Cousin von Elvis Presley verliert Gouverneurswahl in US-Bundesstaat Mississippi
Ein entfernter Cousin von Rock'n'Roll-Legende Elvis Presley hat Medienberichten zufolge die Gouverneurswahl im US-Bundesstaat Mississippi gegen den republikanischen Amtsinhaber Tate Reeves verloren. "Leider sieht es so aus, als wären wir etwas zu kurz gekommen", sagte der Demokrat Brandon Presley laut dem US-Sender CNN am Dienstag (Ortszeit) vor Unterstützern. Er habe mit Gouverneur Reeves gesprochen und ihm zu seinem Sieg gratuliert.
WeiterlesenZahl der Wohnungslosen im vergangenen Jahr stark gestiegen
Die Zahl der wohnungslosen Menschen in Deutschland ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen - vor allem wegen des starken Zuzugs von Menschen aus der Ukraine. Im Verlauf des Jahres 2022 waren in Deutschland demnach 607.000 Menschen wohnungslos, wie die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAGW) am Mittwoch auf Grundlage eigener Hochrechnungen mitteilte. Das waren im Jahresvergleich fast 60 Prozent mehr als im Jahr 2021, als 383.000 Wohnungslose gezählt wurden.
WeiterlesenSPD-Vizefraktionschefin Hubertz: "In der Krise darf man sich nicht totsparen"
Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD im Bundestag, Verena Hubertz, hat vor dem Jahresgutachten der Wirtschaftsweisen für eine Änderung der Schuldenbremse und eine höhere Belastung von sehr hohen Vermögen geworben. "In der Krise darf man sich nicht totsparen", sagte Hubertz am Mittwoch im ARD-"Morgenmagazin". "Das Land bröckelt, die Infrastruktur ist marode." Darum müsse sich die Schuldenbremse weiterentwickeln.
WeiterlesenSPD lädt Schröder nicht zu Bundesparteitag ein
Trotz seiner jüngst erfolgten Ehrung für 60 Jahre Mitgliedschaft ist Gerhard Schröder auf dem SPD-Bundesparteitag im Dezember nicht erwünscht. Auf die Frage, ob die Partei ihren ehemaligen Vorsitzenden eingeladen habe, antwortete SPD-Chef Lars Klingbeil im "Stern" laut Vorabmeldung vom Mittwoch mit "Nein". Auch an eine persönliche Versöhnung mit dem früheren Kanzler glaubt Klingbeil vorerst nicht.
WeiterlesenUNO: Pläne für Nutzung fossiler Brennstoffe nicht mit 1,5-Grad-Ziel vereinbar
Wenige Wochen vor Beginn der UN-Klimakonferenz (COP28) hat die UNO davor gewarnt, dass durch die Pläne einiger Industriestaaten zur weiteren Herstellung fossiler Brennstoffe das 1,5-Grad-Ziel für die globale Erwärmung deutlich überschritten werden könnte. Wie aus dem am Mittwoch vorgelegten jährlichen Bericht des UN-Umweltprogramms (UNEP) hervorgeht, sehen die Produktionspläne der 20 wichtigsten Förderländer, darunter die USA, China, Russland und die Vereinigten Arabischen Emirate, bis 2030 keinen Rückgang bei fossilen Energieträgern wie Öl, Gas und Kohle vor.
WeiterlesenIWF-Europadirektor hält Industriestrompreis für schädlich
Der Europa-Direktor des Internationale Währungsfonds (IWF), Alfred Kammer, hat die Bundesregierung vor der Einführung eines Industriestrompreises gewarnt. Bei einem verbilligten Strompreis für besonders energieintensive Industriezweige wäre "das Geld nicht gut angelegt", sagte Kammer in Brüssel. Er widersprach damit Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne).
WeiterlesenInflation: Teuerung bei Lebensmitteln abgeschwächt - Energiepreise sinken
Lebensmittel haben sich im Oktober weiter verteuert - aber deutlich langsamer als zuvor, während die Energiepreise in den meisten Kategorien sogar sanken. Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden bestätigte am Mittwoch seine erste Schätzung zur Inflation von 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im September hatte sie noch bei 4,5 Prozent gelegen. "Die Inflationsrate bleibt im mittel- und im längerfristigen Vergleich dennoch hoch", erklärte die Präsidentin des Bundesamtes, Ruth Brand.
WeiterlesenKomplizierte Gruppe: Alles möglich für den BVB
Borussia Dortmund kann mit einem Sieg beim AC Mailand am 28. November vorzeitig das Achtelfinale der Champions League erreichen - allerdings ist die Lage in der Gruppe F durch den Erfolg von Milan gegen Paris St. Germain (2:1) sehr kompliziert geworden.
WeiterlesenIsraels Armee im Zentrum von Gaza - Netanjahu bekräftigt Haltung zu Waffenruhe
Nach dem mutmaßlichen Vordringen der israelischen Armee ins Zentrum der Stadt Gaza hat Regierungschef Benjamin Netanjahu erneut eine Waffenruhe ohne eine Freilassung von Geiseln ausgeschlossen. Solange die von der islamistischen Hamas verschleppten Menschen nicht frei seien, werde es keine Lieferung von Treibstoff in das Gebiet, keinen Zugang für palästinensische Arbeiter nach Israel und keine Waffenruhe im Gazastreifen geben, sagte Netanjahu am Dienstag in einer Fernsehansprache. Die USA sprachen sich indes gegen eine israelische "Wiederbesetzung des Gazastreifens" aus.
WeiterlesenNach Debakeln: Erster Saisonsieg für Sturm und die Sharks
Der deutsche Eishockey-Profi Nico Sturm und die San Jose Sharks haben ihre Horror-Serie beendet und ein weiteres Debakel in der NHL verhindert. Nach elf Niederlagen in Folge feierte das Team mit dem 2:1 gegen die Philadelphia Flyers den ersten Saisonsieg.
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