Entscheidung über deutschen ESC-Kandidaten fällt am 3. März live in der ARD
Die Entscheidung über die deutsche Kandidatin oder den deutschen Kandidaten für den diesjährigen Eurovision Song Contest (ESC) in Liverpool fällt am 3. März in einer Livesendung in der ARD. Wie der federführende Norddeutsche Rundfunk (NDR) am Donnerstag in Hamburg mitteilte, steht derzeit allerdings noch nicht fest, wie viele Künstlerinnen und Künstler an dem nationalen Vorentscheid teilnehmen. Die Entscheidung trifft ein NDR-Redaktionsteam.
WeiterlesenMehr als ein Drittel der Vollzeitkräfte steuert auf Rente unter 1200 Euro zu
Für mehr als ein Drittel der Vollzeitbeschäftigten in Deutschland reicht der Lohn rechnerisch nur für eine Rente unter 1200 Euro netto. Das geht aus einer Antwort des Bundessozialministeriums auf eine Anfrage des Linksfraktionsvorsitzenden Dietmar Bartsch hervor, die am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP vorlag. In den ostdeutschen Bundesländern steuert demnach sogar mehr als die Hälfte der Vollzeitbeschäftigten auf eine Rente von weniger als 1200 Euro zu.
WeiterlesenEuGH: Vertrag mit Selbstständigen darf nicht von sexueller Orientierung abhängen
Ein Vertrag mit einem selbstständig Tätigen darf nicht wegen dessen sexueller Orientierung abgelehnt werden. Dies zu erlauben, nähme dem Diskriminierungsverbot und der entsprechenden europäischen Richtlinie die praktische Wirksamkeit, entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Donnerstag in Luxemburg. Er antwortete mit seinem Urteil auf Fragen eines polnischen Gerichts. (Az. C-356/21)
WeiterlesenFortsetzung im Gräfe-Prozess auf 25. Januar verschoben
Die Fortsetzung im Prozess des früheren Bundesliga-Schiedsrichters Manuel Gräfe gegen den Deutschen Fußball-Bund (DFB) verzögert sich. Wie das Landgericht Frankfurt auf SID-Anfrage mitteilte, wird der nächste Termin im Verfahren wegen Altersdiskriminierung um eine Woche auf den 25. Januar 2023 verschoben. Ob dann bereits ein Urteil fällt, ist nach Angaben der Gerichtssprecherin "derzeit offen".
WeiterlesenBaerbock will in Äthiopien über Friedensprozess und Ernährungssicherheit sprechen
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und ihre französische Kollegin Catherine Colonna wollen bei einem gemeinsamen Besuch in Äthiopien Gespräche über den Friedensprozess in dem ostafrikanischen Land führen. Gemeinsam mit Colonna wolle sie "drei Dinge tun: mit den Behörden sondieren, wie das Land auf seinem Weg zu einem dauerhaften Frieden und zur Verantwortung für Menschenrechtsverletzungen unterstützt werden kann, die Ernährungssicherheit am Horn von Afrika erörtern und die Partnerschaft Europas mit der Afrikanischen Union (AU) stärken", schrieb Baerbock nach ihrer Ankunft im Onlinedienst Twitter.
WeiterlesenBeschuldigter in Fall von tödlichen Schüssen in Baden-Württemberg gesteht Vorwürfe
Nach tödlichen Schüssen auf einen 23-Jährigen auf offener Straße und dem Fund einer Leiche im baden-württembergischen Albstadt hat der Beschuldigte die Vorwürfe gestanden. Seine Angaben deckten sich mit den bisherigen Ermittlungsergebnissen, teilten die Polizei Reutlingen und die Staatsanwaltschaft Hechingen am Donnerstag mit.
WeiterlesenZahl der Neugründungen von Startups 2022 zurückgegangen
Die Zahl neu gegründeter Startups ist im vergangenen Jahr zurückgegangen: Laut einer Untersuchung des Startup Verbands und des Informationsdienstes Startupdetector gingen die Neugründungen um 18 Prozent auf noch 2618 Unternehmen zurück. Im zweiten Halbjahr betrug der Rückgang im Jahresvergleich gar 33 Prozent - der Dezember war zudem mit nur 175 Neugründungen der zweitschwächste Monat seit Beginn der Erfassung der Daten 2019.
Weiterlesen13-Jähriger bei Explosion von Feuerwerksresten in Niedersachsen schwer verletzt
Ein 13-Jähriger hat sich im niedersächsischen Bad Pyrmont beim Anzünden von Feuerwerksresten schwer verletzt. Nach Polizeiangaben vom Donnerstag fanden der Junge und ein etwa gleichaltriger Begleiter die Hinterlassenschaft aus der Silvesternacht auf einem Parkplatz und zündeten sie an. Das Feuerwerk explodierte in der Hand des 13-Jährigen.
WeiterlesenZahl akuter Atemwegserkrankungen geht zu Jahresbeginn deutlich zurück
Die Zahl der akuten Atemwegserkrankungen ist zum Jahresbeginn in Deutschland deutlich gesunken. Sie lag auf dem Niveau der Jahre vor der Coronapandemie um diese Zeit, wie die Arbeitsgemeinschaft Influenza am Robert-Koch-Institut (RKI) in ihrem am Mittwochabend veröffentlichten Wochenbericht mitteilte.
WeiterlesenEuGH: Jeder hat Recht auf Auskunft über Empfänger persönlicher Daten
Jeder hat das Recht zu erfahren, an wen seine personenbezogenen Daten weitergegeben wurden. Das entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg am Donnerstag, ließ aber Ausnahmen zu. Wenn die Empfänger nicht identifiziert werden könnten oder der Auskunftsantrag des Bürgers nachweislich unbegründet oder exzessiv sei, dürften auch nur die Kategorien von Empfängern mitgeteilt werden. (Az. C-154/21)
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