Ermittlungen gegen US-Notenbank: Fed-Chef Powell spricht von "Vorwand"
Drohende Anklage gegen die Fed: Die US-Notenbank hat nach Angaben ihres Chefs Jerome Powell eine Vorladung vom US-Justizministerium erhalten. Die Androhung von Strafverfolgung sei eine Reaktion darauf, dass die Fed "die Zinssätze auf Grundlage unserer besten Einschätzung dessen festlegt, was dem öffentlichen Interesse dient, statt den Vorlieben des Präsidenten zu folgen", sagte Powell am Sonntag (Ortszeit) unter Bezugnahme auf US-Präsident Donald Trump. Senatoren beider Parteien kritisierten das Vorgehen der Justiz scharf.
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Golden Globes: Beste Hauptdarsteller in einer Komödie geehrt
Bei den diesjährigen Golden Globes im kalifornischen Beverly Hills sind die beste Hauptdarstellerin und der beste Hauptdarsteller in einer Komödie geehrt worden. Die Australierin Rose Byrne setzte sich mit ihrer Darstellung einer Frau, deren Leben aus den Fugen gerät, in der Tragikomödie "If I Had Legs I'd Kick You" gegen ihre Konkurrentinnen durch. Der US-Schauspieler Timothée Chalamet wurde für seine Rolle in dem Film "Marty Supreme" ausgezeichnet, in dem er als ambitionierter Tischtennisspieler in den 1950er-Jahren brilliert.
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US-Außenminister Rubio empfängt Wadephul zu Gespräch über Ukraine-Krieg und Grönland
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) trifft am Montag in Washington seinen US-Kollegen Marco Rubio. Im Zentrum der Gespräche stehen die Bemühungen zur Beendigung des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Ein weiterer Schwerpunkt des Treffens dürften die neuerlichen Drohungen von US-Präsident Donald Trump sein, Grönland notfalls mit Gewalt zu übernehmen.
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Merz zu zweitägigem Besuch in Indien - Treffen mit Premier Modi
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) beginnt am Montag einen zweitägigen Besuch in Indien. In Ahmedabad wird er von Premierminister Narendra Modi empfangen. Ahmedabad ist das wirtschaftliche Zentrum des indischen Bundesstaats Gujarat und Modis Heimatstadt. Die Bundesregierung betrachtet Indien als "Schlüsselpartner in Asien", mit dem die wirtschaftliche und sicherheitspolitische Zusammenarbeit ausgebaut werden soll, wie es aus Regierungskreisen in Berlin hieß.
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Neue Gemini-Anwendung: Google setzt mit Partnerunternehmen auf KI-gestütztes Einkaufen
Shopping mit Künstlicher Intelligenz (KI): Der US-Onlinekonzern Google hat gemeinsam mit Partnerunternehmen eine neue Anwendung seines Modells Gemini für KI-gestütztes Einkaufen vorgestellt. Das Tool Gemini Enterprise for Customer Experience (CX) soll Käufer von der Produktsuche bis zum Kundenservice begleiten, wie das Unternehmen am Sonntag mitteilte. Für das KI-gestützte Shoppen konnte Google bereits zahlreiche US-Händler gewinnen, darunter den bekannten Supermarktriesen Walmart und die Schnellrestaurantkette Papa John's.
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Trump: USA erwägen "einige sehr drastische Optionen" nach Berichten über Gewalt im Iran
Nach sich häufenden Berichten über das brutale Vorgehen der Behörden im Iran gegen Demonstranten erwägt US-Präsident Donald Trump nach eigenen Worten mögliche militärische Schritte. "Wir nehmen das sehr ernst", sagte Trump am Sonntag vor Journalisten an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One. "Das Militär prüft die Lage, und wir erwägen einige sehr drastische Optionen. Wir werden eine Entscheidung treffen."
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Powell: US-Notenbank Fed hat Vorladung von US-Justizministerium erhalten
Die US-Notenbank Fed hat nach Angaben ihres Chefs Jerome Powell eine Vorladung vom US-Justizministerium erhalten. Die Androhung von Strafverfolgung sei eine Reaktion darauf, dass die Fed "die Zinssätze auf Grundlage unserer besten Einschätzung dessen festlegt, was dem öffentlichen Interesse dient, statt den Vorlieben des Präsidenten zu folgen", erklärte Powell am Sonntag (Ortszeit) unter Bezugnahme auf US-Präsident Donald Trump. Demnach geht es in der Vorladung um eine Anhörung Powells im vergangenen Juni.
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Datavault AI kündigt das Ziel an, sein KI-gestütztes Datenmonetarisierungsnetzwerk ab der zweiten Jahreshälfte 2026 auf über 100 Städte in den zusammenhängenden Vereinigten Staaten mit einem entsprechenden Umsatzziel für 2027 auszuweiten
Datavault AI geht davon aus, dass das Netzwerk mit über 100 Knoten in 33 Städten landesweit vollständig betriebsbereit sein und in der zweiten Hälfte des Jahres 2026 Einnahmen generieren wird. Das Umsatzziel für dieses Projekt liegt bei 400 bis 500 Millionen $, was die Umsatzprognose von 200 Millionen $ für 2026 stützt.Mit der vollständigen Bereitstellung der Knoten von Datavault AI in über 100 Städten in den Vereinigten Staaten liegt das Umsatzziel für 2027 bei 2,0 bis 3,0 Milliarden $.Die Aktivierung des Edge-Netzwerks in New York und Philadelphia versetzt Datavault AI in die Lage, potenziell einen bedeutenden Anteil des Versicherungs- und Finanzsektors, der Gesundheitsbranche sowie des Unternehmensmarktes zu erschließen.
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Datavault AI feiert den erfolgreichen Abschluss des Dream Bowl XIV, einer bahnbrechenden Blockchain-Innovation im Bereich der Sportunterhaltung
Am 10. Januar 2026 signierten mehrere Dutzend NFL-Alumni-Legenden (klicken Sie hier für eine Liste der teilnehmenden Athleten) live 100 Footballs (klicken Sie hier, um die signierten NFL-Alumni-Footballs anzusehen) und 500 Trikots (klicken Sie hier, um die signierten NFL-Alumni-Trikots anzusehen);Ab dem 1. Februar 2026 werden diese besonderen, einmaligen, live-signierten Erinnerungsstücke im Rahmen einer Verlosung an berechtigte Inhaber von Dream Bowl Meme Coin I-Token und nach ihrem Ausgabetag (derzeit für den 21. Februar 2026 vorgesehen) an Inhaber von Dream Bowl Meme Coin II-Token vergeben und können an der kommenden International NIL Exchange gehandelt werden.Von Sponsoren gesammelte E-Sport-Stipendien in Höhe von 25.000 $ wurden an Dream Bowl Madden und Team E-Sports Champions vergeben; und70 „Student Star Athletes" stellten ihr Talent vor Scouts der USFL, NFL und europäischen Ligen unter Beweis (klicken Sie hier, um die Trikots der Teilnehmer des Special Dream Bowl XIV anzusehen).
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Proteste im Iran: Aktivisten prangern "Massaker" an - Regierung ruft zu Gegenkundgebungen auf
Die Massenproteste im Iran reißen trotz massiver Gewalt der Sicherheitskräfte nicht ab. Die Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights (IHR) erklärte am Sonntag, es gebe mindestens 192 bestätigte Todesfälle. Die tatsächliche Opferzahl könne aber weitaus höher liegen. Aktivisten sprachen von einem "Massaker" der Sicherheitskräfte, um die Proteste zu unterdrücken. US-Präsident Donald Trump sagte den Demonstranten Unterstützung zu, Irans Parlamentspräsident drohte den USA mit Vergeltung im Falle eines militärischen Eingreifens.
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