DBS-Generalsekretär Kiefer: Paris 2024 "großartige Chance"
DBS-Generalsekretär Stefan Kiefer sieht die kommenden Paralympischen Sommerspiele 2024 in Paris als wertvolle Wachstumsmöglichkeit für den Para-Sport. "Endlich wieder im Herzen Europas, endlich wieder in der gleichen Zeitzone – das ist eine großartige Chance für die Paralympische Bewegung und den Stellenwert des Sports für Menschen mit Behinderungen insgesamt", sagte er ein halbes Jahr nach seinem Amtsantritt beim Deutschen Behindertensportverband.
WeiterlesenDeutsch-Iraner im Iran wegen angeblicher Beteiligung an Anschlägen zum Tode verurteilt
Im Iran ist der Deutsch-Iraner Jamshid Sharmahd wegen Terrorvorwürfen zum Tode verurteilt worden. Scharmahd sei der Anführer einer terroristischen Vereinigung und an Anschlägen beteiligt gewesen, teilte die iranische Justiz am Dienstag auf ihrer Website "Misan Online" mit. Er sei daher wegen "Korruption auf Erden" schuldig gesprochen worden. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International verurteilte das Todesurteil als "zutiefst unmenschlich und grausam".
WeiterlesenFrankreich erlebt bedrohliche Trockenperiode im Winter
Frankreich erlebt derzeit eine bedrohliche Dürreperiode mitten im Winter. Seit 31 Tagen habe es keinen nennenswerten Niederschlag gegeben, meldete der Wetterdienst Météo France am Dienstag. Damit sei der bisherige Rekord von 2020 erreicht. Die zunehmende Häufigkeit und Intensität der Dürreperioden ist eine der Folgen des menschengemachten Klimawandels.
WeiterlesenDAK-Studie: Pflegeheim wird zunehmend zur "Armutsfalle"
Das Pflegeheim entwickelt sich einer DAK-Studie zufolge durch die massiv gestiegenen Kosten in der stationären Pflege zunehmend zur "Armutsfalle". Die Belastung der Pflegebedürftigen erreiche trotz der jüngsten Reformschritte bereits in diesem Jahr ein neues Rekordniveau, ergaben am Dienstag veröffentlichte Berechnungen des Bremer Gesundheitsökonomen Heinz Rothgang im Auftrag der Krankenkasse. Er erwartet einen Anstieg der Sozialhilfequote unter Heimbewohnerinnen und -bewohner bis 2026 auf 36 Prozent.
WeiterlesenDeutsche Bahn vergab 550.000 Gratis-Tickets für Ukraine-Flüchtlinge
Die Deutsche Bahn hat seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs 550.000 kostenlose Tickets für Menschen aus der Ukraine vergeben. Durch sie wurden Geflüchtete teils direkt aus Polen nach Deutschland oder mit Zügen und Bussen von der Grenze oder Knotenpunkten an ihre Zielorte gebracht, wie die Personenverkehrssparte des Unternehmens am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP mitteilte. Demnach wurden seit dem Frühjahr vergangenen Jahres 230 Sonderzüge eingesetzt.
WeiterlesenPutin: Russland setzt Beteiligung an Atomwaffen-Kontrollvertrag New Start aus
Russland setzt seine Beteiligung an dem letzten verbliebenen Atomwaffen-Kontrollvertrag mit den USA aus. Kreml-Chef Wladimir Putin sagte am Dienstag in seiner Rede zur Lage der Nation in Moskau: "Russland suspendiert seine Beteiligung am New-Start-Vertrag." Die russischen Behörden rief er auf, sich für "Atomwaffen-Tests bereit" zu halten, falls Washington solche Tests zuerst ausführen sollte.
WeiterlesenZEW-Konjunkturerwartungen verbessern sich weiter
Die Konjunkturerwartungen von Finanzexperten und -expertinnen haben sich weiter verbessert. Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland stiegen in der aktuellen Umfrage um 11,2 Punkte auf 28,1 Punkte, wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim am Dienstag mitteilte. "Dies ist der fünfte Anstieg in Folge und der zweite Monat mit einem inzwischen deutlich positiven Wert", erklärte das ZEW.
WeiterlesenBischofskonferenz ruft zu Sonderkollekte für Erdbebenopfer auf
In den katholischen Gottesdiensten in Deutschland soll am 4. und 5. März für die Erdbebenregionen in Syrien und der Türkei gesammelt werden. Zu dieser Sonderkollekte am zweiten Fastensonntag rief die Deutsche Bischofskonferenz am Dienstag in Bonn auf. Das Geld solle den in der Region tätigen katholischen Hilfsorganisationen zur Verfügung gestellt werden, vor allem Caritas international.
WeiterlesenBaerbock und Faeser zu Besuch in türkischem Erdbebengebiet eingetroffen
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) sind am Dienstag zu ihrem Besuch im Erdbebengebiet im Südosten der Türkei eingetroffen. Vor dem Abflug erklärte Baerbock, Faeser und sie reisten in die Region nahe der Grenze zu Syrien, um den Betroffenen deutlich zu machen, dass sich das Mitgefühl der Bundesregierung nicht in Worten erschöpfe und nicht nachlassen werde, "wenn die Katastrophe und ihre Folgen in den Nachrichten von anderen Schlagzeilen verdrängt werden".
WeiterlesenIW-Studie: Ukraine-Krieg kostete Weltwirtschaft 2022 über 1,6 Billionen Dollar
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat die Weltwirtschaft im vergangenen Jahr laut dem Kölner Institut der deutschen Wirtschaft (IW) stark belastet: Die Wirtschaftsleistung dürfte 2022 "deutlich über" 1,6 Billionen Dollar niedriger ausgefallen sein "als es hauptsächlich ohne die russische Invasion in der Ukraine der Fall gewesen wäre", heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten Studie. Auch für 2023 werden hohe Verluste erwartet.
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