Unglück in Nordrhein-Westfalen: In Fluss gestürzter Zweijähriger stirbt in Klinik
Ein in Nordrhein-Westfalen in einen Fluss gestürzter Zweijähriger ist an den Folgen des Geschehens gestorben. Nach Polizeiangaben vom Donnerstag wurde der Junge nach dem Vorfall in Werdohl am Dienstag noch wiederbelebt. Er starb jedoch in der Nacht zum Donnerstag im Krankenhaus.
WeiterlesenFast jeder Zweite nutzt smarte Haushaltsgeräte oder Andwendungen
Die Nutzung von smarten Haushaltsgeräten wie Staubsaugerrobotern oder intelligenten Thermostaten nimmt weiter zu. In einer am Donnerstag veröffentlichten Umfrage des Digitalverbandes Bitkom gaben 46 Prozent der Menschen in Deutschland an, mindestens eine Smart-Home-Technologie im Einsatz zu haben. Im Jahr 2022 waren es 43 Prozent, im Jahr 2020 nur 37 Prozent gewesen. Allerdings sorgen sich auch weiterhin viele Menschen vor Überwachung im eigenen zu Hause.
WeiterlesenErmittlungen nach Fund von Leiche in Müllcontainer vorerst beendet - Umstände unklar
Mehr als acht Monate nach dem Fund einer männlichen Leiche in einem Müllcontainer im nordrhein-westfälischen Bad Oeynhausen sind die Ermittlungen vorerst abgeschlossen. Die Umstände des gewaltsamen Todes des 22-Jährigen ließen sich bislang nicht aufklären, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Bielefeld am Donnerstag mitteilten. Der 22-Jährige war im Januar tot in einem Presscontainer gefunden worden, der zuvor an einem Klinikum in Bad Oeynhausen gestanden hatte.
WeiterlesenVizekandidat Walz feuert US-Demokraten bei Parteitag an - Jubel für den "Coach"
US-Vizepräsidentschaftskandidat Tim Walz hat seine Demokratische Partei zu einer umfassenden Mobilisierung vor der Wahl im November aufgerufen. "Wir haben 76 Tage, das ist nichts. Zeit zum Schlafen werden wir haben, wenn wir tot sind", sagte der Gouverneur am Mittwochabend (Ortszeit) beim Parteitag in Chicago. In seiner Rede nahm der 60-Jährige seine Nominierung für das zweithöchste Staatsamt formell an: Er sprach von der "Ehre meines Lebens".
Weiterlesen"Deutlich spürbare Auswirkungen des Klimawandels": Getreideernte fällt schlecht aus
Der Bauernverband erwartet in diesem Jahr eine "stark unterdurchschnittliche" Getreideernte: Er rechnet mit 39,3 Millionen Tonnen, im vergangenen Jahr waren es noch 42 Millionen Tonnen. Sowohl die Mengen als auch die Qualität hätten in einigen Regionen unter den wiederkehrenden und teils sehr starken Niederschlägen gelitten, teilte der Verband am Donnerstag mit. Die schlechte Ernte zeige "einmal mehr die deutlich spürbaren Auswirkungen des Klimawandels".
WeiterlesenTorhüterin Eckerle beendet Nationalmannschaftskarriere
Handball-Torhüterin Dinah Eckerle beendet ihre Nationalmannschaftskarriere. Das gab die 28-Jährige am Donnerstag bei Instagram bekannt. Zuletzt stand Eckerle, die 2023 erstmals Mutter geworden war, im Aufgebot des deutschen Teams für die Olympischen Spiele in Paris, kam dort aber als "Nummer drei" nicht zum Einsatz.
WeiterlesenGesunkene Luxusjacht vor Sizilien: Taucher suchen nach letzter vermisster Person
Nach dem Untergang einer Luxusjacht vor Sizilien haben Spezialtaucher am Donnerstagmorgen mit Hilfe eines Unterwasser-Roboters nach der letzten vermissten Person gesucht. Zudem wurde eine weitere Leiche an Land gebracht, wie AFP-Reporter berichteten. Damit stieg die Zahl der Todesopfer des Unglücks auf sechs. 15 Menschen waren in dem Wetterchaos, das am Montag zum Untergang der "Bayesian" führte, gerettet worden.
WeiterlesenKfz-Versicherung für 4,7 Millionen Autofahrer könnte teurer werden
Für rund 4,7 Millionen Autobesitzerinnen und -besitzer könnte die Kfz-Haftpflichtversicherung im kommenden Jahr teurer werden - ihre Bezirke wurden in eine schlechtere Regionalklasse eingestuft. Ebenfalls 4,7 Millionen Autofahrer profitieren dagegen von besseren Regionalklassen, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Donnerstag mitteilte. Für einen Großteil der Versicherten, rund 33 Millionen, ändert sich bei der Regionalklasseneinstufung nichts.
WeiterlesenTK-Report: Pflegende Angehörige wollen oftmals früher in Rente
Wer Angehörige pflegt, will oftmals früher in Rente gehen. Dem aktuellen Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse (TK) zufolge streben nach Angaben vom Donnerstag 44,4 Prozent der pflegenden Angehörigen im Alter von über 50 Jahren an, vor dem gesetzlichen Rentenalter aus dem Job auszuscheiden. Bei den Erwerbstätigen insgesamt fasst hingegen mit 31,3 Prozent knapp ein Drittel einen früheren Renteneintritt ins Auge.
WeiterlesenDGB-Ausbildungsreport: Mehr ausbildungsfremde Tätigkeiten und Überstunden
Mehr Auszubildende in deutschen Betrieben beklagen, dass sie ausbildungsferne Tätigkeiten erledigen müssen. Der Anteil der Befragten, die angaben, "immer" oder "häufig" Tätigkeiten erledigen zu müssen, die nicht Bestandteil der Ausbildung sind, ist von 12,7 im vergangenen Jahr auf 15,3 Prozent angestiegen, wie aus dem am Donnerstag veröffentlichten Ausbildungsreport des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) hervorgeht. Insgesamt ging die Zufriedenheit der Auszubildenden demnach weiter zurück.
WeiterlesenIn den News