FC Bayern: "Fragezeichen" hinter Coman - Mane vor Rückkehr
Bayern München muss im Bundesliga-Auswärtsspiel bei Borussia Mönchengladbach am Samstag (15.30 Uhr/Sky) womöglich auf Paris-Held Kingsley Coman verzichten. Hinter dem Siegtorschützen aus dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League bei Paris St. Germain stehe "ein Fragezeichen", sagte Trainer Julian Nagelsmann am Freitag. Coman hatte nach der Partie über Probleme an Wade und Sprunggelenk geklagt.
WeiterlesenHöchststrafe für Axtmörder aus nordrhein-westfälischen Kalletal
Das Landgericht im nordrhein-westfälischen Detmold hat den Axtmörder von Kalletal zur Höchststrafe verurteilt. Der 37-Jährige muss wegen Mordes aus Heimtücke und Vergewaltigung lebenslang in Haft, sagte ein Gerichtssprecher der Nachrichtenagentur AFP am Freitag. Zudem stelle das Gericht die besondere Schwere der Schuld fest, was eine vorzeitige Haftentlassung praktisch ausschließt.
WeiterlesenMehrheit hält Flüchtlingszahl in Deutschland für verkraftbar
Trotz hitziger politischer Debatten um die Aufnahme von Flüchtlingen aus Krisengebieten hält eine Mehrheit der Menschen in Deutschland die Situation einer Umfrage zufolge für beherrschbar. Dem am Freitag veröffentlichten neuen ZDF-"Politbarometer" zufolge sind 57 Prozent der Meinung, dass Deutschland die Zahlen verkraften kann. 40 Prozent sind allerdings der gegenteiligen Auffassung.
WeiterlesenFaeser erschüttert über Angriffe auf Polizisten in Rheinland-Pfalz
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat sich erschüttert über die massive Gewalt gegen Polizistinnen und Polizisten Randale vor einer Diskothek im rheinland-pfälzischen Trier gezeigt. "Den massiven Gewaltausbruch gegen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte heute Nacht in Trier verurteile ich scharf", erklärte sie am Freitag. Mit Eisenstangen auf Beamte loszugehen zeige nichts als rohe Gewalt, die mit aller Härte geahndet werden müsse.
WeiterlesenAir France-KLM erholt sich von der Covid-Krise
Für den Luftfahrtkonzern Air France-KLM ist das Kapitel Covid abgeschlossen: Im vergangenen Jahr kam das Unternehmen auf einen Gewinn von 728 Millionen Euro, mehr als doppelt so viel wie 2019, bevor die Corona-Pandemie die Luftfahrt insgesamt in eine Krise stürzte. 2020 hatte Air France-KLM einen Verlust von 7,1 Milliarden gemacht, im vergangen Jahr waren es noch 3,3 Milliarden Euro gewesen.
WeiterlesenNkunku vor Leipzig-Comeback: "Eine Option"
Das Comeback von Topstürmer Christopher Nkunku beim Fußball-Bundesligisten RB Leipzig steht bevor. Der französische Nationalspieler steht beim Gastspiel beim VfL Wolfsburg am Samstag (15.30 Uhr/Sky) im Kader der Sachsen und darf zumindest auf einen Kurzeinsatz hoffen. "Er wird eine Option sein, wenn auch noch nicht über 90 Minuten", sagte Trainer Marco Rose am Freitag.
WeiterlesenGroßhandelspreise für Gas in Europa sinkt unter 50 Euro
Die Großhandelspreise für Gas in Europa sind aufgrund der milden Temperaturen auf den niedrigsten Stand seit September 2021 gesunken. Der als Referenz geltende Terminkontrakt TTF an der Energiebörse in den Niederlanden fiel am Freitag auf unter 50 Euro pro Megawattstunde.
WeiterlesenPistorius hofft auf weitere Panzerlieferungen der Partnerländer an die Ukraine
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hofft auf mehr Zusagen der Partnerländer zu Panzerlieferungen an die Ukraine. "Die Gespräche gehen weiter, ich gebe die Hoffnung nie auf", sagte Pistorius am Freitag bei seiner Ankunft in München, wo am Mittag die Sicherheitskonferenz beginnt. Die grundsätzliche Bereitschaft sei da, "vielleicht bewegt sich noch etwas".
WeiterlesenWeiterhin viel Zustimmung zu militärischer Unterstützung für Ukraine
Rund ein Jahr nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine stößt die militärische Unterstützung des Landes durch westliche Staaten in Deutschland einer aktuellen Umfrage zufolge weiter auf große Zustimmung. Laut dem am Freitag veröffentlichten ZDF-"Politbarometer" wollen fast drei Viertel der Menschen hierzulande die bisherigen Hilfen beibehalten oder sogar noch ausweiten.
WeiterlesenPresse: Spion bei BND sollte Russen Positionen von Himars-Raketenwerfern liefern
Der Fall des mutmaßlichen Spions beim Bundesnachrichtendienst (BND) ist nach einem Pressebericht brisanter als bisher bekannt. Der russische Geheimdienst FSB habe im Herbst versucht, über den mittlerweile festgenommenen BND-Mitarbeiter Carsten L. Positionsdaten von Artillerie- und Flugabwehrstellungen der ukrainischen Armee zu beschaffen, berichtete der "Spiegel" am Freitag. Dabei sei es um von den USA bereitgestellte Himars-Mehrfachraketenwerfer und das von Berlin gelieferte Luftabwehrsystem Iris-T gegangen.
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