Rittner glaubt an Niemeier: "Puzzle setzt sich zusammen"
Tennis-Bundestrainerin Barbara Rittner sieht die Wimbledon-Überraschung Jule Niemeier kurz vor dem Durchbruch in die Weltspitze. "Bei Jule setzte sich das Puzzle nun weiter zusammen. Sie hat ein sehr professionelles Team um sich und wird sicher von der Erfahrung, die sie gerade sammelt, profitieren", sagte Rittner dem Sport-Informations-Dienst (SID).
WeiterlesenDiktatorensohn Marcos Junior hat Amtseid als Präsident der Philippinen abgelegt
Der neue philippinische Präsident Ferdinand Marcos Junior hat sein Amt angetreten. Der 64-jährige Sohn des langjährigen Diktators Ferdinand Marcos legte am Donnerstag im Nationalmuseum der Hauptstadt Manila vor hunderten Würdenträgern aus dem In- und Ausland seinen Amtseid ab.
WeiterlesenNeue Verordnung tritt in Kraft: Corona-Tests nicht mehr generell gratis
Die neue Corona-Testverordnung, die das Ende der generellen Gratis-Tests besiegelt, tritt am Donnerstag in Kraft. Kostenlos bleiben sie für Kinder bis fünf Jahre, Schwangere in den ersten drei Monaten, Krankenhaus- und Pflegeheimbesucher sowie Haushaltsangehörige von Infizierten. Auch wer sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen kann, bekommt die Tests weiterhin bezahlt.
WeiterlesenRegierung legt Eckpunkte für Selbstbestimmungsgesetz vor
Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) und Bundesjustizminister Marco Buschmann stellen am Donnerstag (11.00 Uhr) in Berlin Eckpunkte für ein neues Selbstbestimmungsgesetz vor. Dieses soll das umstrittene Transsexuellengesetz aus dem Jahr 1980 ablösen, das etwa für die Änderung eines Geschlechts- oder Vornamenseintrags ein aufwändiges Verfahren vorsah.
WeiterlesenEuGH entscheidet über neue Asylregeln in Litauen wegen Lage an Grenze zu Belarus
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entscheidet am Donnerstag (09.30 Uhr) über neue Asylvorschriften, die Litauen wegen der Lage an der Grenze zu Belarus einführte. Seit Sommer 2021 kamen tausende Flüchtlinge über Belarus an die EU-Außengrenzen, wurden dort aber abgewiesen. Die EU wirft dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko vor, Migranten gezielt an die EU-Außengrenzen zu schleusen, um Druck auszuüben.
WeiterlesenUrteile zu Komplizen der Pariser Anschläge 2015 in Brüssel erwartet
Einen Tag nach den Urteilen im Pariser Prozess um die Anschläge vom November 2015 sollen am Donnerstag in Brüssel die Urteile gegen die mutmaßlichen Komplizen der Paris-Attentäter gefällt werden. Den 14 Angeklagten wird vorgeworfen, die Paris-Attentäter vor oder nach den Angriffen in der französischen Hauptstadt größtenteils von Belgien aus unterstützt zu haben, indem sie diesen als Fahrer dienten, Unterkünfte bereitstellten oder falsche Papiere besorgten. Ihnen drohen mehrjährige Haftstrafen.
WeiterlesenDiktatorensohn Marcos Junior tritt Amt als Präsident der Philippinen an
Der zum 17. Präsidenten der Philippinen gewählte Diktatorensohn Ferdinand Marcos Junior, Spitzname "Bongbong", legt am Donnerstag seinen Amtseid ab. Der 64-jährige Sohn des langjährigen Diktators Ferdinand Marcos hatte die Wahl in dem südostasiatischen Land am 9. Mai klar gewonnen. Seine Vizepräsidentin wird Sara Duterte, die Tochter des bisherigen Amtsinhabers Rodrigo Duterte.
WeiterlesenLiberaler Richter Stephen Breyer scheidet aus US-Supreme Court aus
Der US-Verfassungsrichter Stephen Breyer scheidet am Donnerstag aus dem Supreme Court aus. Der als liberal geltende Jurist geht nach 28 Dienstjahren am Obersten Gerichtshof des Landes mit 83 Jahren in den Ruhestand. Seine Nachfolge tritt Ketanji Brown Jackson an, die erste schwarze Frau auf diesem Posten.
WeiterlesenUN-Sicherheitsrat verlängert Mali-Einsatz um weiteres Jahr
Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat eine Verlängerung der UN-Mission in Mali (Minusma) um ein weiteres Jahr beschlossen - auch ohne französische Luftunterstützung. Für eine Verlängerung des Einsatzes bis Ende Juni 2023 stimmten am Mittwoch in New York 13 der 15 Mitgliedstaaten des wichtigsten UN-Gremiums. Russland und China enthielten sich. Die Zahl der Einsatzkräfte - knapp 13.300 Soldaten und 1920 Polizisten - bleibt unverändert.
WeiterlesenUSA nach indirekten Atomverhandlungen mit dem Iran "enttäuscht"
Die USA haben sich "enttäuscht" über die indirekten Atomverhandlungen mit dem Iran in der katarischen Hauptstadt Doha gezeigt. Bei den Gesprächen seien "keine Fortschritte" erzielt worden, erklärte das US-Außenministerium am Mittwoch. "Die indirekten Gespräche in Doha sind beendet, und während wir der EU für ihre Bemühungen sehr dankbar sind, sind wir enttäuscht, dass der Iran ein Mal mehr nicht positiv auf die Initiative der EU reagiert hat."
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