Geldstrafe für Brandenburger CDU-Spitzenkandidat Redmann nach Alkoholfahrt
Nach einer Alkoholfahrt mit einem E-Scooter muss der Spitzenkandidat der Brandenburger CDU für die Landtagswahl im September, Jan Redmann, eine Geldstrafe zahlen. Das Amtsgericht Potsdam habe einen Strafbefehl verhängt, den Redmann akzeptiert habe, teilte die Brandenburger CDU am Donnerstag in Potsdam mit. Wegen fahrlässiger Trunkenheit im Verkehr muss Redmann demnach 25 Tagessätze zu je 320 Euro zahlen, also insgesamt 8000 Euro.
Weiterlesen"Kann in alle Richtungen gehen": Popp lässt DFB-Zukunft offen
Kapitänin Alexandra Popp lässt ihre Zukunft im Fußball-Nationalteam auch rund zwei Wochen nach Olympia weiter offen. "Da brauche ich noch ein bisschen Zeit. Es ist sehr früh nach dem Turnier, man ist schon noch ein Stück weit emotional geladen", sagte die 33-Jährige am Rande des Trainingslagers des VfL Wolfsburg dem SID. Es könne nach dem Gewinn der olympischen Bronzemedaille "in alle Richtungen gehen".
WeiterlesenBundespolizei registriert deutlich weniger unerlaubte Einreisen im Juli
Die Bundespolizei hat im Juli deutlich weniger unerlaubte Einreisen registriert. Wie die Behörde am Donnerstag mitteilte, verzeichnete sie im vergangenen Monat 7123 Fälle. Dies waren 550 weniger als im Juni und 3591 weniger als im Vorjahresmonat. Während der ersten Juli-Hälfte hatte es wegen der Fußball-Europameisterschaft noch an allen deutschen Grenzen Kontrollen gegeben.
WeiterlesenVerwaltungsgericht Leipzig setzt Meldepflicht für Klimakleber außer Kraft
Das Verwaltungsgericht Leipzig hat erneut die Meldepflicht für Klimakleber außer Kraft gesetzt. Im konkreten Fall müssen sich zwei Aktivisten der Gruppe Letzte Generation vorläufig nicht täglich bei der Polizei melden, wie das Gericht am Donnerstag entschied. (3 L 485/24 und 3 L 486/24)
WeiterlesenBritish Open: Henseleit mit Fehlstart in St Andrews
Olympia-Silbermedaillengewinnerin Esther Henseleit ist der Start in die British Open gründlich missglückt. Die Profigolferin aus Hamburg blieb beim letzten Major des Jahres am ersten Tag fünf Schläge über Par, ihr Rückstand zur Spitze ist im schottischen St Andrews frühzeitig enorm. Henseleit benötigte nach acht Bogeys 77 Schläge, die am frühen Donnerstagnachmittag führende Chinesin Yin Ruoning dagegen nur 68.
WeiterlesenZollstreit: EU will Milchindustrie gegen China verteidigen
Die Europäische Union will ihre Milchindustrie in einem Zollstreit mit China "entschlossen" verteidigen. Ein Sprecher der EU-Kommission wies am Donnerstag Vorwürfe aus Peking zurück, dass europäische Subventionen für Milchprodukte chinesischen Herstellern schadeten. Chinas Handelsministerium hatte am Mittwoch eine "Anti-Subventionsuntersuchung" eingeleitet. In der Folge könnte Peking auf Waren wie Frischkäse, Quark und Blauschimmelkäse Strafzölle erheben.
WeiterlesenFast vier Jahre Haft für Erzieher in Nordrhein-Westfalen wegen Kindesmissbrauchs
Weil er ein Kind sexuell missbrauchte, ist ein Erzieher im nordrhein-westfälischen Detmold zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Das Landgericht verhängte am Donnerstag eine Freifreiheitsstrafe von drei Jahren und acht Monaten, wie ein Gerichtssprecher sagte. Verurteilt wurde der Mann in drei Fällen wegen sexuellen Missbrauchs in Tateinheit mit sexuellem Missbrauch von Schutzbefohlenen, ein weiterer Fall wurde als schwere Missbrauchstat gewertet.
WeiterlesenSteinmeier zu Garnisonkirche: "Wir blenden Schattenseiten der Vergangenheit nicht aus"
Zur Wiedereröffnung des Turms der Garnisonkirche in Potsdam hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu einer weiter kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte des Bauwerks aufgerufen. Es sei wichtig, "dass wir Geschichte nicht beschönigen, dass wir nichts ausklammern", sagte Steinmeier bei einem Festakt am Donnerstag. "Der wiederaufgebaute Turm ruft uns dazu auf, zu erinnern, zu differenzieren, aber keinesfalls zu vergessen." Die Wiedereröffnung war nicht unumstritten - eine Bürgerinitiative hatte anlässlich des Festakts zu Protesten aufgerufen.
WeiterlesenÜber drei Jahre Haft für Brüder wegen Millionenbetrugs mit Coronatests in Hessen
Das Landgericht Darmstadt hat zwei Brüder aus Hessen wegen eines Millionenbetrugs mit Coronaschnelltests zu jeweils mehr als drei Jahren Haft verurteilt. Einer soll für dreieinhalb Jahre ins Gefängnis, der andere für drei Jahre und zwei Monate, wie ein Gerichtssprecher am Donnerstag mitteilte. Beide Angeklagte wurden wegen Betrugs in sieben Fällen schuldig gesprochen.
WeiterlesenTod nach Rückkehr von Pflegefamilie: Kein Schmerzensgeld für Brandenburger Mutter
Der Mutter eines mit 17 Jahren gestorbenen Jungen in Brandenburg steht kein Schmerzensgeld vom Landkreis zu. Das Landgericht in Frankfurt an der Oder wies ihre Klage nach Angaben vom Donnerstag ab. Der Jugendliche hatte psychische Probleme und war darum zu einer Pflegefamilie ins Ausland geschickt worden.
WeiterlesenIn den News