Illegale Cannabisplantage mit hunderten Pflanzen in Brandenburg ausgehoben
In Brandenburg ist eine illegale Cannabisplantage mit mehreren hundert Pflanzen ausgehoben worden. Zeugen wiesen die Ermittler auf ein Gebäude auf einem ehemaligen Gewerbegrundstück im Landkreis Elbe-Elster hin, wie die Polizei am Freitag in Cottbus mitteilte. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten mehrere hundert Pflanzen sowie Aufzuchttechnik. Außerdem trafen sie einen 31-jährigen Mann an.
WeiterlesenGruppe soll in Hessen Strom- und Gaszähler manipuliert haben - Durchsuchungen
Wegen des Verdachts auf Manipulation von Strom- und Gaszählern haben Ermittler in Hessen zahlreiche Wohnungen durchsucht. Insgesamt wird gegen 27 Menschen ermittelt, wie das Landeskriminalamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Die 22 Männer und fünf Frauen sollen die Zähler systematisch manipuliert haben. Damit sollen sie den tatsächlichen Energieverbrauch verfälscht haben, um sich gewerbsmäßig einen Vorteil zu verschaffen.
WeiterlesenBundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen zu Messerangriff in Essen
Nach dem Messerangriff auf eine Lehrerin in Essen vor einer Woche hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Der tatverdächtige 17-Jährige soll aus einer radikalislamischen Überzeugung heraus gehandelt haben, die sich gegen die freiheitliche Gesellschaftsform in Deutschland richtet, wie die Behörde am Freitag in Karlsruhe mitteilte. Der Kosovare Erjon S. soll demnach auch einen Mann in Essen angegriffen und verletzt haben.
WeiterlesenBrasiliens Ex-Präsident Bolsonaro wegen Putschversuchs zu langer Haft verurteilt
Historisches Urteil in Brasilien: Ex-Präsident Jair Bolsonaro ist wegen Putschplänen zu einer Haftstrafe von 27 Jahren und drei Monaten verurteilt worden. Das Oberste Gericht befand den 70-Jährigen am Donnerstag für schuldig, eine "kriminelle Organisation" angeführt zu haben, die seine Wahlniederlage von 2022 gegen den heutigen linksgerichteten Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva habe kippen wollen. Die Anwälte des rechtsextremen Ex-Staatschefs kündigten Berufung gegen das Urteil an.
WeiterlesenTrump gibt nach Kirk-Attentat Festnahme von Verdächtigem bekannt
Nach dem tödlichen Attentat auf den ultrarechten Aktivisten Charlie Kirk hat US-Präsident Donald Trump die Festnahme eines Verdächtigen bekanntgegeben. Trump sagte am Freitag dem Sender Fox News, der mutmaßliche Schütze sei in Gewahrsam genommen worden. "Jemand, der ihm sehr nahe steht, hat ihn verraten", fügte Trump hinzu.
WeiterlesenVerdacht auf versuchte Tötung: 22-Jähriger in Berlin bei Autoexplosion verletzt
Bei einer offenbar absichtlich herbeigeführten Explosion eines Autos ist ein junger Mann in Berlin schwer verletzt worden. Der Vorfall ereignete sich der Nacht zum Freitag im Stadtteil Schöneberg, wie Polizei und Staatsanwaltschaft gemeinsam mitteilten. Es wird wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt.
WeiterlesenDeutsche Ermittler nehmen mutmaßliche Darknet-Drogenhändler in Niederlanden fest
Bei Durchsuchungen wegen Drogenhandels im Darknet haben deutsche Ermittler zwei Verdächtige in den Niederlanden festgenommen. Sie sollen über einen längeren Zeitraum Drogen im Darknet verkauft und anschließend per Post nach Deutschland verschickt haben, wie die Polizei in Aachen und die Staatsanwaltschaft Köln am Freitag mitteilten. Dafür sollen sie immer wieder Postkästen im deutschen Grenzgebiet genutzt haben.
WeiterlesenRussland und Belarus beginnen gemeinsames Militärmanöver an Nato-Ostflanke
Nach dem Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum sorgt ein Militärmanöver von Russland und Belarus an der Ostflanke der Nato für zusätzliche Spannungen. Die Nato erklärte zwar, von den am Freitag gestarteten Übungen gehe keine "unmittelbare militärische Bedrohung" aus. Insbesondere die angrenzenden Nato-Staaten Polen, Litauen und Lettland sind aber sehr besorgt. Polens Regierungschefs Donald Tusk widersprach zudem US-Präsident Donald Trump, der das Eindringen der russischen Drohnen als mögliches "Versehen" bezeichnet hatte.
WeiterlesenZu geringe Qualifikation: Pflegedienst wegen Betrugs in Millionenhöhe verurteilt
Der Geschäftsführer und ein Gesellschafter eines Pflegediensts sind in Berlin des Betrugs in Millionenhöhe schuldig gesprochen worden. Der 62-jährige Geschäftsführer wurde zu dreieinhalb Jahren Haft, der 46-jährige Gesellschafter und Büromanager zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt, wie eine Gerichtssprecherin am Freitag mitteilte. Wegen Verfahrensverzögerung gilt jeweils ein Monat bereits als vollstreckt.
WeiterlesenNach Drohnen-Vorfall: Auswärtiges Amt bestellt russischen Botschafter ein
Das Auswärtige Amt hat zwei Tage nach dem Drohnen-Vorfall in Polen den russischen Botschafter einbestellt. "Mit russischen Drohnen im Nato-Luftraum handelt Putin gefährlich und inakzeptabel", erklärte das Außenamt dazu am Freitag im Onlinedienst X. Die Nato stehe fest zusammen, "um unser Bündnisgebiet und unsere Sicherheit zu verteidigen".
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