Schmelzers Nationalmannschafts-Bilanz: "Fühlte mich unwohl"
Der ehemalige Fußball-Nationalspieler und Borussia Dortmunds Ex-Kapitän Marcel Schmelzer blickt mit negativen Gefühlen auf seine aktive Zeit bei der Nationalmannschaft zurück. "Freude hatte ich dort nie" sagte der 34-Jährige, der vor Kurzem seine Karriere beendet hatte, in einem Interview auf der Vereinshomepage des BVB.
WeiterlesenLewandowski: Matthäus warnt Bayern vor Schönrednerei
Fußball-Rekordnationalspieler Lothar Matthäus stichelt weiter gegen den deutschen Meister Bayern München und mahnt seinen Ex-Klub besonders im Transfer-Theater um Torjäger Robert Lewandowski zu Realismus. Er sei gespannt, "ob die Bayern-Bosse ihr Wort halten und Lewandowski nicht ziehen lassen, oder ob auch das wieder eine Form ist, sich die Dinge schön zu reden, und sie den Weltfußballer und damit am Ende doch noch mehr Qualität verlieren", schrieb der Weltmeister-Kapitän von 1990 in seiner Sky-Kolumne "So sehe ich das".
WeiterlesenFlick nimmt Werner in Schutz
Bundestrainer Hansi Flick hat Stürmer Timo Werner gegen Kritik verteidigt. "Es wird ein bisschen unterschätzt, was er für die Mannschaft leistet. Bei ihm ist wirklich Bereitschaft da, Wege zu gehen, den Gegner unter Druck zu setzen. Er schafft Räume vor der Abwehr", sagte Flick vor dem Fußball-Klassiker am Dienstag (20.45 Uhr/ZDF) in München gegen England.
WeiterlesenEhemaliger Übergangspräsidentin Boliviens drohen 15 Jahre Haft
Der im Zusammenhang mit einem angeblichen Staatsstreich in Bolivien angeklagten ehemaligen Übergangspräsidentin Jeanine Áñez droht eine lange Haftstrafe. Generalstaatsanwalt Juan Lanchipa erklärte am Montag, dass er in dem wiederaufgenommenen Prozess gegen Áñez 15 Jahre Haft beantragen will. In dem Verfahren werden der 54-Jährigen "Pflichtverletzung" und verfassungswidrige Beschlüsse in ihrer Zeit als Senatorin vorgeworfen.
WeiterlesenMexikos Staatschef bleibt Bidens Amerika-Gipfel fern
Es sollte der Beginn besserer Beziehungen zwischen den USA und den lateinamerikanischen Ländern werden - doch der Beginn des Amerika-Gipfels hat die Spaltung deutlich gemacht. Der mexikanische Präsident Andrés Manuel López Obrador machte am Montag seine Drohung wahr und blieb dem Gipfel fern, nachdem Kuba, Nicaragua und Venezuela nicht eingeladen worden waren. Damit wolle er gegen die seit "Jahrhunderten" andauernde Politik der "Ausgrenzung" protestieren.
WeiterlesenBetriebsrat der Bahn berichtet von Stress wegen Neun-Euro-Ticket an Pfingsten
Die Personalvertretung der Deutschen Bahn hat nach dem Pfingstwochenende mit Neun-Euro-Ticket von einer hohen Belastung für die Mitarbeiter berichtet. "Die Neun-Euro-Aktion hat erwartungsgemäß einen großen Ansturm auf die Regionalzüge ausgelöst, der bundesweit zu deutlich mehr Fällen von Überlastung geführt hat", sagte der Vize-Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats DB Regio, Ralf Damde, den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Dienstagsausgaben).
WeiterlesenUSA verdächtigen Russland des Diebstahls ukrainischen Getreides
US-Außenminister Antony Blinken hat den Verdacht geäußert, dass Russland ukrainisches Getreide für den eigenen Profit stiehlt. Berichte, wonach Russland ukrainisches Getreide beschlagnahmt, um dieses selbst zu verkaufen, nannte Blinken am Montag in Washington "glaubwürdig". Er erhob außerdem den Vorwurf, dass Moskau durch die Blockade ukrainischer Getreideausfuhren die Welt "erpressen" wolle.
WeiterlesenWieder kein Sieg für Frankreich - Hängepartie in Wien
Wieder kein Sieg für Weltmeister Frankreich in der Nations League, Hängepartie für Österreich: Wegen eines Stromausfalls wurde die Heimspielpremiere des neuen Nationaltrainers Ralf Rangnick gegen Dänemark erst mit 90-minütiger Verspätung angepfiffen.
WeiterlesenBoris Johnson übersteht parteiinternes Misstrauensvotum
Der britische Premierminister Boris Johnson hat das Misstrauensvotum seiner eigenen konservativen Partei überstanden. 211 Abgeordnete der Tories stimmten am Montagabend in London für Johnsons Verbleib als Parteivorsitzender und somit auch als Premier, 148 Parlamentarier sprachen ihm allerdings das Misstrauen aus. 32 Stimmen fehlten am Ende, um Johnson zum Rücktritt zu zwingen.
WeiterlesenUmweltminister der Dominikanischen Republik in seinem Büro erschossen
Der Umweltminister der Dominikanischen Republik ist in seinem Büro erschossen worden. Der mutmaßliche Täter sei festgenommen worden, er sei mit Umweltminister Orlando Jorge Mera befreundet gewesen, teilte ein Sprecher des Präsidialamts in Santo Domingo am Montag mit. Zu den Motiven der Bluttat werde noch ermittelt.
WeiterlesenIn den News