"Herbstdepression" in der Chemie- und Pharmaindustrie
Die Stimmung in der Chemie- und Pharmaindustrie ist angesichts hoher Standortkosten und weltweiter Überkapazitäten auf einem Tiefpunkt. Im dritten Quartal von Juli bis September seien Produktion, Preise und Umsätze erneut zurückgegangen, die Kapazitätsauslastung sei "deutlich" unter der Rentabilitätsschwelle geblieben, erklärte am Dienstag der Verband der Chemischen Industrie (VCI). Eine Besserung sei kurzfristig nicht in Sicht. Der Verband sprach von einer "Herbstdepression" in der Branche.
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Explosion mit acht Toten in Neu Delhi: Indiens Regierung kündigt rasche Aufklärung an
Einen Tag nach einer Explosion mit mindestens acht Toten in der indischen Hauptstadt Neu Dehli hat Verteidigungsminister Rajnath Singh eine rasche Aufklärung des Vorfalls angekündigt. Die Ermittlungsbehörden würden den Vorfall "schnell und gründlich" untersuchen, sagte Singh am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Neu Dehli. Diejenigen, die für die "Tragödie" verantwortlich seien, würden vor Gericht gestellt, kündigte der Minister an.
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EuGH-Urteil: Richtlinie zu Mindestlöhnen bleibt größtenteils bestehen
Die europäische Richtlinie zu Mindestlöhnen ist größtenteils gültig und kann bestehen bleiben. Eine Klage Dänemarks vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hatte am Dienstag nur begrenzt Erfolg. Der EuGH erklärte in seinem Urteil lediglich zwei Bestimmungen der Richtlinie für nichtig. (Az. C‑19/23)
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Sicherheitsexperte sieht Deutschland schlecht vorbereitet auf Cyberangriffe
Der IT-Sicherheitsexperte Markus Beckedahl sieht Deutschland schlecht gegen Cyberangriffe gerüstet. "Ich fürchte, wir sind darauf ganz schlecht vorbereitet", sagte er am Dienstag im ZDF-"Morgenmagazin". In der Vergangenheit sei zu wenig Wert auf Verschlüsselung und Sicherheit gelegt worden. Es gebe ein "Kompetenzwirrwarr" zwischen den verschiedenen Behörden. Dadurch fehle es an einer zentralen Koordinierung. "Diese Fehler rächen sich heute", sagte Beckedahl.
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Zverev Mittwochabend gegen Sinner: "Kann eine Chance haben"
Nach seinem starken Auftakt trifft Alexander Zverev bei den ATP Finals in Turin im zweiten Match auf Titelverteidiger Jannik Sinner. Der Weltranglistendritte aus Hamburg bestreitet gegen den Italiener am Mittwoch die zweite Einzelpartie des Tages (nicht vor 20.30 Uhr/Sky).
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Wehrdienst: Röwekamp will Weg der Freiwilligkeit rasch prüfen
Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Thomas Röwekamp (CDU), hat "erhebliche Zweifel" am Weg der Freiwilligkeit beim personellen Aufbau der Bundeswehr. Es bestehe beim neuen Wehrdienstgesetz Einigkeit darin, ganze Jahrgänge mustern zu wollen und darin, "dass wir zunächst versuchen wollen, mehr Menschen dazu zu gewinnen, sich freiwillig für den Wehrdienst zu engagieren", sagte er am Dienstagmorgen im Bayerischen Rundfunk.
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Zwei Tote bei Unfall auf Bundesstraße in Hessen
Bei einem Unfall auf einer Bundesstraße in Hessen sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Beide erlagen ihren Verletzungen noch am Unfallort, wie die Polizei Gießen am Dienstag mitteilte. Demnach ereignete sich der Unfall am Montagabend auf der B45 bei Ilbenstadt. Den Ermittlungen zufolge geriet ein 54-Jähriger auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal gegen den Wagen einer 48-Jährigen.
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Aufräumarbeiten nach Taifun auf Philippinen - Zahl der Toten steigt auf 18
Auf den Philippinen ist die Zahl der Toten durch den Taifun "Fung-wong" auf mindestens 18 gestiegen. Unter den Opfern ist ein zehnjähriger Junge, der in der Provinz Nueva Vizcaya durch einen Erdrutsch ums Leben kam, wie die Behörden am Dienstag mitteilten.
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Upamecano: "Werden richtige Entscheidung treffen"
Bayern Münchens Abwehrchef Dayot Upamecano hat die Frage nach seiner Zukunft erneut offen gelassen. "Ich habe einen guten Berater. Wir werden die richtige Entscheidung treffen. Ich konzentriere mich auf diese Saison und meine Ziele mit dem Verein und der Nationalmannschaft", sagte der Franzose der Zeitung L'Équipe.
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Senat stimmt für Übergangshaushalt: Ende von "Shutdown" in den USA rückt näher
Ein Ende der längsten Haushaltssperre in den USA rückt näher: Der Senat hat am Montag (Ortszeit) einem Übergangshaushalt zugestimmt. 60 Senatoren und damit auch mehrere oppositionelle Demokraten votierten für den Vorschlag, 40 Senatoren stimmten dagegen. Der Kompromiss muss nun noch vom Repräsentantenhaus gebilligt werden. Es wird erwartet, dass die Kongresskammer ab Mittwoch darüber debattiert. Nach einer Zustimmung würde der Haushalt an Präsident Donald Trump zur Unterzeichnung gehen.
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