Chinas erstes im Land gebautes Passagierflugzeug absolviert Jungfernflug
In China hat das erste einheimisch produzierte Passagierflugzeug seinen Jungfernflug absolviert. Die C919 des chinesischen Herstellers Comac flog am Sonntag von Shanghai nach Peking, wie der staatliche Fernsehsender CCTV berichtete. Die Maschine der Fluggesellschaft China Eastern Airlines sei 40 Minuten vor der geplanten Ankunftszeit "problemlos" in der Hauptstadt gelandet.
WeiterlesenFC Bayern: Rummenigge rückt in den Aufsichtsrat
Bayern München wird im Zuge des Neuanfangs an der Vereinsspitze seinen früheren Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge zurückholen. "Wir werden ihn wieder stärker einbinden und am Dienstag vorschlagen, ihn in den Aufsichtsrat mitaufzunehmen", sagte Präsident Herbert Hainer bei einer Pressekonferenz am Sonntag.
WeiterlesenKilicdaroglu: Türken sollten bei Präsidentenwahl "autoritäre Regierung" abwählen
Der oppositionelle türkische Präsidentschaftskandidat Kemal Kilicdaroglu hat seine Mitbürgerinnen und Mitbürger bei der Stichwahl aufgefordert, die "autoritäre" Herrschaft von Amtsinhaber Recep Tayyip Erdogan zu beenden. "Damit echte Demokratie und Freiheit hier Einzug halten, damit wir uns von einer autoritären Regierung befreien, rufe ich die Bürger zur Wahl auf", sagte Kilicdaroglu am Sonntag, als er in Ankara seine Stimme bei der Stichwahl um das Präsidentenamt abgab.
WeiterlesenHainer stellt klar: Tuchel bleibt Bayern-Trainer
Thomas Tuchel wird Bayern München auch in der kommenden Saison trainieren. Das bestätigte Herbert Hainer, Präsident des Fußball-Rekordmeisters, bei einer Pressekonferenz am Sonntag.
WeiterlesenDer Tag danach: BVB beginnt mit der Verarbeitung
Borussia Dortmund hat am Tag nach dem dramatischen Scheitern im Meisterfinale der Fußball-Bundesliga mit ersten Ansätzen von Verarbeitung begonnen. Die Spieler und die Vereinsführung um Hans-Joachim Watzke und Sebastian Kehl trafen sich am Sonntagvormittag wie angekündigt noch einmal auf dem Trainingsgelände in Dortmund-Brackel.
WeiterlesenEsken kritisiert Ausstieg Twitters aus Kodex gegen Desinformationen
Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken hat den nach EU-Informationen bevorstehenden Ausstieg des Internetdienstes Twitter aus dem freiwilligen Verhaltenskodex der Europäischen Union gegen Desinformation scharf kritisiert. Im "Handelsblatt" drohte Esken in einem am Sonntag veröffentlichten Interview dem Unternehmen mit einem harten Vorgehen auf Grundlage eines neuen EU-Gesetzes.
WeiterlesenMit dem "Kampfhemd" ins Finale: Kreis bügelt nicht
Ein bisschen abergläubisch ist auch Harold Kreis. Der Eishockey-Bundestrainer zieht zum WM-Endspiel wieder sein weißes Glückshemd an. "Ich trage es zum siebten Mal", sagte der 64-Jährige am Sonntagmorgen mit Blick auf das Finale am Abend (19.20 Uhr MESZ/Sport1 und MagentaSport) gegen Rekordweltmeister Kanada, "mit dem Hemd haben wir immer gewonnen."
WeiterlesenLawrow kritisiert Debatte um F-16-Jets für die Ukraine als "Spiel mit dem Feuer"
Angesichts der Debatte um die Lieferung von F-16-Kampfjets an die Ukraine hat Russland den Westen davor gewarnt, "mit dem Feuer" zu spielen. "Das ist ein Spiel mit dem Feuer. Da gibt es gar keinen Zweifel", sagte der Außenminister Sergej Lawrow in einem Gespräch mit dem russischen Fernsehen, von dem der Interviewer Pawel Sarubin am Sonntag Auszüge in Onlinenetzwerken veröffentlichte.
WeiterlesenKahn "definitiv nicht" ausgerastet
Oliver Kahn hat Meldungen zurückgewiesen, wonach er nach seiner Entlassung als Vorstandsvorsitzender bei Bayern München die Contenance verloren habe. "Die Behauptung, dass ich ausgerastet bin, als ich über die Abberufung informiert wurde, stimmt definitiv nicht", schrieb der 53-Jährige am Sonntag bei Twitter.
WeiterlesenSchulze fordert weltweit besseren Zugang für Frauen zu Hygieneprodukten
Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) hat einen besseren Zugang für Frauen zu Hygieneprodukten gefordert. Betroffen seien weltweit mehr als 600 Millionen Mädchen und Frauen, erklärte Schulze am Sonntag in Berlin. Sie könnten daher in vielen Ländern während ihrer Periode oft nicht am Schul-oder Arbeitsalltag teilnehmen, kritisierte die Ministerin anlässlich des Welttags der Menstruationshygiene.
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