ein drei Jahre altes Kind.
WeiterlesenPapst Franziskus reist nach Ungarn
Papst Franziskus reist am Freitag zum zweiten Mal innerhalb von zwei Jahren nach Ungarn. Bei dem dreitägigen Besuch in dem Land wird der Ukraine-Krieg eines der bestimmenden Themen sein. Mehr als eine Million Ukrainer haben UN-Angaben zufolge seit Beginn der russischen Invasion die Grenze zu Ungarn überquert.
WeiterlesenPistorius und Baerbock empfangen von Sudan-Einsatz zurückkehrende Soldaten
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) empfängt am Freitagnachmittag vom Evakuierungseinsatz für Ausländer im Sudan zurückkehrende Bundeswehr-Soldaten (17.00 Uhr). Auf dem Fliegerhorst im niedersächsischen Wunstorf werden rund 400 Soldaten der "Hauptstreitkräfte" des Evakuierungsverbands mit mehreren Transportflugzeugen vom Typ A400M erwartet. An dem sogenannten Rückkehrerappell nehmen auch Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne), Generalinspekteur Carsten Breuer sowie Bundestagsabgeordnete teil.
WeiterlesenBundestag entscheidet über Bundeswehr-Einsatz in Niger
Der Bundestag entscheidet in seiner Plenarsitzung am Freitag (ab 09.00 Uhr) über die deutsche Teilnahme an dem neuen, EU-geführten Militäreinsatz in Niger. Die Bundeswehr soll sich mit bis zu 60 Soldatinnen und Soldaten an der Mission in dem afrikanischen Land beteiligen. Ziel ist die Stabilisierung des Landes in der nordafrikanischen Sahel-Zone.
WeiterlesenEd Sheeran greift im Gericht in Manhattan zur Gitarre
Der britische Popstar Ed Sheeran hat in dem gegen ihn laufenden Plagiatsprozess in New York zur Gitarre gegriffen, um seine Unschuld zu beweisen. Wie US-Medien berichteten, gab der 32-Jährige den Geschworenen im Gerichtssaal am Donnerstag ein Gratiskonzert und spielte die entscheidenden vier Akkorde seines Hits "Thinking Out Loud". Damit wollte er beweisen, dass die Akkorde für seinen Hit funktionieren - nicht aber für den Soulklassiker "Let's Get It On" von Marvin Gaye aus dem Jahr 1973.
WeiterlesenAmazon verzeichnet im ersten Quartal überraschend hohen Gewinn
Der Onlineriese Amazon hat mit einem deutlichen Milliardengewinn im ersten Quartal die Anleger überrascht und an der Börse Kursgewinne verzeichnet. Wie der US-Konzern am Donnerstag mitteilte, stieg der Umsatz in den ersten drei Monaten des Jahres um neun Prozent auf 127,4 Milliarden Dollar (115,4 Milliarden Euro); dabei wurde ein Gewinn von 3,2 Milliarden Dollar (2,9 Milliarden Euro) erzielt.
WeiterlesenIntel verzeichnet massiven Umsatzrückgang im ersten Quartal
Der US-Halbleiterkonzern Intel hat im ersten Quartal 2023 einen massiven Umsatzrückgang und Milliardenverluste verzeichnet. Wie das Unternehmen mit Sitz im kalifornischen Santa Clara am Donnerstag mitteilte, fiel der Umsatz in den ersten drei Monaten des Jahres um 36 Prozent auf 11,7 Milliarden Dollar (10,6 Milliarden Euro). Zugleich wurde ein Rekordverlust in Höhe von 2,8 Milliarden Dollar (2,54 Milliarden Euro) eingefahren.
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