US-Regierung: Auto-Importe aus Kanada und Mexiko zunächst von Zöllen ausgenommen
Aus Kanada und Mexiko in die USA importierte Autos werden nach Angaben des Weißen Hauses zunächst von den neu eingeführten Einfuhrzöllen ausgenommen. Die Regierung habe nach Gesprächen mit den großen Automobilunternehmen Ford, General Motors und Stellantis eine einmonatige Ausnahme für Autoimporte beschlossen, sagte Sprecherin Karoline Leavitt am Mittwoch. Präsident Donald Trump genehmige den Autobauern diese Frist, "damit sie keinen wirtschaftlichen Nachteil erleiden".
WeiterlesenMerz und Nato-Chef Rutte fordern mehr Investitionen in europäische Verteidigung
Nach einem Treffen in Brüssel haben der voraussichtliche künftige Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Nato-Generalsekretär Mark Rutte mehr Investitionen in die europäische Verteidigung gefordert. "Das ist der beste Schutz für Europas Sicherheit", erklärte Merz am Mittwoch im Onlinedienst X. Rutte mahnte zudem auf X, Europa müsse weiterhin die Ukraine unterstützen.
WeiterlesenVW stellt E-Auto für 20.000 Euro vor - Verkauf ab 2027
Der Autobauer VW hat in Düsseldorf das Modell eines vergleichsweise günstigen Elektroautos vorgestellt. Der VW ID.EVERY1 wurde am Mittwoch enthüllt, soll ab 2027 serienmäßig auf den Markt kommen und dann rund 20.000 Euro kosten, wie das Unternehmen mitteilte. Mit dem E-Auto will sich VW auch gegen die aufkommende Konkurrenz aus China behaupten.
WeiterlesenFrieden "realisierbar": Selenskyj und Trump schlagen nach Eklat versöhnlichere Töne an
Wenige Tage nach dem Eklat im Weißen Haus haben sich US-Präsident Donald Trump und der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj um eine Wiederannäherung bemüht. Trump sagte vor dem US-Kongress, Selenskyj habe sich in einem Brief zu Verhandlungen bereit erklärt. Selenskyj erklärte in einem Telefonat mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Mittwoch, ein dauerhafter Frieden sei "vollkommen realisierbar", wenn Europa und die USA zusammenarbeiteten. Nach Angaben eines Selenskyj-Mitarbeiters sind weitere Gespräche zwischen beiden Seiten geplant.
WeiterlesenStudie: Abholzung des Amazonas-Regenwalds begünstigt Trockenheit und Überschwemmungen
Die Abholzung des Amazonas-Regenwalds begünstigt neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zufolge sowohl verstärkte Dürren als auch Überschwemmungen. Wie Forscher aus China und Thailand in einer am Mittwoch in der Fachzeitschrift "Nature" veröffentlichten Studie darlegen, führt die meist illegale Rodung dazu, dass es in der Regenzeit zwischen Dezember und Februar mehr und in der Trockenzeit von Juni bis August weniger regnet.
WeiterlesenUSA sanktionieren hochrangige Mitglieder der Huthi-Miliz
Einen Tag nach der erneuten Einstufung der jemenitischen Huthi-Miliz als ausländische Terrororganisation hat die US-Regierung Sanktionen gegen mehrere hochrangige Mitglieder der Gruppe verkündet. "Die Anführer der Huthi-Miliz haben ihre Absicht gezeigt, ihre rücksichtslosen und destabilisierenden Handlungen im Roten Meer fortzusetzen", begründete US-Finanzminister Scott Bessent die Entscheidung am Mittwoch. Sanktioniert werden sieben hochrangige Mitglieder der Miliz und ein Mann mit Verbindungen zu der Gruppe.
WeiterlesenSkisprung-Team geht im Mixed leer aus – WM-Gold an Norwegen
Deutschlands Skisprung-Team hat die erhoffte Mixed-Medaille bei der WM in Trondheim knapp verpasst. Die WM-Zweiten Andreas Wellinger und Selina Freitag sowie Katharina Schmid und Philipp Raimund kamen auf der Großschanze mit 899,0 Punkten nur auf Rang vier. Gold ging an Norwegen (1020,4) vor Olympiasieger Slowenien (959,3) und Österreich (906,8).
WeiterlesenVerteidiger fordern Freispruch für Blatter und Platini
Die Verteidiger von Joseph S. Blatter (88) und Michel Platini (69) haben im neuerlichen FIFA-Prozess auf einen erneuten Freispruch für die beiden früheren Funktionäre plädiert. Die Schweizer Staatsanwaltschaft, die jeweils Gefängnisstrafen von einem Jahr und acht Monaten auf Bewährung fordert, versuche "verzweifelt", die dubiose Millionenzahlung aus dem Jahr 2011 "zu kriminalisieren", sagte Platinis Anwalt Dominic Nellen am Mittwoch. Das Urteil wird am 25. März erwartet.
WeiterlesenPanamas Präsident wirft Trump Lügen zum Panamakanal vor
Der Präsident von Panama, José Raúl Mulino, hat seinem US-Amtskollegen Donald Trump vorgeworfen, Lügen über den Panamakanal zu verbreiten. "Präsident Trump lügt wieder einmal", erklärte Mulino am Mittwoch im Kurznachrichtendienst X. Die Rückgabe der wichtigen Wasserstraße an die USA stehe nicht zur Debatte und sei auch nicht Thema in bilateralen Gesprächen gewesen.
WeiterlesenAdidas streicht bis zu 500 Stellen in seiner Zentrale
Der deutsche Sportartikelhersteller Adidas will in seiner Zentrale in Herzogenaurach hunderte Jobs streichen. Insgesamt sind bis zu 500 Stellen betroffen, wie Vorstandschef Björn Gulden am Mittwoch zu Journalisten sagte. Der Jobabbau solle die Effizienz von Adidas steigern.
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