Unbekannter lässt im Saarland Hahn brutal verstummen
Mit einem Schuss hat ein Unbekannter im Saarland einen Hahn verstummen lassen. Der Besitzer fand das Tier nach einem plötzlichen Ende des Krähens blutend in seinem umzäunten Gehege, wie die Polizei in Völklingen am Freitag mitteilte. Demnach hatte der Mann seine Hühner und den Hahn am Donnerstagmorgen aus ihrem Stall in Riegelsberg in den Garten gelassen. Als der Hahn plötzlich schwieg, begab er sich wieder in den Garten, um nach dem Rechten zu sehen.
WeiterlesenPopp mit Schnauzbart bei der DFB-Pressekonferenz
Alexandra Popp ist vor dem EM-Finale der deutschen Fußballerinnen gegen England offensichtlich ausgesprochen entspannt. Die Kapitänin kam am Freitagnachmittag mit aufgeklebtem Schnauzbart und umgedrehter Baseball-Kappe zur Pressekonferenz - das Satire-Magazin Postillon und das Portal FUMS hatten sie bei Twitter so gezeigt und geschrieben, sie solle als "Alexander Bopp" auch zur Männer-WM fahren.
WeiterlesenNach Buschmann schließt auch Lauterbach Schulschließungen wegen Corona aus
Bei den künftigen Corona-Eindämmungsmaßnahmen sollen Schulschließungen tabu sein. Diese Möglichkeit "wird es nicht mehr geben", sagte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am Freitag in der ARD. Zuvor hatte bereits Justizminister Marco Buschmann (FDP) Schulschließungen eine Absage erteilt. Die beiden Minister arbeiten derzeit am neuen Infektionsschutzgesetz; die geltenden Regelungen laufen Ende September aus.
WeiterlesenIn Nepal leben fast drei Mal mehr Tiger als vor zwölf Jahren
Durch verstärkten Tierschutz hat Nepal seinen Bestand an wilden Tigern binnen zwölf Jahren fast verdreifacht. Wie die Behörden des Landes am Freitag mitteilten, zählte der Himalaya-Staat im Jahr 2022 ganze 355 Tiere. Im Jahr 2009 waren es nur 121 gewesen. Damit ist Nepal das einzige von 13 Ländern, das eine Selbstverpflichtung von 2010 übertroffen hat, die Tiger-Anzahl im eigenen Land zu verdoppeln.
WeiterlesenRussland und Ukraine werfen sich gegenseitig Angriff auf ein Gefängnis vor
Russland und die Ukraine haben sich am Freitag gegenseitig eines Angriffs auf ein Gefängnis mit mindestens 40 Toten und 75 Verletzten bezichtigt. Für den Angriff auf die Haftanstalt mit ukrainischen Kriegsgefangenen in der Region Donezk sei von ukrainischer Seite ein von den USA gelieferter Himars-Raketenwerfer eingesetzt worden, erklärte das russische Verteidigungsministerium in Moskau. Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba hingegen warf der russischen Armee ein "entsetzliches Kriegsverbrechen" vor.
WeiterlesenFDP fordert schnelle Bestellung neuer Atombrennstäbe
Im Koalitionsstreit über die Akw-Laufzeiten hat die FDP neue Forderungen erhoben, während die Grünen das Festhalten am Atomausstieg bekräftigen. FDP-Fraktionschef Christian Dürr sagte dem "Spiegel": "Wir müssen in den nächsten Wochen neue Brennstäbe bestellen." Ein sogenannter Streckbetrieb mit alten Brennstäben sei nicht ausreichend, da die verbliebenen Akw dann nicht unter Volllast Strom produzieren könnten. Die Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt betonte am Freitag: "Es bleibt beim Atomausstieg. So haben wir es in der Koalition vereinbart."
WeiterlesenUkrainerin leitet EM-Finale gegen England
Die ukrainische Schiedsrichterin Kateryna Monsul wird das EM-Finale der deutschen Fußballerinnen gegen England in London am Sonntag (18.00 Uhr/ARD und DAZN) leiten. Die 41-Jährige pfeift seit 2004 internationale Spiele, bei der EM hat sie bereits während zweier Gruppenspiele und des Viertelfinals zwischen Schweden und Belgien (1:0) die Verantwortung getragen.
WeiterlesenUkrainisches Gericht reduziert Haft für russischen Kriegsverbrecher auf 15 Jahre
Ein ukrainisches Gericht hat die Strafe für den ersten verurteilten russischen Kriegsverbrecher im Berufungsverfahren reduziert. Vadim Schischimarin sei zu 15 Jahren Haft verurteilt, teilte das Gericht am Freitag in Kiew mit. Im Mai hatten die Richter über den damals 21-Jährigen eine lebenslange Haftstrafe verhängt.
WeiterlesenVergütung für neue Solaranlagen steigt ab Samstag
Ab Samstag steigt die Vergütung für Strom aus neuen Photovoltaik-Dachanlagen. Solaranlagenbetreiber können dann bis zu 13,4 Cent pro Kilowattstunde für ihren Strom erhalten, wie das Bundeswirtschaftsministerium am Freitag mitteilte. Bereits am Freitag trete zudem der zentrale Grundsatz in Kraft, dass die Erneuerbaren im öffentlichen Interesse liegen und der öffentlichen Sicherheit dienen. Damit haben erneuerbare Energien von nun an bei Abwägungsentscheidungen Vorrang.
WeiterlesenJuli in Deutschland von örtlichen Hitzerekorden und Dürren geprägt
Der Juli ist laut einer Auswertung des Deutschen Wetterdiensts (DWD) vor allem von örtlichen Hitzerekorden und Dürren geprägt gewesen. Mit einer Temperatur von durchschnittlich 19,2 Grad Celsius lag der zu Ende gehende Monat um 2,3 Grad Celsius über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990, wie der DWD am Freitag in Offenbach mitteilte. Im Vergleich zur Periode 1991 bis 2020 war der Juli 0,9 Grad wärmer.
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