CL: Tresoldi und Brügge ärgern Flicks Barca
U21-Nationalstürmer Nicoló Tresoldi und der FC Brügge haben in der Champions League den FC Barcelona und Trainer Hansi Flick mächtig geärgert. Tresoldi brachte die Belgier früh in Führung (6.), am Ende rettete Barca ein 3:3 (1:2). Die weiteren deutschen Legionäre Leroy Sané mit Galatasaray Istanbul, Nick Woltemade und Malik Thiaw (Newcastle United) sowie Yann Bisseck (Inter Mailand) konnten am Mittwochabend allesamt Siege bejubeln.
WeiterlesenJoker Schick trifft: Bayer feiert glücklichen Sieg in Lissabon
Dank eines starken Mark Flekken und Super-Joker Patrik Schick hat Bayer Leverkusen den immens wichtigen ersten Sieg in der Champions League eingefahren. Die effiziente Werkself gewann bei Benfica Lissabon um Startrainer José Mourinho glücklich mit 1:0 (0:0) und ist mit nun fünf Punkten aus vier Spielen auf Play-off-Kurs.
WeiterlesenPleite in Manchester: Haaland ärgert den BVB erneut
Erling Haaland hat es wieder getan: Der Torjäger traf erneut gegen seinen Ex-Klub und fügte Borussia Dortmund eine weitere bittere Niederlage bei Manchester City zu. Mit seinem 18. Saisontor besiegelte der Ausnahmestürmer das 1:4 (0:2) des BVB im Etihad Stadium - und damit die erste Pleite des BVB in der Champions League in dieser Saison. Schon vor drei Jahren hatte Haaland mit einem spektakulären Kung-Fu-Tor der Borussia die Reise nach Manchester verdorben (1:2).
WeiterlesenRechtsextremist Tomio Okamura in Tschechien zum Parlamentspräsidenten gewählt
Einen Monat nach der Parlamentswahl in Tschechien ist der rechtsextreme Politiker Tomio Okamura zum Parlamentspräsidenten gewählt worden. Der 53-jährige Chef der rechtsextremen Partei SPD erhielt am Mittwoch 107 Stimmen von insgesamt 197 anwesenden Abgeordneten. Er sicherte zu, "ein unparteiischer Sprecher" für alle zu sein - "unabhängig davon, ob sie für mich gestimmt haben oder nicht".
WeiterlesenTausende Unterstützer sowie Kritiker der Regierung bei Massenprotesten in Belgrad
In Serbien haben sich am Mittwochabend tausende regierungskritische Demonstranten sowie tausende Anhänger der Regierung vor dem Parlament in Belgrad mehrere Stunden lang gegenübergestanden. Nach Angaben der Polizei waren 3000 regierungskritische Protestteilnehmer und 50.000 Unterstützer des serbischen Präsidenten Aleksandar Vucic anwesend. Die Nachrichtenagentur AFP konnte die Angaben zunächst nicht unabhängig überprüfen.
WeiterlesenDeutschland Cup: Auftaktsieg für DEB-Frauen
Die deutschen Eishockey-Frauen sind mit einem schwer erkämpften Sieg in ihre Mission Titelverteidigung beim Deutschland Cup gestartet. Das Team von Bundestrainer Jeff MacLeod setzte sich zum Turnierauftakt in Landshut mit 3:2 (1:0, 0:0, 1:2, 0:0, 1:0) nach Penaltyschießen gegen Frankreich durch. Nächster Gegner ist am Freitag (19 Uhr/MagentaSport) die Slowakei.
WeiterlesenNach Mamdani-Wahlsieg: Trump will sich um New York "kümmern"
US-Präsident Donald Trump hat nach dem Sieg des linksgerichteten Demokraten Zohran Mamdani bei der Bürgermeisterwahl in New York Konsequenzen angekündigt. "Wir werden uns darum kümmern", sagte Trump am Mittwoch bei einer Rede vor Wirtschaftsvertretern in Miami im Bundesstaat Florida. Details nannte er nicht. Zuletzt hatte Trump den Entzug von Bundesmitteln für New York und einen Einsatz der Nationalgarde angedeutet.
WeiterlesenDHB-Pokal: Kiel mit viel Mühe, Magdeburg ganz locker
Der deutsche Handball-Rekordmeister THW Kiel hat mit überraschend viel Mühe das Viertelfinale des DHB-Pokals erreicht. Der Titelverteidiger kämpfte sich beim Zweitligisten HBW Balingen-Weilstetten zu einem 41:36 (21:17) und lief dabei noch in der zweiten Halbzeit einem Rückstand hinterher.
WeiterlesenMaradona-Prozess wird ab März neu aufgerollt
Der Gerichtsprozess zur Ursache für den Tod von Fußball-Ikone Diego Maradona wird ab dem 17. März 2026 neu aufgerollt. Das geht aus einem argentinischen Gerichtsdokument her, das der französischen Nachrichtenagentur AFP vorliegt. Im Mai war das erste Verfahren nach zweieinhalb Monaten Verhandlung abgebrochen worden.
WeiterlesenUS-Shutdown erreicht Rekordlänge - Trump gibt sich kompromisslos
Der "Shutdown" in den USA ist nun offiziell der längste in der Geschichte des Landes: Die Haushaltssperre dauerte am Mittwoch bereits 36 Tage und stellte damit den Rekord von Januar 2019 während der ersten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump ein. Führende Demokraten im Kongress riefen den Präsidenten zu einem Treffen auf, um die Notlage zu beenden. Trump blieb allerdings hart.
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