Bolsonaro spielt Potenzmittel-Bestellungen von Armee herunter
Brasiliens rechtsradikaler Staatschef Jair Bolsonaro hat den Kauf tausender Dosen Potenzmittel durch die brasilianische Armee heruntergespielt. "Es waren insgesamt vielleicht 50.000 Pillen. Bei allem Respekt: Das ist nichts", sagte Bolsonaro am Mittwoch bei einem Treffen mit evangelikalen Geistlichen im Präsidialpalast. "Offensichtlich" seien die Pillen vor allem für Veteranen und "inaktive" Armeeangehörige gekauft worden.
WeiterlesenWM-Qualifikation: Knorr und Häfner für Rückspiel fraglich
Die deutschen Handballer bangen vor dem Rückspiel in der WM-Qualifikation auf den Färöern um den Einsatz von Spielmacher Juri Knorr und Linkshänder Kai Häfner. "Juri hat einen richtig heftigen Pferdekuss, Kai ist umgeknickt", sagte Bundestrainer Alfred Gislason nach dem deutschen 34:26-Hinspielerfolg in Kiel.
WeiterlesenHofmann reizt Wechsel ins Ausland: "Interessante Aufgabe"
Fußball-Nationalspieler Jonas Hofmann kann sich offenbar im Laufe seiner Karriere einen Wechsel ins Ausland vorstellen. "Die Welt ist so facettenreich und schön, dass es viele Orte gibt, die ich gerne sehen würde. Sportlich ist es sicherlich für jeden eine interessante Aufgabe, im Ausland zu spielen", sagte der 29-Jährige von Borussia Mönchengladbach bei Sky. Sein Vertrag beim Bundesligisten läuft im Sommer 2023 aus.
WeiterlesenHainer: Frühes Aus wird Spieler "anstacheln"
Nach dem bitteren Aus im Viertelfinale der Champions League gegen den Außenseiter FC Villarreal erwartet Bayern Münchens Präsident Herbert Hainer eine Trotzreaktion der Mannschaft. "Ich bin überzeugt, dass auch unsere ehrgeizigen Spieler so ein Aus nicht auf sich sitzen lassen werden. Das wird sie für die kommende Champions League-Saison anstacheln. Sie wollen mehr, wollen hier Geschichte schreiben", sagte Hainer der Bild.
WeiterlesenErhebung: Große Preisunterschiede zwischen europäischen Postdienstleistern
Die Preise der nationalen Postdienstleister für ein Einschreiben in den 27 EU-Mitgliedstaaten unterscheiden sich laut einer aktuellen Erhebung deutlich. Mit 79 Cent pro Einschreiben war die bulgarische Post am günstigsten, wie der Anbieter für elektronische Signaturen Yousign in einer Studie herausfand, die AFP am Donnerstag vorlag. In Dänemark wurden hingegen 12,90 Euro fällig. Mit 3,50 Euro lag Deutschland beim Standardversand für ein Einschreiben unter dem europäischen Durchschnitt von 4,26 Euro.
WeiterlesenUSA sagen Ukraine weitere Militärhilfen zu
Angesichts der offenbar unmittelbar bevorstehenden russischen Großoffensive in der Ostukraine stocken die USA ihre Militärhilfen für Kiew um 800 Millionen Dollar (rund 737 Millionen Euro) auf. Geliefert werden sollen unter anderem Artilleriesysteme, Artilleriemunition, Panzerfahrzeuge und Hubschrauber, wie das Weiße Haus am Mittwoch nach einem Telefonat zwischen US-Präsident Joe Biden und dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj bekanntgab. Unterdessen drohte Russland mit Angriffen auf Kommandozentralen in Kiew.
WeiterlesenRKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz auf 1015,7 gesunken
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gesunken. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstagmorgen mitteilte, liegt der Wert nun bei 1015,7. Am Vortag hatte er 1044,7 betragen, vor einer Woche lag er noch bei 1251,3. Der Wert beziffert die Zahl der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner im Zeitraum von sieben Tagen.
WeiterlesenStaatsmedien: Russisches Kriegsschiff bei Munitionsexplosion "schwer beschädigt"
Das russische Kriegsschiff "Moskwa" ist laut russischen Staatsmedienberichten bei einer Explosion von Munition "schwer beschädigt" worden. "Infolge eines Feuers ist Munition auf dem Raketenkreuzer 'Moskwa' detoniert. Das Schiff wurde schwer beschädigt", teilte das russische Verteidigungsministerium den Nachrichtenagenturen Tass und Ria Nowosti zufolge am Donnerstag mit. Die Ukraine hatte zuvor gemeldet, das wichtigste Schiff der russischen Schwarzmeerflotte beschossen zu haben.
WeiterlesenEZB berät am Donnerstag über künftige Geldpolitik
Vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs und Höchstständen bei der Inflation berät die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag über ihre künftige Geldpolitik. Mit Spannung wird erwartet, ob die Zentralbanker eine Erhöhung der Leitzinsen in Aussicht stellen. Eine Zinserhöhung direkt am Donnerstag gilt aber als unwahrscheinlich. Der Ukraine-Krieg hatte die EZB zuletzt wieder einen vorsichtigeren Kurs einschlagen lassen.
WeiterlesenBaerbock führt politische Gespräche in Republik Niger
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) führt am Donnerstag Gespräche mit der politischen Führung von Niger. Im Mittelpunkt der Unterredungen mit Präsident Mohamed Bazoum und Außenminister Hassoumi Massoudou am Nachmittag in Niamey dürften Sicherheits- und Klimafragen sowie die wachsenden Probleme bei der Ernährungssicherheit stehen. Niger ist laut UN-Index das am wenigsten entwickelte Land der Erde, der Sahel-Staat leidet akut unter den steigenden Lebensmittelpreisen infolge des Kriegs in der Ukraine.
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