Bundeswehrverband: Sondervermögen hat Mängel in der Truppe nicht beseitigt
Der Deutsche Bundeswehrverband hat angesichts anhaltender Mängel bei Ausrüstung und Infrastruktur der Streitkräfte schnellere und höhere Investitionen gefordert. Das 100 Milliarden Euro schwere Sondervermögen für die Bundeswehr reiche "bei weitem" nicht aus, um die Einsparungen seit dem Ende des Kalten Krieges auszugleichen, sagte der Verbandsvorsitzende André Wüstner im ARD-"Morgenmagazin" vor der Vorlage des Jahresberichts der Wehrbeauftragten des Bundestags am Dienstag.
WeiterlesenKrankenkasse: Zahl der Patienten mit Diabetes Typ zwei erneut gestiegen
Die Zahl der an Diabetes mellitus Typ zwei erkrankten Patienten ist erneut gestiegen. Von 2021 auf 2022 gab es einen Zuwachs um 95.450 Menschen auf 7,29 Millionen Betroffene, wie die Krankenkasse Barmer am Dienstag in Berlin mitteilte. Binnen zehn Jahren stieg der Anteil der Betroffenen demnach von 8,04 auf 8,65 Prozent.
WeiterlesenBiathlon: Saison von Preuß endet vorzeitig
Biathletin Franziska Preuß wird in diesem Winter kein Rennen mehr bestreiten. "Für mich endet die Saison früher als geplant", wurde sie am Dienstag in einer Mitteilung des Deutschen Skiverbandes (DSV) vor dem letzten Weltcup in Canmore/Kanada (14. bis 17. März) zitiert. Sie wolle "alles für die Gesundheit" tun, erklärte Preuß weiter. Ihr letztes Rennen hatte die 30-Jährige bei der WM in Nove Mesto am 18. Februar im Massenstart bestritten.
WeiterlesenBR: AfD im Bundestag beschäftigt über 100 Mitarbeiter aus rechtsextremem Milieu
Die AfD im Bundestag beschäftigt einem Medienbericht zufolge mehr als 100 Mitarbeiter, die in rechtsextremen Organisationen aktiv sind. Unter ihnen seien Aktivisten aus dem Umfeld der "Identitären Bewegung" sowie Neonazis und ein radikaler Burschenschaftler, berichtet der Bayerische Rundfunk am Dienstag. AfD-Parlamentsgeschäftsführer Bernd Baumann wies die Vorwürfe zurück und sprach von einer "üblen Kampagne".
WeiterlesenBild: DFB-Team mit Pavlovic statt Goretzka
Der von Bundestrainer Julian Nagelsmann angekündigte Kaderumbau hat in Leon Goretzka wohl sein erstes Opfer gefunden. Wie die Bild-Zeitung am Dienstag berichtete, soll der Mittelfeldspieler des Fußball-Rekordmeisters Bayern München nicht für die kommenden Spiele der deutschen Nationalmannschaft gegen Frankreich (23. März) und die Niederlande (26. März) nominiert werden. Dabei sein soll dagegen Youngster Aleksandar Pavlovic.
WeiterlesenFranzösische Insel Korsika kommt Autonomie-Status einen Schritt näher
Die französische Mittelmeerinsel Korsika ist der Verankerung einer größeren Autonomie in der französischen Verfassung einen Schritt näher gekommen. Die "geschichtliche, sprachliche und kulturelle" Sonderstellung Korsikas könnte künftig in der Verfassung erwähnt werden, teilte das Innenministerium in Paris in der Nacht zu Dienstag mit. Innenminister Gérald Darmanin habe sich mit Vertretern der Insel auf einen Textentwurf geeinigt, der als nächstes vom korsischen Regionalparlament debattiert werden soll.
WeiterlesenLandesarbeitsgericht befasst sich am Mittag mit Klage der Bahn gegen GDL-Streik
Das Hessische Landesarbeitsgericht verhandelt am Dienstagmittag in zweiter Instanz über die Klage der Deutschen Bahn gegen den bereits laufenden Streik der Lokführergewerkschaft GDL. Der Verhandlungstermin wurde für 12.00 Uhr angesetzt, wie das Gericht mitteilte. Ein Urteil dürfte noch am selben Tag fallen.
WeiterlesenDFB-Nominierung: Guirassy gratuliert VfB-Kollegen
Weiß da jemand schon mehr? Torjäger Serhou Guirassy hat seinen Teamkollegen vom VfB Stuttgart noch vor der offiziellen Verkündung zu ihrer vermeintlichen Nominierung für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft gratuliert. "Glückwunsch an meine Jungs Deniz, Maxi, Chris und Waldi für die Nationalmannschaft", schrieb Guirassy auf X: "Wohlverdient".
WeiterlesenLego verteidigt trotz Gewinneinbußen Spitzenposition bei Spielwarenherstellern
Lego hat im vergangenen Jahr Gewinneinbußen verzeichnet, seine weltweite Spitzenposition bei den Spielwarenherstellern aber verteidigt. Wie das dänische Unternehmen am Dienstag mitteilte, stand 2023 unterm Strich ein Nettogewinn von 13,1 Milliarden Kronen (rund 1,76 Milliarden Euro), das waren fünf Prozent weniger als im Vorjahr. Der Umsatz kletterte um zwei Prozent auf 65,9 Milliarden Kronen - ein Rekordwert.
WeiterlesenHöheres Verkehrsaufkommen führt zu mehr Einsätzen von ADAC-Pannenhilfe
Ein höheres Verkehrsaufkommen hat die Zahl der Einsätze der ADAC-Pannenhilfe im vergangenen Jahr deutlich erhöht. Wie der Automobilklub am Dienstag in München mitteilte, stieg die Zahl der Einsätze um 3,4 Prozent oder 117.570 Fälle auf gut dreieinhalb Millionen Pannenhilfen. Einen massiven Anstieg um 50 Prozent gab es bei Pannen mit E-Autos - dies erklärte der ADAC mit der stark gestiegenen Zahl der Fahrzeuge.
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