Hettich-Walz zum Abschluss Zehnte
Die deutschen Biathletinnen haben auch beim Saisonfinale am Holmenkollen das Podest verpasst. Als Beste des Quartetts kam Janina Hettich-Walz im Massenstart auf Platz zehn, nach 12,5 Kilometern und zwei Fehlern beim letzten Schießen betrug der Rückstand aufs Treppchen 32,8 Sekunden. Die Skijägerinnen des Deutschen Skiverbandes (DSV) blieben damit ohne Saisonsieg, lediglich zweimal die Staffel und einmal die mittlerweile zurückgetretene Franziska Preuß schafften es in diesem Winter aufs Podest.
WeiterlesenGewalt im Internet: Parteiübergreifend härtere Strafen gefordert
In der Debatte über Gewalt im Internet stoßen Pläne für ein schärferes Vorgehen und härtere Strafen parteiübergreifend auf Unterstützung. Für Sonntagnachmittag rief ein neu gegründetes Bündnis zu einer Demonstration in Berlin auf. Die Kundgebung finde "in Solidarität mit Collien Fernandes" statt, wie der "Feminist Fight Club" zusammen mit der Initiative "Nur Ja heißt Ja" ankündigte.
Weiterlesen"Unser Land wird niemals vergessen": Belgien gedenkt der Opfer der Anschläge vor zehn Jahren
Belgien hat am Sonntag der 32 Todesopfer der dschihadistischen Anschläge in Brüssel vor zehn Jahren gedacht. "Unser Land wird niemals vergessen", sagte König Philippe vor hunderten Menschen, die sich um das Denkmal für die Opfer der Anschläge im Europaviertel der Hauptstadt versammelt hatten. "Wir haben weder der Angst noch der Spaltung nachgegeben", betonte er.
WeiterlesenItaliener stimmen in Referendum über Justizreform ab - Knappes Ergebnis erwartet
In Italien hat am Sonntag ein zweitägiges Referendum über eine umfassende Reform des Justizsystems begonnen. Das Vorhaben der Regierung von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni sieht unter anderem eine strikte Trennung der Laufbahnen von Richtern und Staatsanwälten vor. Die Opposition sieht in der Reform den Versuch, Richter zu kontrollieren. Sie kritisiert, dass das Vorhaben Probleme wie langwierige Gerichtsverfahren und überfüllte Gefängnisse nicht angehe.
WeiterlesenSieben Tote bei Absturz von katarischem Armeehubschrauber - Drei Türken unter den Opfern
Inmitten des Iran-Krieges sind beim Absturz eines katarischen Armeehubschraubers alle sieben Insassen ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich über den Hoheitsgewässern des Golfstaates, wie das katarische Verteidigungsministerium am Sonntag mitteilte. Unter den Todesopfern waren demnach vier katarische Armeeangehörige und drei türkische Staatsbürger. Der Absturz sei durch eine "technische Fehlfunktion" verursacht worden, erklärte das Ministerium.
WeiterlesenZehntausende Fans bei Comeback-Konzert der K-Pop-Band BTS in Seoul
Zehntausende Fans der K-Pop-Band BTS haben bei einem Konzert in Seoul das Comeback der sieben Superstars gefeiert. Laut der Agentur der Band kamen mehr als 100.000 Fans zu dem Open-Air-Konzert am Samstag, nach Angaben der Polizei waren es rund 42.000. Die Boygroup, der erfolgreichste Musikexport Südkoreas, hatte nach vierjähriger Zwangspause wegen Militär- und Zivildienstes am Freitag ein neues Album herausgebracht.
WeiterlesenLandtagswahl in Rheinland-Pfalz: Wahlbeteiligung bis 12.00 Uhr bei rund 50 Prozent
Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz haben am Sonntag bis 12.00 Uhr rund 50 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben. Die Briefwahlstimmen sind dabei eingerechnet, wie der Landeswahlleiter in Mainz mitteilte. Die Wahllokale schließen um 18.00 Uhr, danach werden erste Prognosen zum Wahlausgang erwartet.
WeiterlesenPistorius kritisiert Lockerung von Russland-Sanktionen
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat sich dagegen gewandt, wegen der aktuellen Lage auf den Energiemärkten Sanktionen gegen Russland zu lockern. "Es darf nicht sein, dass ausgerechnet Russland jetzt von dieser Lageentwicklung profitiert", sagte Pistorius am Sonntag bei einem Besuch in Japan. Er stellte sich damit gegen die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, der eine solche Lockerung für Öllieferungen befristet angeordnet hatte. Pistorius nannte die USA dabei allerdings nicht.
WeiterlesenMindestens 64 Tote bei Angriff auf Krankenhaus im Sudan - 13 Opfer sind Kinder
Bei einem Angriff auf ein Krankenhaus im Sudan sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mindestens 64 Menschen getötet worden. Unter den Todesopfern seien 13 Kinder, teilte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Samstag im Onlinedienst X mit. Die RSF-Miliz machte die sudanesische Armee für den Angriff verantwortlich. Diese beteuerte hingegen, sich in ihrem Krieg gegen die RSF an internationale Regeln und Gesetze zu halten.
WeiterlesenTrump stellt Iran Ultimatum für Öffnung von Straße von Hormus - Angriffe auf Israel
US-Präsident Donald Trump hat dem Iran ein Ultimatum bis Dienstag für die Wiederöffnung der Straße von Hormus gestellt. Sollte der Iran die Meerenge nicht wieder öffnen, "werden die USA seine verschiedenen Kraftwerke angreifen und zerstören", warnte Trump am Samstagabend (Ortszeit). Teheran drohte daraufhin mit Angriffen unter anderem auf die für die mit den USA verbündeten Länder der Golfregion sehr wichtigen Entsalzungsanlagen.
WeiterlesenIn den News