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Voigt über Lipowitz: "Noch nicht sein volles Potenzial gesehen"

Voigt über Lipowitz: "Noch nicht sein volles Potenzial gesehen"

Der frühere Radprofi Jens Voigt sieht Shootingstar Florian Lipowitz noch nicht am Ende seiner Entwicklung. "Ich glaube tatsächlich, wir haben noch gar nicht sein volles Potenzial gesehen", sagte Voigt am Rande der Deutschland Tour, wo er als Botschafter der kinder Joy of Moving mini tour auftritt, über den Dritten der Tour de France.

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"Vernünftiges Verhältnis": Virkus ohne Groll gegenüber Neuhaus

"Vernünftiges Verhältnis": Virkus ohne Groll gegenüber Neuhaus

Borussia Mönchengladbachs Sport-Geschäftsführer Roland Virkus hegt nach dem "Mallorca-Video" keinen Groll gegenüber Mittelfeldspieler Florian Neuhaus. Er habe ein "total professionelles, vernünftiges Verhältnis zu Florian, da gibt es keine Probleme", sagte Virkus am Rande des "Rheinischen Fußballgipfels" in Düsseldorf: "Es hat es schon immer einmal gegeben, dass der eine oder andere über seinen Chef mal gemoppert hat. Heutzutage hören es dann Millionen, früher haben das drei Leute gehört."

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Dobrindt und BKA-Chef Münch stellen Zahlen zu Sexualdelikten an Minderjährige vor

Dobrindt und BKA-Chef Münch stellen Zahlen zu Sexualdelikten an Minderjährige vor

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und der Präsident des Bundeskriminalamts, Holger Münch, stellen am Donnerstag in Berlin (10.00 Uhr) Zahlen zu Sexualstraftaten gegen Kinder und Jugendliche vor. Das so genannte Bundeslagebild für das Jahr 2024 erfasst unter anderem Zahlen zu sexuellem Missbrauch, Kinder- und Jugendpornographie sowie Menschenhandel und Zwangsprostitution Minderjähriger. Ebenso geht es darin um Straftaten im Internet wie die gezielte Kontaktaufnahme über soziale Medien und das Live-Streaming von Sexualstraftaten.

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Bundesverfassungsgericht entscheidet über RBB-Beschwerde gegen Staatsvertrag

Bundesverfassungsgericht entscheidet über RBB-Beschwerde gegen Staatsvertrag

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat für Donnerstag (09.30 Uhr) seine Entscheidung über die Beschwerde des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) gegen den RBB-Staatsvertrag der Länder Brandenburg und Berlin angekündigt. Der Sender sieht durch den seit dem Jahreswechsel 2023/2024 gültigen Vertrag seine Rundfunkfreiheit verletzt. (Az. 1 BvR 2578/24)

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Kommunen sehen Entlastung durch sinkende Zahl von Geflüchteten

Kommunen sehen Entlastung durch sinkende Zahl von Geflüchteten

Die Kommunen in Deutschland sehen eine gewisse Entlastung durch die sinkende Zahl von Geflüchteten. "Es hilft natürlich, dass die Zahlen der Asylanträge in den letzten Monaten zurückgegangen sind", sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, Christian Schuchardt (CDU), der "Augsburger Allgemeinen" (Donnerstagausgabe). Notunterkünfte etwa in Zelten konnten demnach bereits in einigen Städten abgebaut werden.

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Repräsentantenhaus in Texas stimmt für Neuzuschnitt von Wahlkreisen

Repräsentantenhaus in Texas stimmt für Neuzuschnitt von Wahlkreisen

Das Repräsentantenhaus des Parlaments in Texas hat einen von US-Präsident Donald Trump gewollten Neuzuschnitt der Wahlkreise in dem US-Bundesstaat gebilligt. 88 Abgeordnete stimmten am Mittwoch (Ortszeit) für den Vorschlag, 52 dagegen. Nun muss noch der republikanisch dominierte Senat zustimmen, bevor der Gouverneur von Texas, Greg Abbott, die Entscheidung in Kraft setzen kann. Die Demokraten, die im texanischen Kongress in der Minderheit sind, konnten den Schritt nicht verhindern.

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"Unsozial" und "undurchdacht": Hausärzte lehnen Gebühr bei Arztbesuchen ab

"Unsozial" und "undurchdacht": Hausärzte lehnen Gebühr bei Arztbesuchen ab

Der Hausärzte-Verband hat die Einführung einer Kontaktgebühr für Patientinnen und Patienten in deutschen Arztpraxen abgelehnt. "Dieser Vorschlag der Arbeitgeber ist nicht nur unsozial, sondern auch komplett undurchdacht", sagte die Verbandsvorsitzende Nicola Buhlinger-Göpfarth der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). "Eine solche Kontaktgebühr für alle Arztbesuche würde nicht unnötige, sondern auch zwingend notwendige Arztbesuche verhindern."

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Israel gibt grünes Licht für Mobilisierung zehntausender Reservisten

Israel gibt grünes Licht für Mobilisierung zehntausender Reservisten

Inmitten eines neuen Vermittlungsversuchs für eine Waffenruhe und die Freilassung der Geiseln im Gazastreifen hat Israel grünes Licht für die Mobilisierung zehntausender Reservisten gegeben. Verteidigungsminister Israel Katz billigte am Mittwoch die Entsendung von Einberufungsanordnungen an etwa 60.000 Reservesoldaten sowie den Plan der israelischen Armee zur die Einnahme der Stadt Gaza, wie ein Sprecher des Verteidigungsministeriums gegenüber der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch erklärte. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu ordnete nach Angaben seines Büros "die Verkürzung des Zeitplans" an. Derweil wartete der Vermittler Katar weiter auf eine offizielle Antwort Israels auf den jüngsten Verhandlungsvorschlag.

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"Befreit Washington": US-Vizepräsident Vance bei Truppenvisite von Demo übertönt

"Befreit Washington": US-Vizepräsident Vance bei Truppenvisite von Demo übertönt

US-Vizepräsident JD Vance ist von Demonstranten ausgebuht worden, als er in Washington Soldaten der Nationalgarde besucht hat. Bürger riefen "Free DC" (Befreit Washington) und buhten lautstark, als Vance und Verteidigungsminister Pete Hegseth sich im Hauptbahnhof Union Station aufhielten. Der Vizepräsident machte sich über die Kundgebung lustig und sprach von einer "Gruppe verrückter Demonstranten".

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Sanktionen gegen weitere Richter und Ankläger: USA verschärfen Gangart gegen IStGH

Sanktionen gegen weitere Richter und Ankläger: USA verschärfen Gangart gegen IStGH

Die USA haben ihre Gangart gegen den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) weiter verschärft - und dies insbesondere mit dessen Vorgehen gegen Israel begründet. Die US-Regierung verhängte am Mittwoch Sanktionen gegen den französischen IStGH-Richter Nicholas Guillou, eine Richterin aus Kanada sowie zwei Ankläger aus dem Senegal und Fidschi. Das Außenministerium in Washington erklärte zur Begründung, die Betroffenen seien an "Verstößen des IStGH gegen die Vereinigten Staaten und Israel beteiligt". Die französische Regierung und der IStGH selbst kritisierten die Entscheidung.

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