Spaniens Erstliga-Fußballerinnen beenden Streik
Der Streik der spanischen Erstliga-Fußballerinnen für höhere Mindestlöhne ist beendet. Das gab die Spielerinnen-Gewerkschaft AFE am Donnerstag bekannt. Man habe sich auf einen steigenden Mindestlohn geeinigt, der in dieser Saison bei 21.000 Euro liegt. 2024/25 soll er 22.500 Euro betragen, 2025/26 dann 23.500. Die Beträge könnten sich je nach kommerziellen Entwicklungen noch erhöhen.
WeiterlesenBundesgerichtshof: Einzimmerwohnung darf teilweise untervermietet werden
Auch eine Einzimmerwohnung darf grundsätzlich teilweise untervermietet werden. Solche Mieter seien nicht weniger schutzwürdig als Mieter eine Mehrzimmerwohnung, erklärte der Bundesgerichtshof in Karlsruhe am Donnerstag. Er wies die Revision von Vermietern einer Berliner Wohnung zurück. (Az. VIII ZR 109/22)
WeiterlesenNADA-Vorsitz: Mortsiefer folgt auf Gotzmann
Nach dem Rückzug von Andrea Gotzmann als Vorstandsvorsitzende der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA) ist Lars Mortsiefer vom Aufsichtsrat als Nachfolger berufen worden. Die einstimmige Entscheidung fiel in einer außerordentlichen Sitzung am Mittwoch.
WeiterlesenLauterbach will mit Produktionserhöhung Engpässe bei Kinderarzneien verhindern
Um weitere Engpässe bei Kinderarzneien zu vermeiden, soll die Produktion bis zum technischen Limit erhöht werden. "Wir werden in diesem Herbst und Winter alles tun, um sicherzustellen, dass Kinder die benötigten Arzneimittel bekommen", sagte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am Donnerstag nach einem Spitzengespräch zu dem Thema in Berlin. Der Minister appellierte erneut an die Eltern, auf Hamsterkäufe zu verzichten.
WeiterlesenGastronomie in Großstädten erholt sich nach Corona-Pandemie und Inflation
Die Umsätze in der Gastronomie haben sich in deutschen Großstädten trotz Inflation erholt. Sie liegen dort aktuell inflationsbereinigt über den Werten von vor der Corona-Pandemie, wie eine Studie des Ifo-Instituts für Berlin, Hamburg, München, Stuttgart und Dresden ergab. Die Menschen in diesen Städten gingen demnach wieder öfter ins Restaurant oder ins Café.
Weiterlesen"Ampel"-Abgeordnete fordern Scholz zu Taurus-Lieferung an Ukraine auf
In der Debatte um die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine erhöhen Verteidigungspolitiker aus der Ampel-Koalition den Druck auf Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD). In einem gemeinsamen Brief forderten Abgeordnete von SPD, Grünen und FDP den Kanzler am Donnerstag auf, die Ukraine stärker als bisher bei der laufenden Gegenoffensive zu unterstützen und seinen Widerstand gegen die Lieferung von Taurus-Raketen aufzugeben; der Brief, der zugleich an Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) adressiert ist, liegt der Nachrichtenagentur AFP vor.
WeiterlesenUNO: Mehrzahl der Todesopfer in Libyen hätte vermieden werden können
Die Mehrzahl der Todesopfer bei den Überschwemmungen in Libyen hätten nach Ansicht der UNO vermieden werden können. Dafür wären ein funktionierendes Warnsystem vor der drohenden Katastrophe sowie ein besseres Krisenmanagement notwendig gewesen, erklärte am Donnerstag die UN-Weltwetterorganisation (WMO). Die Opferzahl geht in die Tausende und war auch am Donnerstag nicht genau zu beziffern.
WeiterlesenMehr als jeder zwölfte Beschäftigte ist in befristetem Arbeitsverhältnis
Trotz des anhaltenden Fachkräftemangels ist die Zahl der befristeten Arbeitsverhältnisse in Deutschland nicht zurückgegangen. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Fraktion hervorgeht, hatten im vergangenen Jahr 3,24 Millionen abhängig Beschäftigte nur einen Arbeitsvertrag mit Befristung. Das entsprach 8,7 Prozent aller Beschäftigten. Damit blieb der prozentuale Anteil genauso hoch wie 2021.
WeiterlesenFormel 1: Zhou bleibt bei Sauber
Der erste chinesische Formel-1-Pilot Zhou Guanyu wird auch im kommenden Jahr für den Sauber-Rennstall fahren - und schließt damit eine weitere Tür für Mick Schumachers Comeback. Das Team, aktuell unter dem Namen Alfa Romeo am Start, verkündete die Vertragsverlängerung mit Zhou am Donnerstag vor dem Großen Preis von Singapur (Sonntag, 14.00 Uhr MESZ/Sky).
WeiterlesenChina wirft EU "Protektionsimus" bei E-Autos vor und warnt vor "negativen Folgen"
China hat der EU wegen einer angekündigten Wettbewerbsuntersuchung zu chinesischen Subventionen für Elektroautos Protektionismus vorgeworfen und vor negativen Folgen gewarnt. Der EU gehe es schlicht darum, unter dem Deckmantel des fairen Wettbewerbs "ihre eigene Industrie zu schützen", teilte das chinesische Handelsministerium am Donnerstag in Peking mit. Das werde "negative Folgen für die Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zwischen China und der EU" haben.
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