Ministerin Warken setzt Kommission zu Reform der Krankenkassen ein
Seit Jahren wachsen bei den gesetzlichen Krankenkassen die Ausgaben stärker als die Einnahmen - das Defizit wird immer größer. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) berief nun eine Expertenkommission, die im kommenden Jahr Vorschläge für eine grundlegende Reform der gesetzlichen Krankenversicherung vorlegen soll. Ziel sei es, "die Beiträge zu stabilisieren", sagte Warken am Freitag bei der Vorstellung der Kommission in Berlin.
WeiterlesenPolizei in Bayern stoppt zwölfjährigen Autofahrer - Mutter und Opa mit an Bord
Ein Zwölfjähriger ist in Bayern von der Polizei am Steuer eines Autos erwischt worden. Mit im Wagen saßen die Mutter des Jungen und dessen Großvater, wie die Beamten in Würzburg am Freitag erklärten. Eine Streifenwagenbesatzung kontrollierte das Trio demnach am Donnerstagabend in der Gemeinde Mellrichstadt im Landkreis Rhön-Grabfeld, weil das Auto "sehr langsam" auf einer Straße unterwegs war.
WeiterlesenStruff sorgt für Führung: "Partie ist mega eng"
Gelungener Auftakt für das deutsche Davis-Cup-Team: Jan-Lennard hat das erste Einzel im Duell der 2. Qualifikationsrunde in Japan gewonnen und damit den Grundstein für das ersehnte Endrunden-Ticket gelegt. Der 35 Jahre alte Routinier setzte sich nach überzeugender Leistung und mit starken Nerven mit 6:4, 6:7 (4:7), 6:4 gegen den früheren Weltranglisten-24. Yoshihito Nishioka durch und sorgte für die 1:0-Führung.
WeiterlesenMicrosoft reagiert auf kartellrechtliche Bedenken der EU - vermeidet Geldstrafe
Der US-Technologieriese Microsoft hat Zugeständnisse bei der Trennung seiner Kommunikationsanwendung Teams und seinen Textverarbeitungsprodukten gemacht und damit eine Geldstrafe der EU-Kommission vermieden. Die Entscheidung öffne "den Wettbewerb in diesem wichtigen Markt", erklärte EU-Wettbewerbskommissarin Teresa Ribera am Freitag. Unternehmen könnten sich nun frei für die Kommunikationsprodukte entscheiden, die am besten ihrem Bedarf entsprechen.
WeiterlesenBelgiens Premier nennt Auftrittsverbot für israelischen Dirigenten "unverantwortlich"
Der belgische Premierminister Bart De Wever hat mit scharfer Kritik auf die Ausladung der Münchner Philharmoniker wegen ihres israelischen Dirigenten Lahav Shani von einem geplanten Konzert in der Stadt Gent reagiert. "Jemandem allein aufgrund seiner Herkunft ein Berufsverbot aufzuerlegen, ist sowohl rücksichtslos als auch unverantwortlich", erklärte De Wever am Freitag im Onlinedienst X. Die Entscheidung habe "dem Ansehen unseres Landes" schweren Schaden zugefügt, bedauerte er.
WeiterlesenParis stellt nach russischen Drohnen über Polen Botschafter Moskaus ein
Wegen des Eindringens russischer Drohnen in den polnischen Luftraum hat Frankreich den russischen Botschafter in Paris einbestellt. "Wir werden ihm sagen, (...) dass wir uns nicht einschüchtern lassen", sagte der französische Außenminister Jean-Noël Barrot am Freitag dem Sender France Inter. "Absichtlich oder nicht, das ist sehr ernst und inakzeptabel", betonte Barrot. "Es kommt zu all den Provokationen (des russischen Präsidenten) Wladimir Putin hinzu", sagte der Minister.
WeiterlesenLandtag in Hannover erneut mit "Free Gaza"-Schriftzug besprüht
Der niedersächsische Landtag in Hannover ist erneut mit einer Parole beschmiert worden. An das Erweiterungsgebäude wurde am frühen Freitagmorgen "Free Gaza" gesprüht, wie Landtagspräsidentin Hanna Naber (SPD) mitteilte. Der Täter sei geflohen, der Schriftzug sei bereits weitgehend von dem Gebäude entfernt worden.
Weiterlesen18-Jähriger überfährt nach Streit in Baden-Württemberg Kind mit Auto - Junge tot
Ein 18-Jähriger soll in Baden-Württemberg nach einem Streit mit seinem Auto ein Kind überfahren haben. Der Zwölfjährige erlag seinen Verletzungen noch vor Ort, wie die Polizei in Heilbronn am Freitag mitteilte. Demnach soll der 18-Jährige mit seinem Begleiter am Donnerstagabend auf einem Supermarktparkplatz in Niedernhall mit dem Zwölfjährigen und dessen 13-jährigem Begleiter in einen Streit geraten sein.
WeiterlesenVerstappen auf der Nordschleife: Start beim ADAC ACAS Cup
Offiziell ist Max Verstappen gar nicht angemeldet. Auch sein Pseudonym "Franz Hermann" steht nicht in der Startliste. Wenn am Samstag beim 65. ADAC ACAS Cup ein Rennen der Nürburgring-Langstrecken-Serie ansteht, wird der Formel-1-Weltmeister aller Voraussicht nach aber dennoch wieder inkognito in der Eifel unterwegs sein. Bestätigt ist Verstappens Auftritt – und sein möglicher Tarnname – zwar (noch) nicht. Nach Informationen des Fachportals Motorsport-Magazin.com will das Verstappen-Management den erwarteten großen Rummel um den Superstar aber schlichtweg so klein wie möglich halten.
WeiterlesenFotos und Video veröffentlicht: FBI bittet nach Kirk-Attentat Bevölkerung um Mithilfe
Nach dem Attentat auf den ultrarechten Aktivisten Charlie Kirk haben die US-Behörden die Bevölkerung um Mithilfe bei der Fahndung nach dem Verdächtigen gebeten und weitere Fotos und ein Video veröffentlicht. "Wir können unsere Arbeit nicht ohne die Hilfe der Öffentlichkeit machen", sagte der Gouverneur des Bundesstaats Utah, Spencer Cox, am Donnerstagabend (Ortszeit). Bisher habe die Polizei mehr als 7000 Hinweise erhalten.
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